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Standuhren: Von ihrer Entstehung bis zur modernen Illumina Secunda von Erwin Sattler

Entdecken Sie mit uns die faszinierende Geschichte der Standuhren von ihrer Entstehung im 17. Jahrhundert über die Blütezeit im Barock bis zur modernen Interpretation mit der Illumina Secunda. Diese Uhren symbolisierten immer Wohlstand und guten Geschmack und werden bis heute hoch geschätzt.

Die Geschichte der Standuhr: frühe Entwicklung, Blütezeit, industrielle Revolution und Modernisierung

Die Standuhr nahm ihren Anfang im 17. Jahrhundert, als der niederländische Mathematiker, Physiker und Astronom Christiaan Huygens in der Theorie das Pendel als Zeitmessinstrument erfand. In den 1670er-Jahren dann entwickelte der englische Uhrmacher William Clement die ersten Standuhren mit einem langen Pendel und einem Gehäuse, das Pendel und Gewichte umschloss. Im 18. Jahrhundert erlebten Standuhren ihre große Blütezeit. Berühmte Uhrmacher wie Thomas Tompion und George Graham verfeinerten die Mechanismen und machten Standuhren in wohlhabenden Haushalten beliebt. Barock- und Rokoko-Stile prägten das Design mit ihren aufwendigen Schnitzereien und Intarsienarbeiten. 

Im 19. Jahrhundert ermöglichte die industrielle Revolution die Massenproduktion von Uhren, was sie mehr Menschen zugänglich machte. Doch trotz der Massenproduktion blieben handgefertigte, kunstvoll gestaltete Standuhren bei Sammlern und in wohlhabenden Haushalten beliebt – die Standuhr erwies sich gewissermaßen als ungeeignet für die Massenproduktion. Mit dem Aufkommen elektrischer und später digitaler Zeitmesser im 20. Jahrhundert nahm die Popularität der Standuhren schließlich ab. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebten sie jedoch ein Revival als Antiquitäten und Sammlerstücke. Moderne Reproduktionen wie die Illumina Secunda greifen heute klassische Designs auf.

Kulturelle Bedeutung und Sammlerwert

Standuhren symbolisierten in der Vergangenheit Wohlstand und guten Geschmack. In repräsentativen Räumen wie Wohnzimmern oder Empfangshallen aufgestellt, dienten sie nicht nur als Zeitmesser, sondern auch als Statussymbole. Heute sind antike Standuhren begehrte Sammlerobjekte. Ihr Wert hängt von Alter, Zustand, Herkunft und Hersteller ab. Häufig sind Restaurierungen notwendig, um ihre ursprüngliche Schönheit und Funktion wiederherzustellen. Sammler schätzen die kunstvollen Details und die handwerkliche Präzision, die in jeder Standuhr steckt. Jede Uhr erzählt und repräsentiert ein Stück Zeitgeschichte. 

Die Faszination für Standuhren erstreckt sich über Generationen hinweg und verbindet technologische Innovationen mit ästhetischem Genuss. Moderne Reproduktionen ehren das Erbe dieser beeindruckenden Zeitmesser und machen sie weiterhin zu einem begehrten Bestandteil eleganter Inneneinrichtungen. Standuhren sind kulturelle Ikonen und Meisterwerke der Uhrmacherkunst.

Die Illumina Secunda von Erwin Sattler – moderne Interpretation der klassischen Standuhr

Die Illumina Secunda greift das Erbe und die Erhabenheit der Standuhr auf und übersetzt beides in die Moderne. Sie beeindruckt mit einem neu gestalteten, dreiteiligen Zifferblatt mit vertieften Totalisatoren, erhältlich in Schwarz oder Weiß. Das Präzisionsuhrwerk mit Sekundenpendel erstrahlt dank LED-Beleuchtung in indirektem Licht und ist in einem modernen Gehäuse mit gewölbten Flächen und polierten Intarsien verbaut. Zusätzlich bietet die Uhr noch eine indirekte Beleuchtung hinter der Uhr, beide Beleuchtungen sind per Fernbedienung dimmbar. 

Hochwertige Materialien treffen hier auf Hightech: Das handgearbeitete Gehäuse aus schwarzem Schleiflack ist in Ausführungen mit handpolierten Holzkassetten oder Kassetten aus Carbon erhältlich. Metallintarsien setzen Akzente auf Sims und Sockel. Angetrieben vom Sattler Kaliber 1965, bietet die Illumina Secunda eine Gangdauer von einem Monat. 

Ein besonderes Detail ist außerdem das Geheimfach im Gehäusesockel, das mit einem elektronischen Türschloss zur sicheren Aufbewahrung von Gegenständen ausgestattet ist. Eine prachtvolle Standuhr mit einem Geheimfach – was kann man daran nicht lieben?

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HydroConquest: Neue GMT-Uhren von Longines

Longines erweitert seine HydroConquest-GMT um drei neue Ausführungen in neuer Gehäusegröße von 43 Millimetern. GMT-Uhren und ihre Geschichte.

Bekanntlich wurde Anfang des 20. Jahrhunderts die Armbanduhr als Instrument für Piloten erfunden, das seinerzeit die Taschenuhr ablöste. Später waren nicht nur Uhren gefragt, die die Zeit anzeigten, sondern solche, die gleich zwei Zeiten anzeigten: die GMT-Uhren. Ihre Historie reicht bis in die 1950er zurück, als der zivile und wirtschaftliche Luftverkehr internationaler und vor allem stetig mehr wurde. Piloten benötigten daher die Zeitzone ihres jeweiligen Ziellandes und die GMT-Uhren wurden erfunden. Sie zeigten ursprünglich eine sekundäre Zeitzone auf GMT-Basis, also Greenwich Mean Time, der universellen Zeit am Nullmeridian in London. Der Pilot konnte anhand derer jede beliebige Zeit der Zielzone ablesen bzw. errechnen.
 
Heutzutage hat die UTC, die sogenannte koordinierte Weltzeit, die GMT-Zeit abgelöst. GMT-Uhren haben ihre traditionsreiche Bezeichnung behalten, zeigen nun aber stets eine zweite, individuellere, oftmals durch Drehen der Lünette auf Wunsch einstellbare Zeitzone an – unabhängig von der Greenwich Mean Time. Longines gehört zu den Pionieren in der Uhrenherstellung für die Luftfahrt und trägt dem eigenen Erbe mit zahlreichen Fliegeruhren Rechnung. Die neuen Modelle erweitern daher die beliebte Kollektion HydroConquest und erscheinen je im 43-Millimeter-Gehäuse.

Die neuen Modelle der Longines HydroConquest im Detail

Die drei neuen Ausführungen mit Zifferblättern in Schwarz, Blau und Grün bieten das GMT-Feature mittels viertem Zeiger mit pfeilförmiger Spitze. Hinzu kommen weitere Funktionen und Features: Die Indizes und Zeiger der Zifferblätter weisen eine Leuchtmassebeschichtung auf und bei 12 Uhr befindet sich das klassische „Fliegeruhren-Dreieck“, das eine unmissverständliche Orientierung bietet und auf den ersten Blick die Stellung der Zeiger in Relation zu 12 Uhr offenbart.
 
Zudem offerieren die Neuheiten eine Datumsindikation. Wer in luftiger Höhe Datumsgrenzen überschreitet, hat nicht nur die Chance, jederzeit auf dem Zifferblatt das Datum abzulesen, sondern kann es selbstverständlich auch an die neue Lokalzeit anpassen.

Angetrieben werden die neuen HydroConquest-GMT-Modelle vom Longines GMT-Kaliber L844.5 mit einer Gangreserve von 72 Stunden. Das Uhrwerk verfügt über eine antimagnetische Siliziumspiralfeder und die Neuheit übersteigt die Magnetfeldresistenz der ISO-Norm 764 für antimagnetische Uhren um das Zehnfache. Als Armbandvarianten sind ein Edelstahlband mit H-förmigen Gliedern oder ein Kautschukband in Blau oder Schwarz verfügbar.

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Paris im Blick: Omega stellt neue Speedmaster Chronoscope Paris 2024 vor

Genau 100 Tage vor Eröffnung der Olympischen Spiele 2024 in Paris lanciert Omega ein besonderes Modell der Speedmaster Chronoscope, das in zwei Ausführungen erscheint.

Schon seit 1932 ist Omega offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele und präsentiert in diesem Zuge auch vor den anstehenden Sommerspielen von Paris wieder ein ganz besonderes Modell: Die neue Speedmaster Chronoscope erscheint mit Edelstahlgehäuse sowie in einem Gehäuse aus 18-karätigem Moonshine Gold, der hauseigenen Gelbgoldlegierung von Omega.
 
Die Neuheit erscheint entweder mit integriertem Armband passend zum Gehäuse oder alternativ gibt es die Edelstahlversion mit perforiertem schwarzem Kalbslederband sowie die Moonshine-Version mit einem Armband aus schwarzem Kalbsleder.

Kleine Nuancen deuten auf Paris hin

Die Uhr hat neben der der Speedmaster-Kollektion immanenten Optik auch einige kleine Details, die auf Paris 2024 verweisen: Die Gehäuserückseite zieren die olympische Flamme mitsamt dem Schriftzug „Paris 2024“ und den fünf stilisierten olympischen Ringen, die ursprünglich 1913 von Pierre de Coubertin entworfen wurden. Selbige Elemente finden sich auch in der Uhrenbox wieder.
 
Im Inneren des Gehäuses schlägt das Kaliber Omega 9909 (Moonshine-Ausführung) oder das Kaliber Omega 9908 (Edelstahlausführung), jeweils mit Handaufzug und einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden. Beide Varianten realisieren die Features der Uhr, die Speedmaster-typisch unter anderem über ein Pulsometer und ein Tachymeter verfügt sowie eine Chronographenfunktion aufweist.

Omega und die Olympischen Spiele

Die Verbindung von Omega und zu den Olympischen Spielen nähert sich so langsam aber sicher der 100-Jahre-Marke. Gestartet 1932 bei den Spielen in Los Angeles dank der seinerzeit schon als überaus präzise und zuverlässig geltenden Uhren, waren es vor allem die Spiele 1952 in Helsinki, die das Thema Zeitmessung innovativ voranbrachten. Denn Omega setzte hier erstmals einen eigens für die Olympischen Spiele entwickelten elektronischen Zeitmesser ein. Dieser sollte nicht nur die Geschichte der Uhrmacherei, sondern auch die der Sportzeitmessung nachhaltig prägen. Heutzutage ist hochpräzise Zeitmessung bei Omega nicht nur bei Olympia Standard und es mutet im Rückblick fast schon komisch an, dass 1932 noch ein einziger Uhrmacher mit 30 Schleppzeigerchronographen nach Amerika reiste.

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ZENITH DEFY Skyline Chronograph: Ein neues Kapitel in der Chronographen-Geschichte

Trommelwirbel, es ist so weit: Die DEFY Skyline-Konstellation ist nun komplett. Das letzte Puzzlestück der Linie kombiniert die legendäre Präzision des El Primero-Hochfrequenzwerks mit einem markanten, modernen Design und bringt eine neue Ästhetik in die Welt der Luxus-Chronographen.

ZENITH führt mit dem DEFY Skyline Chronographen die letzte Erweiterung der bekannten Uhrenlinie ein. Er setzt die Tradition des El Primero-Hochfrequenzwerks fort und ist dank seiner zehntelsekundengenauen Zeitmessung außerordentliche präzise. Sein ungewöhnliches Design und seine technische Stärke machen ihn zum Höhepunkt von 50 Jahren Forschung und Entwicklung in der Chronographentechnologie.

Neuartige Konstruktion und Design mit hohem Anspruch

Das 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse des DEFY Skyline Chronographen ist die zeitgemäße Interpretation des ersten achteckigen Gehäuses der DEFY-Linie. Es ist geprägt durch eine mehrseitige Lünette und klare Linien, die nicht nur Robustheit und Langlebigkeit garantieren, sondern auch moderne Ästhetik vermitteln. Die Drücker folgen dem geometrischen Design des Gehäuses, während die verschraubte Krone mit dem Sternsymbol bis zu einer Wassertiefe von 100 Metern dicht bleibt.

Das Zifferblatt: Dem Himmel sehr nah

Erhältlich in Metallic-Schwarz, Blau oder Silber, kombiniert das Zifferblatt des DEFY Skyline Chronographen das charakteristische Sternenhimmel-Design mit der traditionellen Anordnung des El Primero. Drei übergroße, sich überlappende Zähler zeigen die Chronographenfunktionen an, ergänzt durch ein farblich abgestimmtes Datumsfenster bei 4:30 Uhr. Der Höhenring mit Zehntelsekunden-Skala rundet das Design ab und folgt der Form der zwölfeckigen Lünette.

Vielseitige technische Meisterleistung

Der DEFY Skyline Chronograph wird vom Kaliber El Primero 3600 angetrieben, dessen hohe Frequenz von 5 Hz (36.000 Halbschwingungen pro Stunde) beeindruckende Genauigkeit bietet. Durch den transparenten Gehäuseboden ist die sternförmige Schwungmasse sichtbar, die eine Gangreserve von 60 Stunden garantiert. Das integrierte Armbandschnellwechselsystem ermöglicht es, ohne Werkzeug zwischen dem Edelstahl- und dem mitgelieferten Kautschukarmband zu wechseln, was eine flexible Anpassung an verschiedene Stile angenehm einfach macht.

Der neue DEFY Skyline Chronograph von ZENITH repräsentiert die beliebte Symbiose aus bewährter Uhrmacherkunst und modernem Design, ideal für Uhrenliebhaber, die ein Faible für etwas spezielle Uhren haben, die dennoch immer alltagstauglich bleiben.

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Lichtblick: Kollektion Lighthouse und weitere Neuheiten von Bron

Bron Jewelry bereichert seine Kollektion mit neuen Akoya-Designs und präsentiert das lebendige Farbthema Lighthouse.

Bron Jewelry stellt in seinen Kollektionen eine Vielfalt an Farben und sorgfältig ausgewählten Edelsteinen vor, die von den firmeninternen Gemmologen genau geprüft werden. Jahr für Jahr schaffen die Designer aus dem niederländischen Schoonhoven daraus beeindruckende neue Stücke, die die Schmuckwelt begeistern. Ihre Werke zeichnen sich durch ihre Anlehnung an die Vielfalt und Schönheit der Natur aus.

Lighthouse – dem Licht zugewandt

In diesem Jahr setzen die Designer von Bron auf die Kraft von Optimismus und Stärke durch die neue Farbpalette Lighthouse. Diese Kollektion, eine Ode an das Licht, nutzt leuchtende Edelsteine, um Hoffnung und Zuversicht zu symbolisieren. Verwendet werden Aquamarin und Citrin für ihre Energie sowie Mondstein für seine Sanftheit. Iolith und Amethyst bringen mit ihren violetten Tönen die Vitalität des Sommers zum Ausdruck. Ein Highlight sind außerdem die Schmuckstücke mit japanischen Akoya-Perlen, die in Lavendelblau die Reinheit des Lichts einfangen.

Optimismus als Designprinzip

Die Kollektion Lighthouse zeigt, wie Optimismus durch Design ausgedrückt werden kann. Die Wahl der Steine und Farben reflektiert eine positive Weltanschauung und die Überzeugung, dass Schönheit und Licht dunklere Zeiten überstrahlen können.
 
Poppy – Quelle der Inspiration

Die Kollektion Poppy, die im Herbst 2023 mit ihren Broschen debütierte, wurde um Ohrringe und Ringe erweitert. Diese Schmuckstücke verkörpern Frische und Eleganz, ideal für die wärmeren Monate. Bron Jewelry lädt immer dazu ein, individuelle Stile zu kreieren und verschiedene Designs der Kollektion miteinander zu kombinieren.

Neuheiten, die begeistern

Die aktuellen Neuerungen von Bron bringen nicht nur Frische in jede Garderobe, sondern auch eine positive Energie, die dem Leitsatz des Unternehmens, Jewels full of Joy, entspricht. Jedes neue Schmuckstück von Bron trägt dazu bei, die individuelle Persönlichkeit seiner Trägerin oder seines Trägers zu unterstreichen und zu bereichern.
 
Die Marke Bron begeistert auch Sie? Wir freuen uns über Ihren Besuch bei uns im Geschäft.

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NOMOS Glashütte Tangente 38 Datum bringt Farbe – gleich 31-mal

Auf der Watches and Wonders präsentierte die Manufaktur erst vor Kurzem die populäre Tangente 38 Datum als limitierte Sondermodelle in gleich 31 verschiedenen Farbkompositionen. Hier findet jeder die richtige Uhr für sich – oder eine für jeden einzelnen Tag des Monats.

Die Tangente ist eine Ikone von NOMOS Glashütte. Sie ist vielfach ausgezeichnet für ihr Design und steht mit minimalistischem Look und geradliniger Typografie seit über 30 Jahren für Klasse „ohne Schnickschnack“. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht bunt sein darf, scheinen diese Neuerscheinungen in die Welt rufen zu wollen. Sie ergänzen im Übrigen die Editionsreihe „175 Years Watchmaking Glashütte“, die die Marke aus Glashütte zu ihrem 175-jährigen Jubiläum herausbrachte.

Niemand vermittelt Originalität besser als eine Ikone

Die Welt ist bunt – wieso also dominieren in der Welt der feinen mechanischen Uhren die Farben Schwarz und Weiß? Diese Frage stellte sich NOMOS Glashütte und antwortete darauf mit 31 verschiedenen Farbkompositionen. Mal kontrastreich, mal Ton in Ton – das Design der Sonderedition Tangente 38 Datum hebt verschiedene Elemente des Zifferblatts wie den Datumsring, die Tangente-typischen Indizes und die kleine Sekunde hervor und schafft so diverse Persönlichkeiten.
 
Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 37,5 Millimetern. Der Gehäuseboden ist mit einer Limitierungsgravur versehen, die die Exklusivität des jeweiligen Modells bezeugt. Für sicheren Halt sorgt ein gewebtes und wasserfestes Textilband. Diese Modelle sind fabelhafte Begleiter für Menschen, die Farben lieben und die ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen möchten.

Frostblau
Tiefseegrau
Rambazamba
Lemonbiscuit
Bubblegum
Go
Voriger
Nächster

Im Inneren der Unisex-Dresswatch schlägt ein Superuhrenherz

Für den präzisen und unermüdlichen Antrieb des Sondermodells Tangente 38 Datum sorgt das hauseigene Automatikkaliber DUW 4101 mit integriertem NOMOS Swing-System. Es ist zusätzlich mit dem patentierten NOMOS-Datumsmechanismus ausgestattet und wurde nach Chronometerwerten reguliert. Die Gangreserve des Kalibers beträgt bis zu 42 Stunden. Bewundert werden kann dieses Meisterstück durch einen Saphirglasboden.

Qual der Wahl? Freie Auswahl!

Bei der großen Auswahl fällt die Auswahl vielleicht nicht leicht – wir sind uns jedoch sicher, dass Sie schnell Ihren Favoriten finden, wenn Sie nur nach Bauchgefühl entscheiden. Schließlich gibt es keine technischen oder preislichen Aspekte zu vergleichen. Folgen Sie also einfach Ihrer Intuition. Die kreativen Modellnamen könnten Sie dabei allerdings beeinflussen: Rambazamba, Lemon Biscuit, Frostblau, Bubblegum … um nur ein paar zu nennen.
 
Da es sich um limitierte Sondermodelle handelt – es wurden weltweit lediglich 175 Exemplare je Modell hergestellt –, empfehlen wir Ihnen jedoch, nicht lange zu zögern.

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TUDOR stellt auf der Watches and Wonders vier neue Modelle vor

Von weltgewandter GMT-Funktion bis zur Gelbgoldlegierung – TUDOR erweitert seine Palette mit Vielfalt und Stil.

TUDOR präsentiert auf der Watches and Wonders mit der Black Bay 58 GMT und der Black Bay in Monochrom zwei völlig neue Uhren. Ergänzt wird das Portfolio durch aktuelle Versionen der BB 58 18K und Claire de Rose.

Globetrotter-Charme: Black Bay 58 GMT

Die Einführung der Black Bay 58 GMT bedeutet das erste GMT-Modell in der Black Bay 58-Reihe von TUDOR, welche inspiriert sind von den Taucheruhren der 1950er-Jahre. Mit einem flacheren 39-Millimeter-Edelstahlgehäuse und einer zweifarbigen drehbaren Lünette in Schwarz und Bordeauxrot bietet die Uhr die Anzeige einer zweiten Zeitzone. Das Kaliber MT5450-U im Inneren – zertifiziert als Master Chronometer – bietet eine beeindruckende Gangreserve von bis zu 65 Stunden.

Monochrome Eleganz: Black Bay

Die Black Bay in Monochrom läutet die dritte Generation der bekannten Kollektion ein, mit einem klaren, einfarbigen Design. Das 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse ist etwas flacher als seine Vorgänger, und das Uhrwerk Kaliber MT5602-U sichert bis zu 70 Stunden Gangreserve. Silberfarbene Indizes und Zeiger setzen einen strahlenden Kontrast zum schwarzen Zifferblatt und zu der Lünette.

Edles Update: Black Bay 58 18K

Erstmals wird die Black Bay 58 vollständig in 18-Karat-Gelbgold präsentiert. Das Modell verfügt über ein satiniertes dreireihiges Goldarmband und eine T-fit-Schließe mit Schnellverstellsystem. Das grüne Zifferblatt sowie das Kaliber MT5400 wurden beibehalten.

Frische Farbpalette: Clair de Rose

Die Clair de Rose erhält ein Update mit einem neuen blauen Zifferblatt – eine Farbe, die TUDOR gern verwendet. Verfügbar in drei Größen und mit oder ohne Diamantbesatz, bietet sie je nach Version Kaliber T601 oder T201 mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Ein fünfreihiges Edelstahlarmband rundet das Design ab.

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Gellner: Neue Perlendesigns für Männer frisch von der Messe

Die internationale Schmuck- und Uhrenmesse Inhorgenta bei uns in München begeistert uns jedes Mal aufs Neue. Am Stand unseres Markenpartners Gellner haben wir uns von den aktuellen Perlendesigns für Männer beeindrucken lassen. Teilen Sie unsere Faszination für die neue Linie Bold und unsere Liebe zur berühmten Reihe Castaway.

Gellner ist eins der innovativsten Perlenhäuser der Welt – das zeigt sich immer wieder in den atemberaubenden Kreationen der Manufaktur aus Baden-Württemberg. Die Unternehmerfamilie Gellner pflegt seit mehr als 50 Jahren persönliche Beziehungen zu Perlenzüchtern weltweit und kann sich so seltene Schätze des Meeres sichern und sie in faszinierenden Kreationen wie der neuen Männerschmucklinie Bold und der bekannten Linie Castaway inszenieren.

Linie Bold – gradliniges Perlendesign für Männer

Die neue Reihe Bold zeigt Männerschmuck in betont maskulinem Look. Exklusiver Perlenschmuck für den modernen Mann. Gellner selbst formuliert: „Immer mehr Männer entdecken die Faszination der Perlen für sich. Sie sind offen für ihren geheimnisvollen Schimmer und wünschen sich ein maskulines Design.“

Perlen treffen auf schwarze Diamanten

Ketten, Armbänder, Ring und Manschettenknöpfe – Gellner zeigt in der neuen Reihe Bold eine faszinierende Auswahl an Perlenschmuck für Männer: Entdecken Sie die helle Silberkette mit passendem Armband mit weißer Südseeperle. Wer es dunkler mag, wählt die schwarz rhodinierte Version, die zusätzlich ein kleines Kreuz mit schwarzem Diamanten zeigt. Dazu passt auch der rhodinierte Silberring mit stilisiertem Kreuz und schwarzem Diamanten. Im Design des Rings sind auch Manschettenknöpfe erhältlich, die der Office Culture ein rebellisches Element verleihen.
Und wer die besondere Farbigkeit von exklusiven Tahitiperlen liebt, entscheidet sich für die Kette mit passendem Armband in hellsilberner oder rhodinierter Ausführung, auf denen diese faszinierenden Meeresschönheiten maskulin in Szene gesetzt sind.

Linie Castaway

Die Linie Castaway ist ein echter Klassiker von Gellner und vereint Understatement und Star-Appeal. Colliers, Armschmuck und Ohrschmuck fesseln den Blick mit ihrem ebenso raffinierten wie modernen Design. In den Kreationen treffen handverlesene Zuchtperlen auf funkelnde Diamanten und farbig leuchtende Saphire und Turmaline. Schmuck, der jedem einzelnen Tag einen besonderen Glanz verleiht und ebenso als Begleiter zur Abendgala brilliert.

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Neue Farbdynamik bei NOMOS Glashütte: Club Campus nonstop red und endless blue

Frischer Wind in der Uhrenkollektion: Die Serie Club Campus von NOMOS Glashütte begrüßt dieses Jahr zwei lebhafte Neuzugänge in nonstop red und endless blue. Verfügbar in Größen von 36 und 38,5 Millimetern, sind diese Uhren die idealen Begleiter für junge Menschen auf dem Sprung ins Erwachsenenleben, die Wert auf Stil und Übersicht legen.

Die Kollektion Club Campus von NOMOS Glashütte gilt als Einstieg in die Welt der anspruchsvollen Zeitmesser und gefällt aufgrund ihres jungen, sportlichen Aussehens. Perfekt geeignet, um jungen Erwachsenen zu wichtigen Meilensteinen im Leben – wie dem Schulabschluss oder dem Berufseinstieg – eine Freude zu machen, heben die neuesten Modelle in nonstop red und endless blue die Stimmung mit ihrer satten Farbgebung. Diese Uhren unterstreichen nicht nur die Individualität ihrer Träger, sondern sind auch in jeder Situation verlässliche Partner – auch beim Schwimmen.

Charakterstarkes Design trifft auf frische Töne

Die auffälligen Zifferblattfarben nonstop red und endless blue geben den beiden Neuzugängen der Linie Club Campus ihre Namen. Mit dem Blick für lebendige, aussagekräftige Farben bringt NOMOS Glashütte Abwechslung ans Handgelenk. Zu den wichtigsten optischen Elementen der Uhr zählen der „bilinguale“ Mix aus arabischen und römischen Ziffern, die vertiefte kleine Sekunde oberhalb der 6-Uhr-Position mit Sekundenzeiger in Neonorange sowie die weiße Super-LumiNova-Beschichtung, die die Zeiger, Ziffern und Indizes im Dunkeln blau leuchten lässt.

Erhältlich in den Größen 36 und 38,5 Millimeter, bieten die Uhren dank der charakteristischen langen, leicht gebogenen Bandanstöße von NOMOS Glashütte ein besonders angenehmes Tragegefühl und wirken optisch größer. Der Gehäuseboden aus Stahl lässt Raum für persönliche Gravuren, um jedem Zeitmesser eine individuelle Note zu verleihen.

Zuverlässigkeit trifft auf moderne Technik

Das Herzstück der Uhren bildet das renommierte und exakte NOMOS-Glashütte-Manufakturkaliber Alpha, welches mit einer Gangreserve von etwa 43 Stunden glänzt. Das bedeutet, dass das Aufziehen nur alle zwei Tage notwendig ist. Die Armbänder aus rembordiertem veganem Veloursleder in edlem Samtgrau, gefertigt aus Alcantara® und in Deutschland handgenäht, runden das moderne Erscheinungsbild der Club Campus nonstop red und endless blue ab.

Welche Club Campus darf es für Sie sein? Kommen Sie am besten in eines unserer Münchner Geschäfte und probieren Sie, welches der Modelle am besten zu Ihnen und Ihrem Handgelenk passt. Wir beraten Sie gerne.

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DER ROLEX GRAND SLAM OF SHOW JUMPING

Rolex und Reitsport

DER ROLEX GRAND SLAM OF SHOW JUMPING

Der Rolex Grand Slam of Show Jumping gilt weithin als die größte Herausforderung im Reitsport. Mit der Trophäe wird der überragende Reiter geehrt, der bei drei der vier nachgenannten Majors in Folge den Großen Preis gewinnt: The Dutch Masters in ´s‑Hertogenbosch, das CSIO Spruce Meadows „Masters“ in Calgary, den CHIO Aachen und den CHI Genf.  Bislang gelang dieses Meisterstück nur Rolex Markenbotschafter Scott Brash aus Schottland in der Saison 2014/2015.

Der Rolex Grand Slam of Show Jumping umfasste bei seiner Gründung 2013 die Majors in Aachen, Calgary und Genf. 2018 wurde auch The Dutch Masters in den Grand Slam aufgenommen, sodass dieser jetzt zwei Freiluftturniere – den CHIO Aachen und das CSIO Spruce Meadows „Masters“ – sowie zwei Hallenturniere – den CHI Genf und The Dutch Masters – umfasst.

THE DUTCH MASTERS


The Dutch Masters wurde erstmals 1967 in der mittelalterlichen Stadt ’s‑Hertogenbosch ausgetragen und hat sich zu einem Magneten für die weltbesten Reitsportler entwickelt. Die Veranstaltung mit einer Mischung aus imposanten Spring- und eleganten Dressurwettkämpfen wird als wichtigstes Indoor-Reitturnier der Niederlande angesehen. Rolex ist seit 2014 Hauptsponsor und Titelsponsor des Großen Preises beim Dutch Masters. 2024 wird das Turnier vom 7. bis 10. März ausgetragen. Den Höhepunkt bildet der Rolex Grand Prix am Sonntag, der als erstes Major des Jahres in die Wertung des Rolex Grand Slam of Show Jumping eingeht. Rolex Markenbotschafter Daniel Deußer hat bei diesem Turnier zweimal, in den Jahren 2015 und 2022, triumphiert.

CHIO AACHEN, DAS WELTFEST DES PFERDESPORTS


Es ist ein fesselndes Ereignis, wenn sich die Teilnehmer und Zuschauer des CHIO Aachen von der knisternden Atmosphäre in der berühmten Aachener Soers mitreißen lassen. Zu Beginn des Sommers auf der Nordhalbkugel versammeln sich hier die talentiertesten Reiter der Welt in den Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Voltigieren und Vierspännerfahren, um den Fans ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Rolex ist seit mehr als 20 Jahren Partner des Aachener Turniers, das als Inbegriff für Tradition und Exzellenz im Pferdesports gilt.

CSIO SPRUCE MEADOWS „MASTERS“


Das CSIO Spruce Meadows „Masters“ findet im kanadischen Calgary statt. Der Parcours inmitten einer spektakulären Kulisse verlangt den weltbesten Reitern und ihren hochklassigen Pferden Höchstleistungen ab. Rolex ist offizieller Sponsor dieses Turniers, das viele Fans als das bedeutendste Reitsportereignis Nordamerikas betrachten, und Presenting Sponsor des CPKC „International“ Grand Prix, der in die Wertung des Rolex Grand Slam of Show Jumping einfließt.

CHI GENF


Rolex ist seit nahezu 30 Jahren Presenting Sponsor des CHI Genf, der zu den bedeutendsten Reitturnieren der Welt zählt. Die Veranstaltung vereint ein besonders hochkarätiges Starterfeld in der größten Indoor-Reitarena der Welt. Das auch als Geneva International Horse Show bekannte Turnier fand erstmals 1926 statt. 2019 wurde es vom renommierten Jahrbuch L’Année Hippique auf der Grundlage von Umfragen unter Reitern, Journalisten und Persönlichkeiten aus der Welt des Pferdesports zum zehnten Mal als beste Indoor-Reitsportveranstaltung der Welt und erstmals als beste Indoor-Cross-Country-Veranstaltung – Vielseitigkeit in der Halle – ausgezeichnet. Zu den Wettkampf-Höhepunkten gehören der Rolex Grand Prix und das Rolex International Jumping Riders Club (IJRC) Top 10 Final.

ROLEX UND DER PFERDESPORT
EINE EINHEIT BILDEN


Vertrauen aufbauen und niemals die tiefe Verbindung zwischen Reiter und Pferd zerstören. Sich als Einheit allen Hindernissen stellen, präzise reiten und nach Exzellenz streben. Dieser Geist prägt das Wesen der Sportart und hat das enge Verhältnis zwischen Rolex und dem Pferdesport entscheidend bestimmt. Im Rahmen seiner Partnerschaft mit den prestigeträchtigsten Wettbewerben unterstützt Rolex Reiter, die kontinuierlich die Geschichte dieses Sports weiterschreiben.

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Als offizieller Rolex Fachhändler ist uns der Verkauf von Rolex Uhren vorbehalten. Mit großer Kompetenz und technischem Fachwissen helfen wir Ihnen dabei, die Rolex zu finden, die Ihnen ein Leben lang Freude bereitet.

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