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Perfektion aus dem Meer: die Akoya-Zuchtperle bei Gellner

Gellner Schmuck mit Akoya-Zuchtperlen verbindet die hohe Kunst der Perlenzucht mit exquisitem Design. Erfahren Sie mehr über diese Juwelen aus dem Meer, die jedem Schmuckstück Klasse verleihen.

Die Schmuckstücke von Gellner mit Akoya-Zuchtperlen sind modern und doch auch immer klassisch-elegant. Ob Ohrstecker, Armbänder oder Halsketten – Gellner Schmuckstücke mit Akoya-Zuchtperlen sind ein Symbol für zeitlose Schönheit und erstklassige Qualität. Nachhaltigkeit und Sorgfalt sorgen dafür, dass jedes Schmuckstück ästhetisch ansprechend und umweltbewusst ist. Gellner bringt mit seinen Kreationen die Faszination und die Geschichte der Perlen in jedes Detail und verleiht ihnen eine einzigartige Note.

Die japanische Tradition der Akoya-Zuchtperlen

Akoya-Zuchtperlen stammen aus Japan und sind in der Welt der Perlen hoch angesehen. Sie wachsen in der Auster Pinctada fucata, die dafür geschätzt wird, nahezu perfekt runde und besonders glänzende Perlen hervorzubringen. Diese Zuchtperlen werden seit Anfang des 20. Jahrhunderts kultiviert und haben seitdem weltweit Anerkennung gefunden. 
Akoya-Perlen werden heute auch in anderen Ländern wie zum Beispiel China, Vietnam und Korea gezüchtet. Die aus Japan stammenden Perlen gelten jedoch nach wie vor als die hochwertigsten aufgrund der strengen Zuchtstandards und der langjährigen Erfahrung in der Perlenkultur.

Der Weg zur perfekten Perle

Die Kultivierung von Akoya-Perlen ist ein sorgfältiger und zeitaufwendiger Prozess. Er beginnt mit der Suche nach jungen Austern, die anschließend in den kühlen Gewässern Japans bis zu ihrer Reife gehegt und gepflegt werden. Wenn sie dann bereit dafür sind, wird ihnen ein winziges Perlmuttstück eingesetzt, damit sie damit beginnen können, eine Perle zu bilden. Über Monate hinweg schützen und pflegen die Züchter diese Austern weiter, während diese an ihren perfekt runden Perlen arbeiten. 

Farbenpracht und Eleganz in jedem Stück

Akoya-Perlen gibt es in vielen Grössen und Farben, von cremigen Weisstönen bis hin zu silbernen und roséfarbenen Schattierungen. Sie sind beliebt für feine Schmuckstücke und verleihen jedem Outfit eine gewisse klassische Eleganz.

Nachhaltigkeit im Fokus der Perlenzüchter

Die Akoya-Perlenindustrie in Japan ist nicht nur für ihre hohe Produktqualität bekannt, sondern auch für ihre Bemühungen um Nachhaltigkeit. Die Züchter arbeiten eng mit Umweltschutzorganisationen zusammen, um sicherzustellen, dass ihre Methoden das marine Ökosystem nicht beeinträchtigen und die Perlenzucht auch für zukünftige Generationen erhalten bleibt.
 
Akoya-Zuchtperlen aus Japan repräsentieren eine harmonische Kombination aus natürlicher Schönheit und Geschick von Menschenhand. Sie stehen für eine Art von Eleganz, die nie aus der Mode kommt und dieser Tage sogar wieder besonders in Mode ist – bei Frauen wie Männern.

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Einzeigeruhren von MeisterSinger – Die Magie des einen Zeigers

MeisterSinger hat sich gänzlich einem Thema verschrieben: Einzeigeruhren, die entschleunigend und puristisch zugleich sind. Vor allem ist dieses Konzept aber historisch – tauchen Sie ein in die Magie des einen Zeigers.

Heutzutage sind wir Zwei- oder gar Dreizeigeruhren gewohnt und nehmen eine Einzeigeruhr auf den ersten Blick als etwas Außergewöhnliches wahr. Das war früher ganz anders. Denn vor wenigen Hundert Jahren noch waren es die Einzeigeruhren, die unser Zeitempfinden dominierten. Noch heute sind an zahlreichen Kirchen und so manchen anderen öffentlichen Gebäuden Uhren mit nur einem Zeiger verbaut, die an dieses Erbe erinnern. Ein Erbe aus einer Zeit, in der es uhrmacherisch noch nicht so einfach war, die Sekunde darzustellen, und es gleichzeitig noch gar nicht die hochgradig durchgetaktete Arbeitswelt von heute gab. Es bestand somit auch weniger Notwendigkeit, die genaue Minute zu wissen. Die grobe Stunde reichte schlicht als Orientierung.

Die Kirchenuhren waren zumeist als Turmuhren verbaut, um möglichst weit sichtbar zu sein. Auch an Palästen hielten sie Einzug, die wohl bekannteste ist die Turmuhr des Palais de Justice in Paris. Diese Art der Zeitanzeige war der mechanische Nachfolger der einfachsten, ursprünglichen Einzeigeruhr, der Sonnenuhr, und dominierte im späten Mittelalter bis in die frühe Neuzeit. Erst um die Jahrhundertwende vom 17. ins 18. Jahrhundert wurden Taschenuhren mit einem zweiten Zeiger gebräuchlicher. Da sich aus diesen wiederum Anfang des 20. Jahrhunderts schließlich die Armbanduhren entwickelten, kommt es nicht von ungefähr, dass die meisten Armbanduhren zwei oder drei Zeiger besitzen. Hier schließt sich der Kreis. Aber nicht für MeisterSinger.

MeisterSinger steht für klare Gestaltung
 
Denn die Uhren der Manufaktur aus Münster sind mit ihrem einzelnen Zeiger die Identität und Vision der Marke zugleich. Sie transportieren Entschleunigung nicht nur durch den einen Zeiger, sondern auch durch ein aufgeräumtes Zifferblatt. Sie haben neben den langen, dickeren Strichindizes für die Stunde auch kürzere, feine Indizes, die eine Fünf-Minuten-Marke anzeigen. So lässt sich immer erkennen, ob es gerade fünf nach eins ist oder etwa zehn nach eins. MeisterSinger erinnert damit „an eine Welt, in der uns noch die Zeit gehörte – und nicht wir der Zeit“. Hier zählen nicht die Minuten und Sekunden, sondern vor allem der Moment, das Jetzt.

Drei Kernelemente für eine einzigartige Erfahrung
 
Die Uhren von MeisterSinger haben im Wesentlichen drei Merkmale. Neben dem schon erläuterten Einzeiger-Konzept verfügen sie über ein Schweizer Uhrwerk und eine Designsprache, die „Made in Germany“ versprüht. Diese drei Säulen begleiten die Manufaktur schon seit ihrem Beginn. Gründer Manfred Brassler hatte eine Vision: „Uhren, denen, neben der Präzision, die Ästhetik und faszinierende Ausstrahlung ursprünglicher Messinstrumente innewohnt.“ So verfügen alle Modelle beispielsweise über einen spitzen Nadelzeiger mit Überhang – und eben die Skala mit insgesamt 144 Fünf-Minuten-Strichindizes. Warum genau 144? Nun: 144 mal fünf Minuten ergibt 720 Minuten, was genau zwölf Stunden entspricht, also jener Zeit, in der die Einzeigeruhr eine volle Zeigerumdrehung vollzieht. Genial, finden Sie nicht auch?

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Zauberhafte Broschen von Bron

Die niederländische Marke zeigt, dass Broschen wieder total angesagt sind. Das Tolle – ob auf einem Pulli, Hemd oder Sommerkleid: Sie verleihen jedem Look im Handumdrehen einen femininen Touch. Bron nennt die Broschen „Butterflies“ – Schmetterlinge. Wie sie sind die kostbaren Juwelen verspielt und dabei elegant. Entdecken Sie die farbenfrohen Schätze.

Die Broschen der familiengeführten Manufaktur aus Schoonhoven sind aus 18-karätigem Roségold gefertigt. Feine Designs, die Harmonie ausstrahlen und Lust darauf machen, die kleinen Glücksmomente des Lebens zu genießen.
 
Brillante Historie

Als Firmengründerin Helen Bron im Jahr 2001 den familieneigenen Juwelenhandel verließ und ihre eine Marke gründete, war genau dies ihr Anspruch: Sie wollte Schmuck kreieren, den sie selbst liebt und den auch ihre Freundinnen gern tragen würden. Das ist ihr gelungen, heute erfreuen sich Schmuckliebhaberinnen auf der ganzen Welt an den exklusiven Kreationen, die mit leuchtenden Edelsteinen begeistern.

Broschen von Bron

Die Broschen sind zarte Eyecatcher. Wählen Sie Ihr Juwel in Form einer Blüte, mit einem London Blue Topas besetzt oder einem orangefarbenen Saphir, der von glitzernden Diamanten begleitet wird. Entscheiden Sie sich für die Brosche in Ornamentform mit beweglicher Tahiti-Perle oder für das runde Design, auf dem viele verschiedenen Spinelle in ausdrucksstarken Farben gemeinsam mit champagnerfarbenen Diamanten leuchten. Elegant sind die Varianten, die einen Farbedelstein im Cabochon-Schliff mit einem funkelnden Diamanten vereinen.

Exklusive Edelsteine

Jeder Stein, der eine der Broschen der niederländischen Marke ziert, ist handverlesen und mit dem für ihn optimalen Schliff veredelt. So leuchtet jeder einzelne von ihnen besonders intensiv. Auf den Broschen werden sie in Kombination mit schimmerndem Gold und strahlenden Diamanten in Szene gesetzt.

Mix & Match

Die Broschen sind einzeln getragen zarte Highlights, zusammen kommen sie ganz groß raus. Die Juwelen passen perfekt zueinander und lassen sich nach Herzenslust immer wieder neu zusammenstellen – denn wer liebt es nicht, einen Schwarm bunter Schmetterlinge zu bestaunen?! Dank ihrer gemeinsamen Design-DNA lassen sich die Broschen auch wunderbar mit den anderen Schmuckstücken von Bron kombinieren.
 
Für besondere Anlässe und jeden Tag

Durch die einzigartige Mischung aus Luxus und Lässigkeit ist der Schmuck von Bron nicht nur für ganz besondere Momente geeignet, sondern dafür gemacht, jedem Tag ganz besonderen Glanz zu verleihen. Wie ein zarter Schmetterling, der tagsüber auf dem Sommerkleid sitzt – am Abend wird ein ganzer Schwarm daraus.

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Konfigurieren Sie Ihre persönliche Uhr von Laco

Das Modell Flieger Pro der Uhrenmanufaktur aus Pforzheim vereint gewachsenes Know-how mit progressiven Ideen – eine der besten davon ist, Uhrenfreunden die individuelle Konfiguration ihrer Uhr zu ermöglichen.

Laco steht seit 1925 für legendäre Fliegeruhren. Die Flieger Pro begeistert mit starken Funktionen und ausdrucksstarkem Design. Und hier kommen Sie ins Spiel: Die neue Flieger Pro in Blau bietet Ihnen eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten von der Ausführung des Gehäuses über die Kronenposition bis zur Dekoration des Werkes und der Art des Gehäusebodens. So können Sie traditionelle Uhrmacherkunst mit Ihren Wünschen veredeln und genau den Zeitmesser für sich kreieren, der Ihren Ansprüchen gerecht wird – und der Ihre Persönlichkeit vollends zum Ausdruck bringt.
 
Einzelanfertigung

Ihre Flieger Pro wird entsprechend Ihrer persönlichen Konfiguration individuell als Einzelstück für Sie gefertigt. So entsteht in der Manufaktur in Pforzheim Ihre „maßgeschneiderte“ Fliegeruhr für Ihr Handgelenk.

Gehäusedurchmesser, Veredelung und Boden

Sie haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Baumustern, jeweils in drei Größen: 37 Millimeter, 40 Millimeter oder 43 Millimeter. Das weiterentwickelte Gehäuse ist in gebürsteter oder dunkel sandgestrahlter Ausführung erhältlich. Entscheiden Sie sich für einen geschlossenen Boden oder einen Sichtboden aus Saphirglas, der den Blick freigibt auf das Werk – das Sie konfiguriert haben.
 
Werk mit Automatik- oder Handaufzug

Wählen Sie zwischen mechanischen Werken mit Automatik- oder Handaufzug in verschiedenen Qualitätsstufen und entscheiden Sie sich auf Wunsch für Finissierungen – diese beinhalten Zierschliffe auf dem Rotor und der Platine und thermisch gebläute Schrauben.

Ausdrucksstarke Zifferblattvarianten

Neben dem bekannten Schwarz ist die Flieger Pro nun auch mit einem ausdrucksstarken blauen Zifferblatt im Sonnenschliff erhältlich. Sie entscheiden, ob Sie eine Datumsanzeige wünschen – und können diese farblich anpassen. Soll Ihre Fliegeruhr das Firmenlogo und den Schriftzug „Made in Germany“ tragen oder ganz ohne Markennennung gefertigt werden? Sie haben die Wahl!
 
Armbandvarianten zur Wahl

Wählen Sie für Ihre persönliche Flieger Pro von Laco zwischen hochwertigen Lederarmbändern unterschiedlicher Machart in verschiedenen Farben oder einem Edelstahlarmband.

Persönliche Gravuren

Um die von Ihnen konfigurierte Flieger Pro zu einem weltweiten Einzelstück zu machen, haben Sie die Möglichkeit, den Gehäuseboden mit einer persönlichen Gravur versehen zu lassen – und auch auf der Seite des Gehäuses ist statt der markenüblichen Markierung die Aufbringung einer individuellen Gravur möglich. Viel Freude mit Ihrem Unikat!

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Statement-Schmuck: Kraftvolle Botschaften aus Paris

Der inneren Stärke Ausdruck verleihen – das ist das Ziel des Schmucks von Statement. Der Name ist dabei Programm und der Schmuck soll seiner Trägerin Persönlichkeit und Präsenz vermitteln – eben ein Statement sein.

Hat nicht jede Torte eine Kirsche verdient? Hat nicht jedes Outfit ein It-Piece verdient? Hat nicht jedes Schmuckstück Raum zur Entfaltung verdient? „Ja!“, lautet die Antwort der noch jungen, aber aufstrebenden Schmuckmarke Statement aus Paris. Dort in unmittelbarer Nähe des berühmten Place Vendôme habe ich – euer Kai – die Marke entdeckt. Und sogleich ins Herz geschlossen. Denn die Schmuckstücke sind einzigartig: Sie vereinen Art déco mit Brutalismus, weiche Goldtöne mit bewussten Ecken und Kanten im Design. Diese scheinbaren Gegensätze machen die Kreationen so faszinierend

Von Paris in die Herzen der Damenwelt

Der Place Vendôme gilt als einer von fünf „königlichen Plätzen“ in Paris, gehört also zur Crème de la Crème, wenn man bedenkt, dass es fast 480 Plätze in der Seine-Metropole gibt. Dass sich hier und ringsum so viele Schmuckmarken niedergelassen haben und sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen, verwundert daher nur wenig. Umso schöner, wenn wie im Falle von Statement dabei ein ganz eigener Designstil entsteht, der zwar bekannte Muster und Materialien wie Hell-Dunkel-Kontraste oder diamantene Verzierungen verwendet, sie aber völlig neu denkt.

Eine starke Frau mit einer Vision

Zu Beginn waren die Schmuckstücke vor allem aus Silber, seit zwei Jahren hat die Marke von Gründerin Amélie Huynh das Repertoire um 750/- Gold erweitert. An der Vision, die sie schon bei der Gründung 2018 hatte, ändert sich aber nichts: „Die Mission von Statement besteht nicht nur darin, schönen Schmuck herzustellen, sondern diejenigen, die ihn tragen, zu ihrem persönlichen Ausdruck zu inspirieren, ihre Individualität, ihre Geschichte zu erzählen. Unsere Stücke sind Katalysatoren für persönliche Statements, die jeden einladen, eine unauslöschliche Spur in der Zeit zu hinterlassen.“

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Omega als offizieller Zeitnehmer bei Olympia

Auch in diesem Jahr – und damit zum 31. Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele – wird Omega als offizieller Zeitnehmer fungieren. Alle Infos darüber – und zu zwei spannenden Neuerscheinungen mit Bezug zur Olympiade in Paris hier.

Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind das größte Sportereignis der Welt – und beginnen in wenigen Tagen. In diesem Jahr werden die besten Athletinnen und Athleten der Welt in Paris antreten, um neue Rekorde aufzustellen. Immer ganz vorn dabei: Omega. Die Schweizer Marke selbst blickt dabei auf eine rekordverdächtige olympische Historie bis ins Jahr 1932 zurück.
 
Rekordverdächtige Geschichte(n)

Als 1932 zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele ein einziges Uhrenunternehmen als offizieller Zeitnehmer für alle Veranstaltungen ausgewählt wurde, war es Omega. Die Marke sandte damals einen Uhrmacher aus Biel zum Austragungsort Los Angeles. Im Gepäck hatte er 30 hochpräzise Stoppuhren, die auf die Zehntelsekunde genau messen konnten.
Ansporn für Omega, auch in den folgenden Jahrzehnten in Spitzenposition zu bleiben: Die Uhrenmanufaktur entwickelte die Technologie, die sie für die Olympischen Spiele bereitstellt, ständig weiter. Mit der ersten Fotofinish-Kamera und den fotoelektrischen Zellen begann 1948 das Zeitalter der elektronischen Messung, der Schwimmsport wurde 1956 und 1968 mit halbautomatischen Zeitmessern und den Touchpads revolutioniert. Ab 1984 wurden dann Startblöcke und Fehlstart-Erkennung in der Leichtathletik ständig verbessert.

Omega als offizieller Zeitmesser bei Olympia 2024

Heute kommt bei den Olympischen Spielen in Paris statt der Stoppuhr ein quarzgesteuerter Quantum Timer zur Zeitmessung zum Einsatz – er misst die Zeit auf eine Milliardstel Sekunde genau. Außerdem wird Omega neue Maßstäbe setzen in Sachen Präzision und Leistung: Es werden nicht nur die Ergebnisse gemessen, die Gold, Silber und Bronze voneinander trennen, sondern auch eine Vielzahl detaillierter Daten erhoben, die genau zeigen, wie jedes Ereignis gewonnen oder verloren wurde.
Für alle Uhrenliebhaber mit Sportsgeist zeigt die Marke zwei Neuheiten, die ganz im Zeichen von Olympia 2024 stehen:
 
Seamaster Diver 300M „Paris 2024“ Special Edition

Die Goldmedaille geht an die Seamaster Diver 300M „Paris 2024“ Special Edition. Ihr Lünettenring aus 18 K Moonshine-Gold symbolisiert die Medaille, die das Ziel aller Teilnehmenden ist. Auch die Indizes sind aus der eigens von Omega entwickelten Legierung gefertigt und strahlen auf dem weißen Keramikzifferblatt mit Wellenrelief. Die facettierten Zeiger sind goldbeschichtet, der zentrale Sekundenzeiger trägt das Logo der Olympischen Spiele. Ein feines Detail bietet auch die Datumsanzeige bei 6 Uhr: Sie ist in der Paris-2024-Typografie gehalten. Auf dem Gehäuseboden zeigt das 42-mm-Edelstahlmodell die olympische Flamme aus Moonshine-Gold und den geprägten Schriftzug „Paris 2024“ sowie die olympischen Ringe. Die Neuheit erhält vom Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8800 hochpräzisen Antrieb und wird in einer besonderen Präsentationsbox angeboten.

Speedmaster Chronoscope Paris 2024

Bestzeit: Das Zifferblatt der Speedmaster Chronoscope Paris 2024 zeigt drei Zeitskalen – ein Verweis auf die präzise Zeitmessung, die bei den Olympischen Spielen das Maß aller Dinge ist. Tachymeterskala, Pulsometerskala und Telemeterskala sind im „Schneckendesign“ der 1940er-Jahre gehalten und so gleichzeitig elegante Eyecatcher auf dem silberweißen Zifferblatt. Geschwärzte Hilfszifferblätter kontrastieren mit den Ziffern und Zeigern, die in Moonshine-Gold glänzen. Auch diese Neuerscheinung zeigt auf dem Gehäuseboden die olympische Flamme und den geprägten Schriftzug „Paris 2024“ sowie die olympischen Ringe. Rekordverdächtigen Antrieb liefert das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9908.

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Schmuckstars Auslands-Ehrenpreis

Ausgezeichnet! Juwelier Hilscher erhält bei der österreichischen „Schmuckstars Gala“ in Wien den weltweit ersten „Schmuckstars Auslands-Ehrenpreis“.

Die jährliche „Schmuckstars Gala“ zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen der österreichischen Schmuck- und Uhrenbranche. Im Rahmen einer funkelnden Galanacht der Uhren und Juwelen werden bei dem glamourösen Event Jahr für Jahr nur die Besten der Schmuck- und Uhrenbranche in einem feierlichen Rahmen für ihre Leistungen in Handwerk und Handel auf der Bühne gewürdigt und gefeiert.

Zum ersten Mal in der Geschichte der „Schmuckstars“ wurde in diesem Jahr nun auch ein „Schmuckstars Auslands-Ehrenpreis“ verliehen. Glücklicher Gewinner dieser Premiere ist Juwelier Hilscher aus München. Mit Freude nahmen Inhaber Manfred Hilscher und Geschäftsführer Kai Pierre Thieß am 21. Juni 2024 den von der GZ Goldschmiedezeitung präsentierten Preis in Empfang, der ihnen im prächtigen Kursalon Wien von GZ-Chefredakteur Dr. Christian Jürgens überreicht wurde. Die Laudatio hielt der bekannte Uhrenexperte und -autor Gisbert L. Brunner.

Auch Schmuckstars-Initiator Christian Lerner begrüßt die neu eingeführte Preiskategorie und gratuliert dem bekannten Juwelier und offiziellen Rolex-Fachhändler aus München: „Mit der in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Trophäe „Schmuckstars Auslands-Ehrenpreis“ freuen wir uns, einen der renommiertesten Juweliere Deutschlands zu ehren, der immer wieder zu Besuch in Wien ist und uns auch bereits bei einem­ uns besonders wichtigen ­Charity-Projekt (Licht ins Dunkel/Pink Ribbon) tatkräftig unterstützt hat.”

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TUDOR Neuheiten: Spannende Modelle der Black Bay

Lieben Sie die Eleganz von Flugreisen Mitte des 20. Jahrhunderts oder stehen Sie auf den coolen modernen Look? Mit der Black Bay 58 GMT und der Black Bay in monochromem Schwarz bietet TUDOR jetzt zwei neue exklusive Uhren.

Elegant unterwegs mit der Black Bay 58 GMT

TUDOR begeistert Uhrenliebhaber jetzt mit dem ersten GMT-Modell der Black Bay 58-Kollektion. Das Design in warmen Farbtönen mit goldenen Akzenten erinnert an eine Zeit voller Glamour und Eleganz. Wer heute mit der Black Bay 58 GMT reist, findet in der Neuheit eine ebenso stilvolle wie hochpräzise Begleitung über den Wolken.

Das elegante Design der Black Bay 58 GMT

Mit ihrer in beide Richtungen drehbaren Lünette in den warmen Farben Bordeauxrot und Schwarz und der goldenen 24-Stunden-Skala versprüht die Black Bay 58 GMT die Eleganz der Mitte des 20. Jahrhunderts. TUDOR hat die GMT-Funktion, die Vielreisende gern nutzen, hier auf äußerst stilvolle Weise in Szene gesetzt. Stundenindizes und Zeiger der Neuheit setzen weitere goldene Akzente. Als jüngstes Mitglied der exklusiven Uhrenfamilie verfügt das Modell zudem über ihre charakteristischen Designcodes: ein 39-mm-Edelstahlgehäuse, das den Proportionen der 1950er-Jahre entspricht, sowie einen Sekundenzeiger im „Lollipop“-Design und die berühmten „Snowflake“-Zeiger. Die neu designte Krone überzeugt mit ihrer verfeinerten Ergonomie.

Antrieb vom Master Chronometer

Die Black Bay 58 GMT erhält ihren hochpräzisen Antrieb vom TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5450-U. Es wurde vom Eidgenössischen Institut für Metrologie, kurz METAS, als Master Chronometer zertifiziert. Präzision, Magnetfeldresistenz, Wasserdichtheit und Gangreserve sind somit extrem hoch. Die Brücken des Uhrwerks tragen den Schriftzug „Master Chronometer“, der seine besondere Leistung betont.

Die Black Bay in monochromem Look

Ebenso wie die Black Bay 58 GMT ist auch die neue Black Bay eine Vertreterin der dritten Generation der berühmten Uhrenfamilie von TUDOR. Dem beliebten Modell verleiht ein cleanes Design einen besonders modernen Look.

Starkes Design in Schwarz

Das monochrome Design steht der TUDOR Black Bay hervorragend: Das leicht gewölbte Zifferblatt mit satinierter Oberfläche im Sonnenschliff und die Lünette in tiefem Schwarz verleihen der Neuheit ihren modernen Look. Silberne Akzente setzen die Zeiger und applizierten Indizes, deren Design sich auf der einseitig drehbaren Lünette mit 60-Minuten-Graduierung fortsetzt.

Ikonische Designcodes verbinden sich mit optimierter Form

Die kollektionstypischen „Snowflake“-Zeiger und der Sekundenzeiger im „Lollipop“-Design sind von TUDORs fast sieben Jahrzehnte währender Tradition bei der Fertigung professioneller Taucheruhren inspiriert. In der neuen Black Bay in monochromem Schwarz treffen sie auf ein optimiertes flacheres Profil von 13,6 Millimetern.

Als Master Chronometer zertifiziert

Das neue Modell ist mit dem TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5602-U ausgestattet – bei seiner Entwicklung standen Robustheit und Präzision im Mittelpunkt. Auch dieses Uhrwerk ist vom METAS als Master Chronometer zertifiziert – und mit einer Gangreserve von 70 Stunden zudem „wochenendsicher“.

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Hans D. Krieger: Erlesene Juwelen aus Idar-Oberstein

Bei Hans D. Krieger widmet man sich seit über 300 Jahren mit Leidenschaft und Know-how nur den feinsten Diamanten und den leuchtendsten Farbedelsteinen, um Schmuck herzustellen, der für lange Zeit Freude bereitet.

Es ist nicht allein der Stein oder sein Schliff, nicht allein das Gold und seine Legierung, sondern das Zusammenspiel aus all diesen Komponenten, das das perfekte Schmuckstück ausmacht. Ob Diamantring, Ohrring oder Kette, die Diamanten und Edelsteine spielen die Hauptrolle, wenn es in der markeneigenen Manufaktur in Idar-Oberstein darum geht, Luxus zu kreieren, der zu dem kostbarsten der gesamten Schmuckbranche gehört.

Qualität „Made in Germany“

Dabei wird bei Hans D. Krieger das Herkunftsversprechen großgeschrieben. „Made in Germany“ ist hier ein Qualitätsmerkmal, das die Mitarbeiter in der „Edelsteinmetropole“ Idar-Oberstein tagein, tagaus mit neuem Leben füllen. Mittlerweile in vierter Generation, gehört die Manufaktur zu den wichtigsten ihrer Art für exklusiven Diamant- und Farbsteinschmuck. Dass die gesamte Wertschöpfungskette in Idar-Oberstein unter einem Dach geschieht, macht jede Kreation zu etwas sehr Besonderem. Vom ersten Entwurf über den Edelmetallguss, den Diamant- und Farbsteinschliff, das Fassen, das Goldschmieden bis hin zur finalen Politur geschieht alles in den Händen der mehr als 50 Mitarbeiter.

Schmuck, der unvergleichlich ist

Das Ergebnis dieser Leidenschaft sind Schmuckstücke, die große Strahlkraft haben – nicht nur aufgrund der Diamanten. Auch verschiedene Farbsteine von Fancy Coloured Diamonds über außergewöhnliche Paraiba-Turmalin-Exemplare bis hin zu Spinellen bringen die Experten formvollendet zur Geltung. Schauen Sie bei uns in München vorbei und nehmen Sie die Schmuckstücke einmal persönlich in Augenschein.

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Fancy Coloured Diamonds – Lieblingsfarben für den Sommer

Haben Sie in der warmen Jahreszeit Lust auf Diamantschmuck in den Tönen von Erdbeereis, spritzigen Zitronen oder Eiskaffee? Dann sind Sie mit Fancy Coloured Diamonds, den farbigen Diamanten, ganz vorn.

Lange galten farblose Diamanten als das Ideal bei der Herstellung exklusiven Schmucks. Heute bereichern aufsehenerregende Designs mit rosafarbenen, gelben, blauen und braunen Diamanten die Auswahl. Gerade im Sommer sind Juwelen mit diesen exklusiven Naturschönheiten eine tolle Wahl – denn Schmuck soll schließlich vor allem eins: Spaß machen!
 
Fancy Coloured Diamonds – international gefragt

Weitaus seltener als weiße Diamanten, sind die naturfarbigen Diamanten leuchtende Stars. Ebenso wie die weißen Diamanten werden auch die Fancy Coloured Diamonds an den großen Diamantbörsen gehandelt: vor allem in Tel Aviv, aber auch in Antwerpen, London und Hongkong.

Naturfarbene Diamanten

Ihren Farbton verdanken die Fancy Coloured Diamonds meist ihrem Entstehungsort. Diamanten bestehen aus Kohlenstoffatomen, die zu einem Kristallgitter verbunden sind. Aber nur die wenigsten bestehen aus reinem Kohlenstoff und sind somit komplett farblos. Die meisten Diamanten beinhalten auch andere Atome. Bei den gelben Diamanten sind es die von Stickstoff, Bor hingegen erzeugt blaue. Eine weitere Ursache sind Verschiebungen der Kristallgitter, wodurch bestimmte Bereiche des Farbspektrums absorbiert werden und der Diamant in einer bestimmten Farbe erscheint.
 
Je intensiver der Farbton, desto kostbarer

Bei weißen Diamanten steigt der Wert, je farbloser sie sind. Bei den Fancy Coloured Diamonds ist es genau andersherum: Je intensiver ihr Farbton ausgeprägt ist, desto begehrter sind die Steine. Farbige Diamanten mit einer gleichmäßigen intensiven Ausprägung sind besonders beliebt.

Namensgebung der Fancy Coloured Diamonds

Bei der Benennung der farbigen Diamanten steht die Farbe vor dem Wort Diamond, zum Beispiel Fancy Pink Diamond. Weist der Farbton außerdem Nuancen von Braun auf, heißt der Diamant Fancy Brownish Pink Diamond. Die Adjektive Deep und Dark stehen für einen dunklen, Light hingegen für einen hellen Farbton. Intensive Farbtöne werden als Intense bezeichnet, besonders lebendig leuchtende als Vivid.
 
Schmuck mit Fancy Coloured Diamonds

Kreationen, auf denen farbige Diamanten im Sonnenlicht funkeln, strahlen Lebensfreude und Leichtigkeit aus – perfekt für einen aufregenden Sommer. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei und entdecken Sie Ihr neues Juwel in Ihrer Lieblingsfarbe.

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