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Eine Black Bay Ceramic für die Formel 1: TUDOR kooperiert mit Visa Cash App RB

Das renommierte Uhrenunternehmen TUDOR betritt erneut die Welt des Motorsports und kündigt eine aufregende Partnerschaft mit dem Visa Cash App RB Formula One Team an – mit einem dynamischen Fahrerduo und einem rasanten Sondermodell der Black Bay Ceramic.

TUDOR hat offiziell seinen Einstieg in die Formel-1-Saison 2024 bekannt gegeben, indem es eine Partnerschaft mit dem neu formierten Visa Cash App RB Team eingeht. Das Team um die beiden Talente Daniel Ricciardo und Yuki Tsunoda verkörpert den innovativen und wagemutigen Geist, dem TUDOR sich verbunden fühlt. Die Partnerschaft repräsentiert nicht nur eine Rückkehr zum Motorsport für TUDOR, sondern auch einen strategischen Schritt in den Vordergrund der Formel 1. Zu Ehren der Kooperation wurde neben dem Branding von Fahrzeugen und Rennanzügen mit dem markanten TUDOR-Schriftzug auch eine Sonderedition der Black Bay Ceramic entwickelt, die nicht käuflich zu erwerben sein wird und dadurch jetzt schon einen hohen Sammlerwert hat.

Mit „Born to Dare“ auf die Poleposition

Der CEO von TUDOR, Eric Pirson, betont die Bedeutung des „Born to Dare“-Spirits, der sowohl die Markenidentität als auch die Philosophie des Visa Cash App RB Teams durchdringt. Das Team, das eine umfassende Umgestaltung in allen Bereichen von der Teamführung bis zur Technik erfahren hat, ist bestrebt, die Konventionen der Formel 1 herauszufordern und als Spitzenreiter hervorzugehen. Die Partnerschaft mit TUDOR hat das Ziel, Erwartungen zu übertreffen und neue Standards im Motorsport zu setzen. Diese Mischung aus Tradition und Innovation findet sich auch in dem Sondermodell der Black Bay Ceramic, das nur offizielle Teammitglieder, einschließlich der Fahrer, erhalten.

Sondermodell der Black Bay Ceramic für das Team Visa Cash App RB

Mit dem strahlend blauen Zifferblatt der 41 Millimeter großen Black Bay Ceramic tragen die Teammitglieder einen echten Eyecatcher auf der Rennstrecke, der auch mit den inneren Werten überzeugen kann. Wie das Standardmodell umfasst das Gehäuse aus schwarzer Keramik das METAS- und COSC-zertifizierte Automatik-Manufakturkaliber MT5602-1U mit Zentralsekunde und einer Gangreserve von 70 Stunden. Damit schafft man ein Rennwochenende locker. Auch die auffälligen Snowflake-Zeiger und Indizes sind am Start und garantieren dank nachleuchtender Beschichtung eine optimale Ablesbarkeit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Peter Bayer, CEO des Visa Cash App RB Teams, begrüßt die Unterstützung von TUDOR und hebt ebenfalls die gemeinsamen Werte hervor, die beide Marken teilen: Qualität, Einzigartigkeit und das Streben nach Exzellenz. Mit der markanten Präsenz des TUDOR-Schriftzugs auf dem Rennwagen und den Fahreranzügen sendet das Team in der Saison 2024 eine starke Botschaft.
 

Sie interessieren sich für Uhren von TUDOR? Kommen Sie am besten in eines unserer Münchner Geschäfte und probieren Sie neben der Black Bay Ceramic auch weitere Modelle von TUDOR. Wir beraten Sie gerne.

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Bron Confetti Terrazzo – inspiriert von venezianischer Mosaikkunst

Die Kollektion Confetti von Bron ist bunt, fröhlich und voller Energie. Eine prompte Reaktion auf die Design-Wünsche ihrer Kundinnen macht die Marke aus der niederländischen Silberstadt Schoonhoven außerdem extrasympathisch.

Brons Kollektion Confetti ist ausgesprochen treffend benannt: Charakteristisch für sie sind die vielen kleinen runden und bunten Edelsteine, die Auge und Herz erfreuen. Dabei handelt es sich um glitzernde Diamanten und bunte Saphire in unterschiedlichen Größen und Nuancen, gefasst in 18K Roségold. Der Ring Confetti Terrazzo findet dabei die richtige Balance zwischen verspielt und harmonisch, glamourös und lässig, opulent und komfortabel.

Terrazzo, die venezianische Mosaikkunst

Einigen Menschen ist Terrazzo zwar ein Begriff, doch sie werden sich im ersten Moment vielleicht fragen, inwiefern sich dieser mit edlem Schmuck vereinbaren lässt – geht es bei Terrazzo nicht um Fußböden? Diese Assoziation ist korrekt, dennoch lässt sich die inhaltliche Verbindung zum Ring Confetti Terrazzo leicht enthüllen. Terrazzo entstand in Italien ursprünglich als eine Form der Gelegenheitskunst, mit der weniger wohlhabende Menschen die spektakulären Mosaikböden aus den Palästen nachahmten. 

Sie verwendeten günstige Marmorreste aus Steinbrüchen in verschiedensten Formen und Größen, die zunächst, gemischt mit dolomitischem Kalk, als Füllmaterial gedacht waren. Doch die auf diese Weise hergestellten Böden offenbarten bei ihrer Abnutzung eine besondere Schönheit – durch die vielfarbigen Marmore. Dies inspirierte die Italiener, diese spezielle Art der Mosaikkunst in ihren Häusern zu verwenden und diese damit zu ihren eigenen kleinen Palästen zu erheben.

Die goldene Mitte: Bron Confetti Midi Terrazzo

Den beeindruckend großen Ring Confetti Terrazzo lancierte Bron in der Saison Herbst/Winter 2022. Seitdem erreichte das Label viele Anfragen von Kundinnen, ob es denn nicht auch eine kleinere Version dieses Ringes geben könnte, sozusagen einen Ring zwischen den einreihigen Confetti Ringen und der Farbexplosion Confetti Terrazzo – die goldene Mitte. 

Kein Problem für Kreativdirektorin Heleen Bron und ihre rund 40 Mitarbeitenden, die in ihrem nachhaltigen Atelier mehr als 90 % ihrer Schmuckstücke ohnehin selbst und von Hand fertigen. Deshalb gibt es nun auch den Ring Confetti Midi Terrazzo. Im Übrigen werden alle Ringe der Linie Confetti auf Wunsch auch mit anderen Edelsteinen bestückt, und auch andere Goldfarben sind problemlos möglich. Da bleibt kein Wunsch offen.

Welcher Ring Confetti Midi Terrazzo darf es für Sie sein? Kommen Sie am besten in eines unserer Münchner Geschäfte und entdecken Sie den bunten Gute-Laune-Schmuck. Wir beraten Sie gerne.

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Brandneu: Orion neomatik new black von NOMOS Glashütte

Ladies and Gentlemen – die festliche Automatik-Dresswatch aus Glashütte ist die perfekte Wahl zum kleinen Schwarzen wie zum Black Tie. Auf das Wesentliche konzentriert, repräsentiert die Neuheit Stil, Souveränität und Schönheit.

NOMOS Glashütte knüpft mit der neuen Orion neomatik new black an die limitierte Jubiläumsedition Orion neomatik – 175 Years Watchmaking Glashütte an. Mit jenem Sondermodell mit versilbertem Zifferblatt und gebläuten Zeigern verneigt sich die Marke vor den einstigen Meisterstücken Glashütter Uhrmacher. Ab sofort ist auch die leistungsstarke Automatikuhr in neuer schwarzer Ausführung Teil der legendären Kollektion.

Drei Größen treffen auf zwei Manufakturkaliber

Die Orion neomatik new black ist mit einem Durchmesser von 36,4, 38,5 und 40,5 Millimetern erhältlich und schmückt so passgenau jedes Handgelenk.
Alle drei Ausführungen liegen dank der extraflachen Automatikkaliber DUW 3001 und DUW 6101 schlank am Arm. Die Orion neomatik 41 Datum new black bietet zudem bei 3 Uhr ein besonders großes Datumsfenster mit goldenen Ziffern. Ermöglicht wird es durch den patentierten Datumsmechanismus, bei dem der Datumsring außen um das Uhrwerk herumgelegt wird.

Feines Design

Diese Ausführung der Orion, mit der NOMOS Glashütte ins Uhrenjahr 2024 startet, hat sich richtig in Schale geworfen: Das Zifferblatt ist ebenso elegant gewölbt wie das linsenförmige Edelstahlgehäuse, und die schlanke Silhouette der Uhr betont die Form perfekt. Auf dem schwarz galvanisierten Blatt glänzen silberne und goldene Akzente. Dabei erfolgt die Sekundenanzeige in einem eigenen Indexrund, es ist jedoch nicht vertieft, sondern großzügig in das Zifferblatt integriert. Die Orion neomatik new black wird am rembordierten Lederband aus schwarzem Horween Genuine Shell getragen. Leiser Luxus mit sinnlicher Eleganz.

Welche Orion neomatik new black darf es für Sie sein? Kommen Sie am besten in eines unserer Münchner Geschäfte und probieren Sie, welche der drei Größen an Ihrem Handgelenk am besten passt. Wir beraten Sie gerne.

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Die goldene Version der MeisterSinger Stratoscope

Auf diesem uhrmacherischen Niveau ist jede Uhr ein kleines Meisterwerk – aber haben Sie die MeisterSinger Stratoscope mit goldenem Mond schon gesehen? Eine ausnehmend schöne Uhr.

MeisterSinger, bekannt für seine Einzeigeruhren, präsentiert die Stratoscope in einer zweiten Ausführung: Der Mond und die Stundenstriche sind nun in einem leuchtenden Goldton gehalten. Der fotorealistische Mond auf dem Zifferblatt wirkt fast schon dreidimensional und kommt besonders gut in der Dunkelheit zur Geltung – also gerade jetzt im Winter. Grund für sein Strahlen ist die Leuchtmassenbeschichtung. Sie lässt den goldenen Mond, zusammen mit Nadelzeiger, Ziffern und Stundenstrichen, im Dunkeln besonders gut hervortreten.
 
Der Mond ist nicht nur Zierde bei der MeisterSinger Stratoscope
 
Bei diesem Modell handelt es sich schließlich um eine mechanisch exzellente Mondphasenuhr. Eine Mondphase beschreibt die verschiedenen Erscheinungsbilder des Mondes, die durch die Position des Mondes in Bezug auf die Sonne und die Erde entstehen. Der sogenannte synodische Monat beträgt exakt 29,530587981 Tage, was 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden entspricht. Der Mond durchläuft dabei pro Zyklus vier Stadien der Visibilität, die von seiner Stellung zur Sonne und zur Erde abhängen: Neumond, zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond.

Die Komplikation
 
Es gibt zwei Arten von Mondphasen-Indikationen: die klassische und die präzise Mondphase. Die synodische Periode beträgt bei der klassischen Mondphase 29,5 Tage. Um die Übersetzung eines halben Tages in ein Zahnrad-Gewerk zu erleichtern, hat man die Anzahl der Zähne verdoppelt. Dadurch kann man nun zwei Mondphasen mit einem Zahnrad mit 59 Zähnen abdecken. Die Mondscheibe zeigt nun zwei gegenüberliegende Monde, von denen jedoch durch den Ausschnitt im Zifferblatt immer nur einer sichtbar ist. Das Räderwerk bewegt die Mondscheibe jeden Tag genau um einen Zahn weiter. Diese einfachere oder klassische Form der Mondphasen-Indikation geht pro Jahr um etwa acht Stunden falsch. Jedoch kann sie leicht wieder richtiggestellt werden, indem man die Uhr entsprechend neu einstellt.

Die genauere Komplikation

Die präzise Mondphasen-Indikation hingegen ist feiner aufgrund einer simplen Tatsache: Je mehr Zähne an der Mondphasen-Anzeige beteiligt sind, desto genauer lassen sich die Dezimalstellen hinter den 29 Tagen im synodischen Monat ansteuern. Die Mondphasen-Indikation arbeitet dabei mit mehreren Zahnrädern. Im Fall der hier vorgestellten Stratoscope treibt das MeisterSinger Mondphasenmodul MS Luna die Uhr an. Es basiert auf dem Schweizer Automatikwerk Sellita SW220. Die Mondphasen-Indikation muss nur einmal korrekt eingestellt werden und benötigt dann erst nach 122 Jahren eine Korrektur um einen Tag. Die Automatikuhr hat außerdem eine Gangreserve von 38 Stunden.

Wie das Vorgängermodell mit weißem Mond ist auch diese Neuheit in einem Gehäuse von 43 Millimetern Durchmesser untergebracht und verfügt über nur einen Zeiger, der die Zeit in 5-Minuten-Schritten anzeigt und den Träger im besten Fall weniger anfällig für Hektik macht. Neben diesem markanten Merkmal verfügt die Uhr über kratzfestes Saphirglas auf dem Zifferblatt und beim Gehäuseboden, eine Datumsanzeige und ein Gehäuse aus Edelstahl. Ein optisches Detail sei an dieser Stelle noch hervorgehoben: Das Zifferblatt ist im oberen Bereich schwarz und hat im unteren Teil einen blauen Sonnenschliffanteil. Es erinnert so an den dunkler werdenden Nachthimmel und ergänzt den Mond gekonnt.

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85 Jahre Monopoly – die Limited Edition von Montegrappa

Auch wenn 1933 ansonsten nichts Gutes passiert ist, eine – im Vergleich – kleine und erfreuliche Sache gab es doch: Das Spiel Monopoly kam auf den Markt. Und heute? Gibt es Monopoly in mehr als 100 Ländern und fast 40 Sprachen und es ist eines der beliebtesten Brettspiele weltweit.

Es sorgt unter Familien und Freunden oft für Spaß, manchmal auch für große Auseinandersetzungen – in jedem Fall ist es ein Spiel für große Emotionen und verdient damit gewiss die Ehrung, die Montegrappa ihm mit zwei Limited Edition Stiftdesigns zum 85. Jubiläum zuteilwerden lässt.

The Player’s Pen

Im Spiel Monopoly geht es darum, ein Imperium aufzubauen und alle anderen Spieler in die Insolvenz zu treiben. Das Design des Stifts ist deshalb inspiriert vom Konzept des Tycoons, der ebenfalls das Maskottchen des Spiels darstellt. Dieses ist sogar einem bestimmten Tycoon mit deutsch-amerikanischen Wurzeln nachempfunden: Otto Hermann Kahn. Jeder Stift wird in einem Private-Edition-Spielbrett geliefert und ist mit Edelstein-Details verziert, die auf 85 Jahre MONOPOLY hinweisen.

You Only Live Once

YOLO ist und bleibt ein starkes Mantra unserer Zeit, auch wenn wir es phasenweise etwas oft gehört haben. Doch unabhängig davon ist die simple Wahrheit dieser Botschaft nicht von der Hand zu weisen. Sie ist deshalb auch das Motto des edlen Schreibinstruments von Montegrappa. Die limitierte Auflage wird aus 18-karätigem Gold und Sterlingsilber hergestellt. Der Stock des Maskottchens ist ein mit Edelsteinen besetzter Taschenclip. Das verspielte Art-déco-Design beider Modelle verweist auf die Zeit der Erfindung von Monopoly – das zur Ikone des Familienvergnügens wurde.

Besonderes Brettspiel, besonderes Spielbrett

Ob Hoch- oder Popkultur, die Editionen der venezianischen Marke Montegrappa sind bekannt für fantasievolle Details und Extras, die echte Liebhaber schon lange sehr glücklich machen. Im Falle von Monopoly L. E. ist das besondere Extra die aufwendige Verpackung, die gleichzeitig eine Private-Deluxe-Version des Spiels ist. Mit Spielsteinen aus Sterlingsilber wird auf einem 50 x 50 cm großen Spielbrett aus Holz gespielt, das mit Geheimfächern für Stifte und Spielfiguren ausgestattet ist.

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Longines Spirit Flyback jetzt in Titan

Ein Chronograph mit Flyback-Funktion in der Spirit Kollektion? Dieses Novum hat Longines 2023 präsentiert. Jetzt gibt es die Spirit Flyback auch ganz neu in Titan – und das Element steht ihr richtig gut.

Die Longines Spirit Flyback steht für Pioniergeist. Die Schweizer Marke hatte bereits 1925 ihr erstes Modell mit Flyback-Funktion gefertigt und ein Patent dafür angemeldet. Der neue Flyback-Chronograph aus Titan erinnert an die Vorreiterrolle von Longines bei der Entwicklung dieser Technologie. Mit der Spirit Flyback schlägt Longines für Fliegeruhren ein neues Kapitel auf. Die neue Titanversion der Linie ist genauso als Chronometer zertifiziert und zeichnet sich durch ihre Präzision aus. Daneben punktet sie mit geringem Gewicht und markantem Design.

Top Legierung

Die Longines Spirit Flyback glänzt also nun auch in Grade-5-Titan – eine Legierung, die leichter und widerstandsfähiger ist als Stahl. Außerdem verfügt der Chronograph im 42-Millimeter-Gehäuse über ein satiniert-poliertes Finish, das gerne mit Kontrasten spielt.
 
Flyback-Funktion

Die Flyback-Komplikation ermöglicht eine aufeinanderfolgende Zeitmessung verschiedener Flugphasen und macht damit das Navigieren leichter. Der Unterschied zu anderen Chronographen liegt in der Bedienung: Während deren Sekundenzeiger angehalten, zurückgesetzt und neu gestartet werden müssen, kann man bei einer Uhr mit Flyback-Funktion den Zeiger mit einem einzigen Knopfdruck sofort auf null springen und die Zeitmessung von Neuem beginnen lassen. Eine Funktion, für welche die Luftfahrt sehr dankbar war und ist.

Kaliber

Die Longines Spirit Flyback ist ausgestattet mit dem neuen exklusiven Longines Kaliber L791.4. Dieses beinhaltet eine Unruhfeder aus Silizium und ist daher resistent gegen Magnetismus. Der transparente Gehäuseboden gibt den Blick frei auf die stets schön anzuschauenden Details des Kalibers sowie dessen Schwungmasse, auf die eine Weltkugel graviert ist – das Zeichen der Longines Spirit Kollektion. Das COSC-zertifizierte Werk hat eine Gangreserve von 68 Stunden.
Der Chronograph hat außerdem einen zentralen 60-Sekunden-Zeiger und einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr. Die Anzeige der kleinen Sekunde ist bei 9 Uhr positioniert. Die Longines Spirit Flyback ist bis 10 bar wasserdicht.

Ästhetik

Die neue Ausführung der Longines Spirit Flyback in Titan hat eine beidseitig drehbare Lünette, die mit einem schwarzen Keramikeinsatz mit Leuchtmarkierungen besetzt ist. Das anthrazitfarbene Zifferblatt zeigt vergoldete, mit Super-LumiNova® beschichtete Zeiger und Ziffern, die optimale Ablesbarkeit in jedem Fall und auf jeder Flughöhe gewährleisten. Das Modell wird mit einem austauschbaren Titanarmband oder einem schwarz-grauen NATO-Band ausgeliefert.

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Love in Verona von Roberto Coin

Der Designer Roberto Coin sucht und findet Schönheit überall. Architektur, Menschen, Kunst, Kulinarik, Natur – sie alle haben seine Designs in der Vergangenheit beeinflusst. Immer wieder greift er Motive aus seiner Heimat Italien auf. Seine Kollektion Love in Verona hat zwar einen modernen, minimalistischen Look – ihm zufolge aber eine uralte Seele.

Italien ist für Roberto Coin die schönste Bühne der Welt. Alle können dort selbst entscheiden, welche Rolle sie spielen. Er selbst hat sich für die Rolle des Entdeckers von Schönheit entschieden und nimmt sie seither mit großer Hingabe ein.

Eine doppelt inspirierte Kollektion

Seine Kollektion Love in Verona bezieht ihre Kraft aus zwei Inspirationsquellen: Die erste ist die Stadt Verona, der Roberto Coin sich verbunden fühlt. Doch es war die Liebesgeschichte von Romeo und Julia, die ihn nach Verona brachte und die Idee für die Kollektion anreizte. Romeo und Julia gelten als das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur. Vor allem aus heutiger Sicht gibt ihre Geschichte an der ein oder anderen Stelle zwar Anlass zur kritischen Reflektion – die Figur der Julia ist erst 13 Jahre alt, als sie Romeo trifft, und am Ende sind sie beide tot –, und doch ist es eine Liebesgeschichte, die mit der Kompromisslosigkeit der Protagonisten und der Vehemenz ihrer Emotionen seit Jahrhunderten Menschen berührt.

So auch Roberto Coin. Obwohl die Geschichte eine Tragödie ist, schätzt er sie für ihre intensiven Gefühle, die er in der modernen Welt manchmal vermisst. Es ist eine Geschichte von zwei Menschen, die sich zusammen gegen ihre Familien und gegen die Welt stellen, weil sie verliebt sind und ihre Liebe über alles stellen. So gesehen ist es auch eine Geschichte über Selbstvertrauen und das Treffen eigener Entscheidungen.

Symbolik aus der Zeit der Renaissance

Im Herzen der Kollektion steht als Symbol für Liebe die Blume. Zu Zeiten der Renaissance, Shakespeares Zeit, waren Blumen ein omnipräsentes Zeichen der Romantik. Und auch die Hügel von Verona sollen damals natürlicherweise von Blumen bedeckt gewesen sein. Roberto Coin wählte deshalb die Blume der Renaissance als zentrales Designelement für die Kollektion Love in Verona. Seine Blume steht für die perfekte Liebe. Die Liebe von Romeo und Julia war nicht perfekt, aber sie war für beide das Wichtigste – vielleicht schreiben deshalb bis heute Menschen Briefe an Julia, um sie in Herzensangelegenheiten um Rat zu fragen. Auf ihren Brief an Julia erhalten die Ratsuchenden im Übrigen gewöhnlich eine Antwort binnen vier Wochen; der Juliet Club in Verona beantwortet jeden einzelnen.

Herkunft: klar

Schmuck von Roberto Coin zeichnet sich nicht nur durch ausgeprägten stilistischen Charakter und kunsthandwerkliche Finesse aus, sondern auch durch die Verwendung von zertifizierten Rohstoffen – ein Thema, bei dem die Marke sehr aktiv eine Vorreiterrolle übernommen hat. Die Schmuckstücke der Kollektion Love in Verona zeichnen sich aus durch Qualität und Präzision der mikroskopgestützten Fassung sowie durch einen besonderen Goldglanz, der über spezielle 750er Legierungen entsteht.

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Brandneu: Longines Legend Diver in neuer Größe

Die berühmte Taucheruhr ist an ihren zwei Kronen und der innenliegenden Lünette auf den ersten Blick zu erkennen. Jetzt taucht sie mit einem neuen Durchmesser von 39 Millimetern auf.

Longines ist schon lange mit der Welt des Wassersports verbunden: Im Jahr 1937 entwickelte die Marke den ersten Chronographen mit wasserdichten Drückern, 1959 folgte dann die legendäre Taucheruhr, die als Inspiration für die neuen Legend Diver-Ausführungen dient. Speziell für die Unterwasserforschung entwickelt, verfügte das Originalmodell über ein revolutionäres Super-Compressor-Gehäuse mit innenliegender Drehscheibe und zwei verschraubten Kronen. Die Neuheiten orientieren sich auch bei der Größe an der berühmten Taucheruhr aus dem Jahr 1959 – auch sie besaß einen Durchmesser von 39 Millimetern.
 

Neues Design der Longines Legend Diver

Mit Blau und Schwarz stehen bei den aktuellen Modellen zwei klassische Zifferblattfarben zur Wahl. Die Variante mit blau lackiertem Zifferblatt wird am Edelstahlarmband oder am blauen Nato-Armband getragen, die Ausführung mit schwarzem Zifferblatt ist ebenfalls mit einem Edelstahlarmband mit Doppel-Sicherheitsfaltschließe erhältlich oder mit einem braunen Lederarmband. Die Stunden werden durch verlängerte Indizes und arabische Leuchtziffern angezeigt und die neuen rhodinierten Pfeilzeiger sind mit Super LumiNova® beschichtet – so ist eine optimale Ablesbarkeit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen garantiert.

Innenliegende Lünette

Die innenliegende, beidseitig drehbare Lünette ist eins der charakteristischen Merkmale der Longines Legend Diver. Durch ihre Positionierung im Inneren des Gehäuses ist sie – wie beim Originalmodell aus den 1950er-Jahren – vor Stößen und Erschütterungen geschützt. Die Lünette ist mit einer 60-Minuten-Skala auf dem Höhenring ausgestattet und wird mithilfe der Krone bei 2 Uhr eingestellt.
 
Präzises Uhrwerk

Antrieb erhält das als Taucheruhr zertifizierte Modell vom exklusiven Kaliber L888.6 von Longines. Es ist gegen Magnetismus resistent und mit einer Unruhspiralfeder aus Silizium ausgestattet. Das Uhrwerk bietet eine Gangreserve von bis zu 72 Stunden. Die Longines Legend Diver ist von der COSC als Chronometer zertifiziert und bis 30 bar wasserdicht. Auf dem verschraubten Gehäuseboden ist das Symbol der Kollektion eingeprägt: ein Taucher.

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TUDOR zeigt Pelagos FXD in Schwarz

Da sehen wir doch gern mal schwarz: TUDOR lanciert diese Ausführung mit schwarzem Zifferblatt und Titangehäuse als Reminiszenz an die frühere Zusammenarbeit mit der US-Spezialeinheit Navy Seals.

Die Schweizer Marke stattete die US Navy in den 1960er- bis 1980er-Jahren mit Uhren aus, unter anderem mit der TUDOR Oyster Prince Submariner – was auch das erste Handbuch des Underwater Demolition Team, einer Untereinheit der US Navy Seals, belegt. Die Spezialeinheiten des amerikanischen Militärs waren schon immer auf zuverlässige Zeitmesser angewiesen, die sich auch unter widrigsten Bedingungen durch höchste Präzision auszeichnen. Die Pelagos FXD in Schwarz ist von jenen Taucheruhren inspiriert, die von der US Navy damals benutzt wurden.

Design für optimale Funktionalität

Das Design dieser Ausführung steht ganz im Zeichen perfekter Funktionalität: Die Pelagos FXD im 42-Millimeter-Gehäuse aus Titan bietet ein satiniertes schwarzes Zifferblatt, das Lichtreflexionen verringert. Die ikonischen Snowflake-Zeiger heben sich dadurch besonders kontrastreich ab. Mit modernster Leuchtmasse belegt, sind sie auch bei Dunkelheit einfach ablesbar – schließlich ist die Taucheruhr bis zu einer Tiefe von 200 Metern wasserdicht.

Lünette aus Titan

Auch die Lünette der Taucheruhr ist aus Titan gefertigt und bietet eine Keramikzahlenscheibe mit 60-Minuten-Graduierung – ebenfalls mit Leuchtmasse versehen. Sie ist einseitig drehbar – anders als bei den Modellen, die TUDOR in Kooperation mit der französischen Marine entwickelt hat. Da jene für das Navigieren unter Wasser in aufeinanderfolgenden Etappen konzipiert wurden, sind ihre Lünetten beidseitig drehbar. Die Pelagos FXD in Schwarz hingegen kehrt zur klassischen Anwendung als Taucherlünette zurück, bei der es für die Erfassung der Tauchzeiten entscheidend ist, dass die Lünette nicht versehentlich in die falsche Richtung gedreht wird – denn nur so kann der Restsauerstoffgehalt höchstens unterschätzt werden, nie aber überschätzt.

Für Profis gemacht

Auch bei den Bandstegen geht TUDOR bei der Pelagos FXD in Schwarz auf Nummer sicher: Sie sind fest ins Gehäuse integriert und verleihen der Kollektion ihren Namen (englisch „fixed“ für fest angebracht). Dieses wichtige Merkmal der FXD-Kollektion, die ursprünglich gemeinsam mit der französischen Marine entwickelt wurde, verbindet die Schweizer Manufaktur nun mit ausgewählten Designelementen jener Uhren, die sie seinerzeit für die US-Streitkräfte konzipiert hat. Hier fällt der charakteristische spitz zulaufende Kronenschutz ins Auge, der für die frühen TUDOR Submariner Modelle prägend war. Auch das Armband zeigt einen Bezug zu den früheren Modellen der US Navy, die an schwarzen und grünen Textilarmbändern getragen wurden. Die Pelagos FXD in Schwarz wird mit zwei Armbändern im Lieferumfang angeboten: einem schwarzen Kautschukband und einem grünen Textilband mit rotem Mittelfaden.

COSC-zertifiziertes Manufakturkaliber

Im Inneren des 6,5 Millimeter hohen Gehäuses tickt das Manufakturwerk Kaliber MT5602, es verfügt über eine Gangreserve von rund 70 Stunden. Dank der Siliziumspiralfeder können Magnetfelder die Ganggenauigkeit der Pelagos FXD in Schwarz nicht beeinflussen.

Kommen Sie in eines unserer Münchner Geschäfte und schauen Sie sich an, wie sich die neue Tudor Pelagos in Schwarz an Ihrem Handgelenk macht. Wir beraten Sie gerne.

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Spannende Neuheit von Erwin Sattler: Illumina Secunda

LEDs, Hintergrundbeleuchtung und Carbon – die bayerische Traditionsmanufaktur zeigt mit der Illumina Secunda eine moderne und innovative Neuinterpretation der klassischen Standuhr.

Nicht nur beim Design von Armbanduhren gibt es immer wieder spannende Neuheiten zu bewundern – auch bei den Großuhren tut sich etwas! Erwin Sattler zählt hier zu den führenden Manufakturen und zeigt mit der Illumina Secunda, was möglich ist.

Modernes Design der Illumina Secunda

Das neu gestaltete dreiteilige Zifferblatt mit vertieften Totalisatoren fesselt den Blick in Schwarz oder Weiß – Sie haben die Wahl. Das Präzisionsuhrwerk mit Sekundenpendel erstrahlt dank LED-Beleuchtung in ganz neuem Licht – all das ist im modernen Gehäuse mit gewölbten Flächen und polierten Intarsien verbaut. Neben der Beleuchtung des Uhrinneren bietet die Illumina Secunda auch eine indirekte Beleuchtung hinter der Uhr – beide Highlights können per Fernbedienung gedimmt werden.

Hochwertige Materialien

Traditionelle Materialien treffen hier auf Hightech. Beim handgearbeiteten Gehäuse aus schwarzem Schleiflack können Sie zwischen der Ausfertigung mit handpolierten Kassetten aus Holz oder Kassetten aus Carbon wählen. Metallintarsien setzen Akzente auf Sims und Sockel der Uhr. Die Illumina Secunda wird vom Sattler Kaliber 1965 angetrieben und bietet eine Gangdauer von einem Monat.

Kleines Geheimnis

Ein spannendes Detail der Illumina Secunda befindet sich im Gehäusesockel: Er bietet ein Geheimfach mit elektronischem Türschloss zur Aufbewahrung von Kostbarkeiten.

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