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Abtauchen ins Jahr 1959 mit Longines

Vor mehr als 60 Jahren stellte Longines seine erste Taucheruhr vor. Seitdem kamen immer neue Iterationen und wuchsen zur beliebten Kollektion Legend Diver an. Diese erhält nun eine ganz neue Ausführung und zwei Armband-Updates.

Das Vermächtnis von Longines reicht bis ins Jahr 1959 zurück, als mit der Referenz 7042 eine Taucheruhr mit „Super-Compressor-Gehäuse“ lanciert wurde, die bis 12 bar (120 Meter) wasserdicht war – damals eine technische Meisterleistung. Seither wird das Erbe dieser Pionier-Taucheruhr von Longines in der Legend Diver-Kollektion konzentriert, die nun drei neue Modelle erhalten hat.
 
Die drei neuen Legend Diver-Modelle

Die größte Neuerung stellt die Ausführung in Weiß da: Hiermit hat Longines der Linie ein ganz neues Modell spendiert, das durch mattes Weiß auf dem Zifferblatt in Kombination mit dunklen Indizes für einen starken Kontrast sorgt und damit eine hervorragende Ablesbarkeit garantiert. Passend dazu wird die Uhr am Edelstahlarmband mit zentralen „Reiskorn“-Gliedern getragen, das dem Zeitmesser eine klassische Optik verleiht und ihn dank der Doppel-Sicherheitsfaltschließe zu einem zuverlässigen Begleiter für jedes Unterwasserabenteuer macht.

Die anderen beiden Neuheiten stellen Armband-Updates für die bereits erhältlichen Ausführungen mit schwarzem oder blauem Zifferblatt dar: Bei der Longines Legend Diver mit schwarzen Antlitz ist dies ein schwarzes Kautschukband mit Taucher-Dornschließe in Edelstahl.

Beim Modell in Blau gibt es nun ein neues passendes Kautschukband in Blau, ebenfalls mit Taucher-Dornschließe in Edelstahl.

Bewährte Features

Darüber hinaus bleibt der Charme der Kollektion erhalten. Dazu zählt, dass die neuen Modelle selbstverständlich über die ikonischen zwei Kronen und die innen liegende Drehlünette verfügen. Darüber hinaus misst bei allen dreien das Edelstahlgehäuse 39 Millimeter im Durchmesser, und die Uhren bieten eine Wasserdichtigkeit bis zu einer Tiefe von 300 Metern (30 bar).

Sie sind als Taucheruhr nach ISO-Norm 6425 zertifiziert und werden vom exklusiven Longines Kaliber L888.6 angetrieben, das über eine Siliziumspiralfeder verfügt und gegen Magnetfelder resistent ist. Das automatische Uhrwerk bietet eine Gangreserve von bis zu 72 Stunden.
 
Die Uhr ist von der Schweizer Prüfstelle COSC als Chronometer zertifiziert. Schönes Detail: Der Stahlboden der Neuheiten zeigt mit der Figur eines Tauchers das Symbol der Legend Diver-Linie.

Jetzt bei Juwelier Hilscher in München

Erleben Sie diese und viele weitere Meisterwerke von Longines bei Juwelier Hilscher in München. Wir freuen uns darauf, Ihnen die neuen Modelle persönlich vorzustellen.

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Kompromisslose Legende: die Longines Legend Diver

Der legendären Uhrenmarke Longines ist erneut ein Glücksgriff in ihr eigenes Archiv gelungen. Die Neuauflage der Legend Diver von 1959 kommt mit den aufregenden Zifferblattfarben Grün, Terrakotta und Anthrazitgrau neu auf den Markt und ist ab sofort bei Juwelier Hilscher zu haben.

Sie ist eine kompromisslose Ikone unter den Taucheruhren. Nachdem Longines bereits 1937 den allerersten Chronographen mit wasserdichten Drückern auf den Markt gebracht hatte, den das Unternehmen patentieren ließ, folgte 1958 die erste Taucheruhr und nur ein Jahr später ein Modell, das Geschichte in der Historie der Taucheruhren schreiben sollte. Speziell konzipiert für die Unterwasserforschung, eingeschalt im revolutionären Super-Compressor-Gehäuse mit innerer drehbarer Lünette und zwei verschraubten Kronen, entstand das ikonische Design der Longines Legend Diver.

Mit zwei verschraubten Kronen

Heute ist das Modell zu einem echten Klassiker mit einzigartiger Historie gereift. Die erste Legend Diver von 1959 war ursprünglich konzipiert für die Unterwasserforschung. Insider sprechen bei diesem Modell daher von einer Werkzeuguhr. Denn zahlreiche Innovationen haben einen ganz praktischen Hintergrund. Auf den ersten Blick fällt sie durch ihre zwei Kronen und die innere drehbare Lünette auf. Die von Longines erfundene Position der Lünette im Inneren des Gehäuses schützt diese vor versehentlichen Einstellungsänderungen und Stößen.

 

Mit Siliziumspirale

Auch in Sachen Ganggenauigkeit und Langlebigkeit geht Longines keine Kompromisse ein. Im Inneren dieser Swiss-made-Ikone ticken exklusive Longines-Kaliber, die mit einer Unruhspiralfeder aus Silizium ausgestattet sind. Denn auch hier zählt absolute Höchstleistung. Die Unruhspiralfeder reguliert im Zusammenspiel mit der Unruh die Ganggenauigkeit der Uhr. Derzeit gelten Unruhfedern aus Silizium aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften als ideale Lösung. Die Siliziumfedern reagieren nicht auf Magnetismus, Erschütterungen oder Temperaturschwankungen. Gerade aber starke Magnetfelder kommen in unserem Alltag an zahlreichen Orten vor, am Computer oder Mobiltelefon, an Magnetverschlüssen von Taschen oder auch an Induktionsherden. 

All diese Einflüsse wirken sich auf die Ganggenauigkeit herkömmlicher Uhren aus. Nicht so bei der Siliziumspirale. Sie bietet dem Kunden hier einen klaren Vorteil. Obwohl das Herstellungsverfahren sehr aufwendig ist und das Fachwissen vieler Spezialisten benötigt, sind die Vorteile zwingend. Daher sind alle Modelle der Legend Diver-Kollektion mit Spiralen aus Silizium ausgestattet. Zudem wurde die Garantie der Uhren, wie übrigens für alle automatischen Zeitmesser der Marke, auf fünf Jahre verlängert.

Drei Damenmodelle zum Jubiläum

Anlässlich ihres 65-jährigen Bestehens erhielt die Kollektion nun neue Zifferblätter in Grün, Terrakotta und Anthrazitgrau. Die Modelle präsentieren sich in einem Edelstahlgehäuse mit 39 Millimetern Durchmesser und sind bis 30 bar (300 m) wasserdicht.

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Brandneu: Longines Legend Diver in neuer Größe

Die berühmte Taucheruhr ist an ihren zwei Kronen und der innenliegenden Lünette auf den ersten Blick zu erkennen. Jetzt taucht sie mit einem neuen Durchmesser von 39 Millimetern auf.

Longines ist schon lange mit der Welt des Wassersports verbunden: Im Jahr 1937 entwickelte die Marke den ersten Chronographen mit wasserdichten Drückern, 1959 folgte dann die legendäre Taucheruhr, die als Inspiration für die neuen Legend Diver-Ausführungen dient. Speziell für die Unterwasserforschung entwickelt, verfügte das Originalmodell über ein revolutionäres Super-Compressor-Gehäuse mit innenliegender Drehscheibe und zwei verschraubten Kronen. Die Neuheiten orientieren sich auch bei der Größe an der berühmten Taucheruhr aus dem Jahr 1959 – auch sie besaß einen Durchmesser von 39 Millimetern.
 

Neues Design der Longines Legend Diver

Mit Blau und Schwarz stehen bei den aktuellen Modellen zwei klassische Zifferblattfarben zur Wahl. Die Variante mit blau lackiertem Zifferblatt wird am Edelstahlarmband oder am blauen Nato-Armband getragen, die Ausführung mit schwarzem Zifferblatt ist ebenfalls mit einem Edelstahlarmband mit Doppel-Sicherheitsfaltschließe erhältlich oder mit einem braunen Lederarmband. Die Stunden werden durch verlängerte Indizes und arabische Leuchtziffern angezeigt und die neuen rhodinierten Pfeilzeiger sind mit Super LumiNova® beschichtet – so ist eine optimale Ablesbarkeit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen garantiert.

Innenliegende Lünette

Die innenliegende, beidseitig drehbare Lünette ist eins der charakteristischen Merkmale der Longines Legend Diver. Durch ihre Positionierung im Inneren des Gehäuses ist sie – wie beim Originalmodell aus den 1950er-Jahren – vor Stößen und Erschütterungen geschützt. Die Lünette ist mit einer 60-Minuten-Skala auf dem Höhenring ausgestattet und wird mithilfe der Krone bei 2 Uhr eingestellt.
 
Präzises Uhrwerk

Antrieb erhält das als Taucheruhr zertifizierte Modell vom exklusiven Kaliber L888.6 von Longines. Es ist gegen Magnetismus resistent und mit einer Unruhspiralfeder aus Silizium ausgestattet. Das Uhrwerk bietet eine Gangreserve von bis zu 72 Stunden. Die Longines Legend Diver ist von der COSC als Chronometer zertifiziert und bis 30 bar wasserdicht. Auf dem verschraubten Gehäuseboden ist das Symbol der Kollektion eingeprägt: ein Taucher.

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