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TUDOR stellt auf der Watches and Wonders vier neue Modelle vor

Von weltgewandter GMT-Funktion bis zur Gelbgoldlegierung – TUDOR erweitert seine Palette mit Vielfalt und Stil.

TUDOR präsentiert auf der Watches and Wonders mit der Black Bay 58 GMT und der Black Bay in Monochrom zwei völlig neue Uhren. Ergänzt wird das Portfolio durch aktuelle Versionen der BB 58 18K und Claire de Rose.

Globetrotter-Charme: Black Bay 58 GMT

Die Einführung der Black Bay 58 GMT bedeutet das erste GMT-Modell in der Black Bay 58-Reihe von TUDOR, welche inspiriert sind von den Taucheruhren der 1950er-Jahre. Mit einem flacheren 39-Millimeter-Edelstahlgehäuse und einer zweifarbigen drehbaren Lünette in Schwarz und Bordeauxrot bietet die Uhr die Anzeige einer zweiten Zeitzone. Das Kaliber MT5450-U im Inneren – zertifiziert als Master Chronometer – bietet eine beeindruckende Gangreserve von bis zu 65 Stunden.

Monochrome Eleganz: Black Bay

Die Black Bay in Monochrom läutet die dritte Generation der bekannten Kollektion ein, mit einem klaren, einfarbigen Design. Das 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse ist etwas flacher als seine Vorgänger, und das Uhrwerk Kaliber MT5602-U sichert bis zu 70 Stunden Gangreserve. Silberfarbene Indizes und Zeiger setzen einen strahlenden Kontrast zum schwarzen Zifferblatt und zu der Lünette.

Edles Update: Black Bay 58 18K

Erstmals wird die Black Bay 58 vollständig in 18-Karat-Gelbgold präsentiert. Das Modell verfügt über ein satiniertes dreireihiges Goldarmband und eine T-fit-Schließe mit Schnellverstellsystem. Das grüne Zifferblatt sowie das Kaliber MT5400 wurden beibehalten.

Frische Farbpalette: Clair de Rose

Die Clair de Rose erhält ein Update mit einem neuen blauen Zifferblatt – eine Farbe, die TUDOR gern verwendet. Verfügbar in drei Größen und mit oder ohne Diamantbesatz, bietet sie je nach Version Kaliber T601 oder T201 mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Ein fünfreihiges Edelstahlarmband rundet das Design ab.

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Neue Farbdynamik bei NOMOS Glashütte: Club Campus nonstop red und endless blue

Frischer Wind in der Uhrenkollektion: Die Serie Club Campus von NOMOS Glashütte begrüßt dieses Jahr zwei lebhafte Neuzugänge in nonstop red und endless blue. Verfügbar in Größen von 36 und 38,5 Millimetern, sind diese Uhren die idealen Begleiter für junge Menschen auf dem Sprung ins Erwachsenenleben, die Wert auf Stil und Übersicht legen.

Die Kollektion Club Campus von NOMOS Glashütte gilt als Einstieg in die Welt der anspruchsvollen Zeitmesser und gefällt aufgrund ihres jungen, sportlichen Aussehens. Perfekt geeignet, um jungen Erwachsenen zu wichtigen Meilensteinen im Leben – wie dem Schulabschluss oder dem Berufseinstieg – eine Freude zu machen, heben die neuesten Modelle in nonstop red und endless blue die Stimmung mit ihrer satten Farbgebung. Diese Uhren unterstreichen nicht nur die Individualität ihrer Träger, sondern sind auch in jeder Situation verlässliche Partner – auch beim Schwimmen.

Charakterstarkes Design trifft auf frische Töne

Die auffälligen Zifferblattfarben nonstop red und endless blue geben den beiden Neuzugängen der Linie Club Campus ihre Namen. Mit dem Blick für lebendige, aussagekräftige Farben bringt NOMOS Glashütte Abwechslung ans Handgelenk. Zu den wichtigsten optischen Elementen der Uhr zählen der „bilinguale“ Mix aus arabischen und römischen Ziffern, die vertiefte kleine Sekunde oberhalb der 6-Uhr-Position mit Sekundenzeiger in Neonorange sowie die weiße Super-LumiNova-Beschichtung, die die Zeiger, Ziffern und Indizes im Dunkeln blau leuchten lässt.

Erhältlich in den Größen 36 und 38,5 Millimeter, bieten die Uhren dank der charakteristischen langen, leicht gebogenen Bandanstöße von NOMOS Glashütte ein besonders angenehmes Tragegefühl und wirken optisch größer. Der Gehäuseboden aus Stahl lässt Raum für persönliche Gravuren, um jedem Zeitmesser eine individuelle Note zu verleihen.

Zuverlässigkeit trifft auf moderne Technik

Das Herzstück der Uhren bildet das renommierte und exakte NOMOS-Glashütte-Manufakturkaliber Alpha, welches mit einer Gangreserve von etwa 43 Stunden glänzt. Das bedeutet, dass das Aufziehen nur alle zwei Tage notwendig ist. Die Armbänder aus rembordiertem veganem Veloursleder in edlem Samtgrau, gefertigt aus Alcantara® und in Deutschland handgenäht, runden das moderne Erscheinungsbild der Club Campus nonstop red und endless blue ab.

Welche Club Campus darf es für Sie sein? Kommen Sie am besten in eines unserer Münchner Geschäfte und probieren Sie, welches der Modelle am besten zu Ihnen und Ihrem Handgelenk passt. Wir beraten Sie gerne.

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DER ROLEX GRAND SLAM OF SHOW JUMPING

Rolex und Reitsport

DER ROLEX GRAND SLAM OF SHOW JUMPING

Der Rolex Grand Slam of Show Jumping gilt weithin als die größte Herausforderung im Reitsport. Mit der Trophäe wird der überragende Reiter geehrt, der bei drei der vier nachgenannten Majors in Folge den Großen Preis gewinnt: The Dutch Masters in ´s‑Hertogenbosch, das CSIO Spruce Meadows „Masters“ in Calgary, den CHIO Aachen und den CHI Genf.  Bislang gelang dieses Meisterstück nur Rolex Markenbotschafter Scott Brash aus Schottland in der Saison 2014/2015.

Der Rolex Grand Slam of Show Jumping umfasste bei seiner Gründung 2013 die Majors in Aachen, Calgary und Genf. 2018 wurde auch The Dutch Masters in den Grand Slam aufgenommen, sodass dieser jetzt zwei Freiluftturniere – den CHIO Aachen und das CSIO Spruce Meadows „Masters“ – sowie zwei Hallenturniere – den CHI Genf und The Dutch Masters – umfasst.

THE DUTCH MASTERS


The Dutch Masters wurde erstmals 1967 in der mittelalterlichen Stadt ’s‑Hertogenbosch ausgetragen und hat sich zu einem Magneten für die weltbesten Reitsportler entwickelt. Die Veranstaltung mit einer Mischung aus imposanten Spring- und eleganten Dressurwettkämpfen wird als wichtigstes Indoor-Reitturnier der Niederlande angesehen. Rolex ist seit 2014 Hauptsponsor und Titelsponsor des Großen Preises beim Dutch Masters. 2024 wird das Turnier vom 7. bis 10. März ausgetragen. Den Höhepunkt bildet der Rolex Grand Prix am Sonntag, der als erstes Major des Jahres in die Wertung des Rolex Grand Slam of Show Jumping eingeht. Rolex Markenbotschafter Daniel Deußer hat bei diesem Turnier zweimal, in den Jahren 2015 und 2022, triumphiert.

CHIO AACHEN, DAS WELTFEST DES PFERDESPORTS


Es ist ein fesselndes Ereignis, wenn sich die Teilnehmer und Zuschauer des CHIO Aachen von der knisternden Atmosphäre in der berühmten Aachener Soers mitreißen lassen. Zu Beginn des Sommers auf der Nordhalbkugel versammeln sich hier die talentiertesten Reiter der Welt in den Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Voltigieren und Vierspännerfahren, um den Fans ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Rolex ist seit mehr als 20 Jahren Partner des Aachener Turniers, das als Inbegriff für Tradition und Exzellenz im Pferdesports gilt.

CSIO SPRUCE MEADOWS „MASTERS“


Das CSIO Spruce Meadows „Masters“ findet im kanadischen Calgary statt. Der Parcours inmitten einer spektakulären Kulisse verlangt den weltbesten Reitern und ihren hochklassigen Pferden Höchstleistungen ab. Rolex ist offizieller Sponsor dieses Turniers, das viele Fans als das bedeutendste Reitsportereignis Nordamerikas betrachten, und Presenting Sponsor des CPKC „International“ Grand Prix, der in die Wertung des Rolex Grand Slam of Show Jumping einfließt.

CHI GENF


Rolex ist seit nahezu 30 Jahren Presenting Sponsor des CHI Genf, der zu den bedeutendsten Reitturnieren der Welt zählt. Die Veranstaltung vereint ein besonders hochkarätiges Starterfeld in der größten Indoor-Reitarena der Welt. Das auch als Geneva International Horse Show bekannte Turnier fand erstmals 1926 statt. 2019 wurde es vom renommierten Jahrbuch L’Année Hippique auf der Grundlage von Umfragen unter Reitern, Journalisten und Persönlichkeiten aus der Welt des Pferdesports zum zehnten Mal als beste Indoor-Reitsportveranstaltung der Welt und erstmals als beste Indoor-Cross-Country-Veranstaltung – Vielseitigkeit in der Halle – ausgezeichnet. Zu den Wettkampf-Höhepunkten gehören der Rolex Grand Prix und das Rolex International Jumping Riders Club (IJRC) Top 10 Final.

ROLEX UND DER PFERDESPORT
EINE EINHEIT BILDEN


Vertrauen aufbauen und niemals die tiefe Verbindung zwischen Reiter und Pferd zerstören. Sich als Einheit allen Hindernissen stellen, präzise reiten und nach Exzellenz streben. Dieser Geist prägt das Wesen der Sportart und hat das enge Verhältnis zwischen Rolex und dem Pferdesport entscheidend bestimmt. Im Rahmen seiner Partnerschaft mit den prestigeträchtigsten Wettbewerben unterstützt Rolex Reiter, die kontinuierlich die Geschichte dieses Sports weiterschreiben.

ENTDECKEN SIE DIE DATEJUST
IN UNSEREM FACHGESCHÄFT

Als offizieller Rolex Fachhändler ist uns der Verkauf von Rolex Uhren vorbehalten. Mit großer Kompetenz und technischem Fachwissen helfen wir Ihnen dabei, die Rolex zu finden, die Ihnen ein Leben lang Freude bereitet.

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Eine Black Bay Ceramic für die Formel 1: TUDOR kooperiert mit Visa Cash App RB

Das renommierte Uhrenunternehmen TUDOR betritt erneut die Welt des Motorsports und kündigt eine aufregende Partnerschaft mit dem Visa Cash App RB Formula One Team an – mit einem dynamischen Fahrerduo und einem rasanten Sondermodell der Black Bay Ceramic.

TUDOR hat offiziell seinen Einstieg in die Formel-1-Saison 2024 bekannt gegeben, indem es eine Partnerschaft mit dem neu formierten Visa Cash App RB Team eingeht. Das Team um die beiden Talente Daniel Ricciardo und Yuki Tsunoda verkörpert den innovativen und wagemutigen Geist, dem TUDOR sich verbunden fühlt. Die Partnerschaft repräsentiert nicht nur eine Rückkehr zum Motorsport für TUDOR, sondern auch einen strategischen Schritt in den Vordergrund der Formel 1. Zu Ehren der Kooperation wurde neben dem Branding von Fahrzeugen und Rennanzügen mit dem markanten TUDOR-Schriftzug auch eine Sonderedition der Black Bay Ceramic entwickelt, die nicht käuflich zu erwerben sein wird und dadurch jetzt schon einen hohen Sammlerwert hat.

Mit „Born to Dare“ auf die Poleposition

Der CEO von TUDOR, Eric Pirson, betont die Bedeutung des „Born to Dare“-Spirits, der sowohl die Markenidentität als auch die Philosophie des Visa Cash App RB Teams durchdringt. Das Team, das eine umfassende Umgestaltung in allen Bereichen von der Teamführung bis zur Technik erfahren hat, ist bestrebt, die Konventionen der Formel 1 herauszufordern und als Spitzenreiter hervorzugehen. Die Partnerschaft mit TUDOR hat das Ziel, Erwartungen zu übertreffen und neue Standards im Motorsport zu setzen. Diese Mischung aus Tradition und Innovation findet sich auch in dem Sondermodell der Black Bay Ceramic, das nur offizielle Teammitglieder, einschließlich der Fahrer, erhalten.

Sondermodell der Black Bay Ceramic für das Team Visa Cash App RB

Mit dem strahlend blauen Zifferblatt der 41 Millimeter großen Black Bay Ceramic tragen die Teammitglieder einen echten Eyecatcher auf der Rennstrecke, der auch mit den inneren Werten überzeugen kann. Wie das Standardmodell umfasst das Gehäuse aus schwarzer Keramik das METAS- und COSC-zertifizierte Automatik-Manufakturkaliber MT5602-1U mit Zentralsekunde und einer Gangreserve von 70 Stunden. Damit schafft man ein Rennwochenende locker. Auch die auffälligen Snowflake-Zeiger und Indizes sind am Start und garantieren dank nachleuchtender Beschichtung eine optimale Ablesbarkeit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Peter Bayer, CEO des Visa Cash App RB Teams, begrüßt die Unterstützung von TUDOR und hebt ebenfalls die gemeinsamen Werte hervor, die beide Marken teilen: Qualität, Einzigartigkeit und das Streben nach Exzellenz. Mit der markanten Präsenz des TUDOR-Schriftzugs auf dem Rennwagen und den Fahreranzügen sendet das Team in der Saison 2024 eine starke Botschaft.
 

Sie interessieren sich für Uhren von TUDOR? Kommen Sie am besten in eines unserer Münchner Geschäfte und probieren Sie neben der Black Bay Ceramic auch weitere Modelle von TUDOR. Wir beraten Sie gerne.

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Brandneu: Orion neomatik new black von NOMOS Glashütte

Ladies and Gentlemen – die festliche Automatik-Dresswatch aus Glashütte ist die perfekte Wahl zum kleinen Schwarzen wie zum Black Tie. Auf das Wesentliche konzentriert, repräsentiert die Neuheit Stil, Souveränität und Schönheit.

NOMOS Glashütte knüpft mit der neuen Orion neomatik new black an die limitierte Jubiläumsedition Orion neomatik – 175 Years Watchmaking Glashütte an. Mit jenem Sondermodell mit versilbertem Zifferblatt und gebläuten Zeigern verneigt sich die Marke vor den einstigen Meisterstücken Glashütter Uhrmacher. Ab sofort ist auch die leistungsstarke Automatikuhr in neuer schwarzer Ausführung Teil der legendären Kollektion.

Drei Größen treffen auf zwei Manufakturkaliber

Die Orion neomatik new black ist mit einem Durchmesser von 36,4, 38,5 und 40,5 Millimetern erhältlich und schmückt so passgenau jedes Handgelenk.
Alle drei Ausführungen liegen dank der extraflachen Automatikkaliber DUW 3001 und DUW 6101 schlank am Arm. Die Orion neomatik 41 Datum new black bietet zudem bei 3 Uhr ein besonders großes Datumsfenster mit goldenen Ziffern. Ermöglicht wird es durch den patentierten Datumsmechanismus, bei dem der Datumsring außen um das Uhrwerk herumgelegt wird.

Feines Design

Diese Ausführung der Orion, mit der NOMOS Glashütte ins Uhrenjahr 2024 startet, hat sich richtig in Schale geworfen: Das Zifferblatt ist ebenso elegant gewölbt wie das linsenförmige Edelstahlgehäuse, und die schlanke Silhouette der Uhr betont die Form perfekt. Auf dem schwarz galvanisierten Blatt glänzen silberne und goldene Akzente. Dabei erfolgt die Sekundenanzeige in einem eigenen Indexrund, es ist jedoch nicht vertieft, sondern großzügig in das Zifferblatt integriert. Die Orion neomatik new black wird am rembordierten Lederband aus schwarzem Horween Genuine Shell getragen. Leiser Luxus mit sinnlicher Eleganz.

Welche Orion neomatik new black darf es für Sie sein? Kommen Sie am besten in eines unserer Münchner Geschäfte und probieren Sie, welche der drei Größen an Ihrem Handgelenk am besten passt. Wir beraten Sie gerne.

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Die goldene Version der MeisterSinger Stratoscope

Auf diesem uhrmacherischen Niveau ist jede Uhr ein kleines Meisterwerk – aber haben Sie die MeisterSinger Stratoscope mit goldenem Mond schon gesehen? Eine ausnehmend schöne Uhr.

MeisterSinger, bekannt für seine Einzeigeruhren, präsentiert die Stratoscope in einer zweiten Ausführung: Der Mond und die Stundenstriche sind nun in einem leuchtenden Goldton gehalten. Der fotorealistische Mond auf dem Zifferblatt wirkt fast schon dreidimensional und kommt besonders gut in der Dunkelheit zur Geltung – also gerade jetzt im Winter. Grund für sein Strahlen ist die Leuchtmassenbeschichtung. Sie lässt den goldenen Mond, zusammen mit Nadelzeiger, Ziffern und Stundenstrichen, im Dunkeln besonders gut hervortreten.
 
Der Mond ist nicht nur Zierde bei der MeisterSinger Stratoscope
 
Bei diesem Modell handelt es sich schließlich um eine mechanisch exzellente Mondphasenuhr. Eine Mondphase beschreibt die verschiedenen Erscheinungsbilder des Mondes, die durch die Position des Mondes in Bezug auf die Sonne und die Erde entstehen. Der sogenannte synodische Monat beträgt exakt 29,530587981 Tage, was 29 Tagen, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden entspricht. Der Mond durchläuft dabei pro Zyklus vier Stadien der Visibilität, die von seiner Stellung zur Sonne und zur Erde abhängen: Neumond, zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond.

Die Komplikation
 
Es gibt zwei Arten von Mondphasen-Indikationen: die klassische und die präzise Mondphase. Die synodische Periode beträgt bei der klassischen Mondphase 29,5 Tage. Um die Übersetzung eines halben Tages in ein Zahnrad-Gewerk zu erleichtern, hat man die Anzahl der Zähne verdoppelt. Dadurch kann man nun zwei Mondphasen mit einem Zahnrad mit 59 Zähnen abdecken. Die Mondscheibe zeigt nun zwei gegenüberliegende Monde, von denen jedoch durch den Ausschnitt im Zifferblatt immer nur einer sichtbar ist. Das Räderwerk bewegt die Mondscheibe jeden Tag genau um einen Zahn weiter. Diese einfachere oder klassische Form der Mondphasen-Indikation geht pro Jahr um etwa acht Stunden falsch. Jedoch kann sie leicht wieder richtiggestellt werden, indem man die Uhr entsprechend neu einstellt.

Die genauere Komplikation

Die präzise Mondphasen-Indikation hingegen ist feiner aufgrund einer simplen Tatsache: Je mehr Zähne an der Mondphasen-Anzeige beteiligt sind, desto genauer lassen sich die Dezimalstellen hinter den 29 Tagen im synodischen Monat ansteuern. Die Mondphasen-Indikation arbeitet dabei mit mehreren Zahnrädern. Im Fall der hier vorgestellten Stratoscope treibt das MeisterSinger Mondphasenmodul MS Luna die Uhr an. Es basiert auf dem Schweizer Automatikwerk Sellita SW220. Die Mondphasen-Indikation muss nur einmal korrekt eingestellt werden und benötigt dann erst nach 122 Jahren eine Korrektur um einen Tag. Die Automatikuhr hat außerdem eine Gangreserve von 38 Stunden.

Wie das Vorgängermodell mit weißem Mond ist auch diese Neuheit in einem Gehäuse von 43 Millimetern Durchmesser untergebracht und verfügt über nur einen Zeiger, der die Zeit in 5-Minuten-Schritten anzeigt und den Träger im besten Fall weniger anfällig für Hektik macht. Neben diesem markanten Merkmal verfügt die Uhr über kratzfestes Saphirglas auf dem Zifferblatt und beim Gehäuseboden, eine Datumsanzeige und ein Gehäuse aus Edelstahl. Ein optisches Detail sei an dieser Stelle noch hervorgehoben: Das Zifferblatt ist im oberen Bereich schwarz und hat im unteren Teil einen blauen Sonnenschliffanteil. Es erinnert so an den dunkler werdenden Nachthimmel und ergänzt den Mond gekonnt.

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Longines Spirit Flyback jetzt in Titan

Ein Chronograph mit Flyback-Funktion in der Spirit Kollektion? Dieses Novum hat Longines 2023 präsentiert. Jetzt gibt es die Spirit Flyback auch ganz neu in Titan – und das Element steht ihr richtig gut.

Die Longines Spirit Flyback steht für Pioniergeist. Die Schweizer Marke hatte bereits 1925 ihr erstes Modell mit Flyback-Funktion gefertigt und ein Patent dafür angemeldet. Der neue Flyback-Chronograph aus Titan erinnert an die Vorreiterrolle von Longines bei der Entwicklung dieser Technologie. Mit der Spirit Flyback schlägt Longines für Fliegeruhren ein neues Kapitel auf. Die neue Titanversion der Linie ist genauso als Chronometer zertifiziert und zeichnet sich durch ihre Präzision aus. Daneben punktet sie mit geringem Gewicht und markantem Design.

Top Legierung

Die Longines Spirit Flyback glänzt also nun auch in Grade-5-Titan – eine Legierung, die leichter und widerstandsfähiger ist als Stahl. Außerdem verfügt der Chronograph im 42-Millimeter-Gehäuse über ein satiniert-poliertes Finish, das gerne mit Kontrasten spielt.
 
Flyback-Funktion

Die Flyback-Komplikation ermöglicht eine aufeinanderfolgende Zeitmessung verschiedener Flugphasen und macht damit das Navigieren leichter. Der Unterschied zu anderen Chronographen liegt in der Bedienung: Während deren Sekundenzeiger angehalten, zurückgesetzt und neu gestartet werden müssen, kann man bei einer Uhr mit Flyback-Funktion den Zeiger mit einem einzigen Knopfdruck sofort auf null springen und die Zeitmessung von Neuem beginnen lassen. Eine Funktion, für welche die Luftfahrt sehr dankbar war und ist.

Kaliber

Die Longines Spirit Flyback ist ausgestattet mit dem neuen exklusiven Longines Kaliber L791.4. Dieses beinhaltet eine Unruhfeder aus Silizium und ist daher resistent gegen Magnetismus. Der transparente Gehäuseboden gibt den Blick frei auf die stets schön anzuschauenden Details des Kalibers sowie dessen Schwungmasse, auf die eine Weltkugel graviert ist – das Zeichen der Longines Spirit Kollektion. Das COSC-zertifizierte Werk hat eine Gangreserve von 68 Stunden.
Der Chronograph hat außerdem einen zentralen 60-Sekunden-Zeiger und einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr. Die Anzeige der kleinen Sekunde ist bei 9 Uhr positioniert. Die Longines Spirit Flyback ist bis 10 bar wasserdicht.

Ästhetik

Die neue Ausführung der Longines Spirit Flyback in Titan hat eine beidseitig drehbare Lünette, die mit einem schwarzen Keramikeinsatz mit Leuchtmarkierungen besetzt ist. Das anthrazitfarbene Zifferblatt zeigt vergoldete, mit Super-LumiNova® beschichtete Zeiger und Ziffern, die optimale Ablesbarkeit in jedem Fall und auf jeder Flughöhe gewährleisten. Das Modell wird mit einem austauschbaren Titanarmband oder einem schwarz-grauen NATO-Band ausgeliefert.

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Brandneu: Longines Legend Diver in neuer Größe

Die berühmte Taucheruhr ist an ihren zwei Kronen und der innenliegenden Lünette auf den ersten Blick zu erkennen. Jetzt taucht sie mit einem neuen Durchmesser von 39 Millimetern auf.

Longines ist schon lange mit der Welt des Wassersports verbunden: Im Jahr 1937 entwickelte die Marke den ersten Chronographen mit wasserdichten Drückern, 1959 folgte dann die legendäre Taucheruhr, die als Inspiration für die neuen Legend Diver-Ausführungen dient. Speziell für die Unterwasserforschung entwickelt, verfügte das Originalmodell über ein revolutionäres Super-Compressor-Gehäuse mit innenliegender Drehscheibe und zwei verschraubten Kronen. Die Neuheiten orientieren sich auch bei der Größe an der berühmten Taucheruhr aus dem Jahr 1959 – auch sie besaß einen Durchmesser von 39 Millimetern.
 

Neues Design der Longines Legend Diver

Mit Blau und Schwarz stehen bei den aktuellen Modellen zwei klassische Zifferblattfarben zur Wahl. Die Variante mit blau lackiertem Zifferblatt wird am Edelstahlarmband oder am blauen Nato-Armband getragen, die Ausführung mit schwarzem Zifferblatt ist ebenfalls mit einem Edelstahlarmband mit Doppel-Sicherheitsfaltschließe erhältlich oder mit einem braunen Lederarmband. Die Stunden werden durch verlängerte Indizes und arabische Leuchtziffern angezeigt und die neuen rhodinierten Pfeilzeiger sind mit Super LumiNova® beschichtet – so ist eine optimale Ablesbarkeit auch bei schwierigen Lichtverhältnissen garantiert.

Innenliegende Lünette

Die innenliegende, beidseitig drehbare Lünette ist eins der charakteristischen Merkmale der Longines Legend Diver. Durch ihre Positionierung im Inneren des Gehäuses ist sie – wie beim Originalmodell aus den 1950er-Jahren – vor Stößen und Erschütterungen geschützt. Die Lünette ist mit einer 60-Minuten-Skala auf dem Höhenring ausgestattet und wird mithilfe der Krone bei 2 Uhr eingestellt.
 
Präzises Uhrwerk

Antrieb erhält das als Taucheruhr zertifizierte Modell vom exklusiven Kaliber L888.6 von Longines. Es ist gegen Magnetismus resistent und mit einer Unruhspiralfeder aus Silizium ausgestattet. Das Uhrwerk bietet eine Gangreserve von bis zu 72 Stunden. Die Longines Legend Diver ist von der COSC als Chronometer zertifiziert und bis 30 bar wasserdicht. Auf dem verschraubten Gehäuseboden ist das Symbol der Kollektion eingeprägt: ein Taucher.

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TUDOR zeigt Pelagos FXD in Schwarz

Da sehen wir doch gern mal schwarz: TUDOR lanciert diese Ausführung mit schwarzem Zifferblatt und Titangehäuse als Reminiszenz an die frühere Zusammenarbeit mit der US-Spezialeinheit Navy Seals.

Die Schweizer Marke stattete die US Navy in den 1960er- bis 1980er-Jahren mit Uhren aus, unter anderem mit der TUDOR Oyster Prince Submariner – was auch das erste Handbuch des Underwater Demolition Team, einer Untereinheit der US Navy Seals, belegt. Die Spezialeinheiten des amerikanischen Militärs waren schon immer auf zuverlässige Zeitmesser angewiesen, die sich auch unter widrigsten Bedingungen durch höchste Präzision auszeichnen. Die Pelagos FXD in Schwarz ist von jenen Taucheruhren inspiriert, die von der US Navy damals benutzt wurden.

Design für optimale Funktionalität

Das Design dieser Ausführung steht ganz im Zeichen perfekter Funktionalität: Die Pelagos FXD im 42-Millimeter-Gehäuse aus Titan bietet ein satiniertes schwarzes Zifferblatt, das Lichtreflexionen verringert. Die ikonischen Snowflake-Zeiger heben sich dadurch besonders kontrastreich ab. Mit modernster Leuchtmasse belegt, sind sie auch bei Dunkelheit einfach ablesbar – schließlich ist die Taucheruhr bis zu einer Tiefe von 200 Metern wasserdicht.

Lünette aus Titan

Auch die Lünette der Taucheruhr ist aus Titan gefertigt und bietet eine Keramikzahlenscheibe mit 60-Minuten-Graduierung – ebenfalls mit Leuchtmasse versehen. Sie ist einseitig drehbar – anders als bei den Modellen, die TUDOR in Kooperation mit der französischen Marine entwickelt hat. Da jene für das Navigieren unter Wasser in aufeinanderfolgenden Etappen konzipiert wurden, sind ihre Lünetten beidseitig drehbar. Die Pelagos FXD in Schwarz hingegen kehrt zur klassischen Anwendung als Taucherlünette zurück, bei der es für die Erfassung der Tauchzeiten entscheidend ist, dass die Lünette nicht versehentlich in die falsche Richtung gedreht wird – denn nur so kann der Restsauerstoffgehalt höchstens unterschätzt werden, nie aber überschätzt.

Für Profis gemacht

Auch bei den Bandstegen geht TUDOR bei der Pelagos FXD in Schwarz auf Nummer sicher: Sie sind fest ins Gehäuse integriert und verleihen der Kollektion ihren Namen (englisch „fixed“ für fest angebracht). Dieses wichtige Merkmal der FXD-Kollektion, die ursprünglich gemeinsam mit der französischen Marine entwickelt wurde, verbindet die Schweizer Manufaktur nun mit ausgewählten Designelementen jener Uhren, die sie seinerzeit für die US-Streitkräfte konzipiert hat. Hier fällt der charakteristische spitz zulaufende Kronenschutz ins Auge, der für die frühen TUDOR Submariner Modelle prägend war. Auch das Armband zeigt einen Bezug zu den früheren Modellen der US Navy, die an schwarzen und grünen Textilarmbändern getragen wurden. Die Pelagos FXD in Schwarz wird mit zwei Armbändern im Lieferumfang angeboten: einem schwarzen Kautschukband und einem grünen Textilband mit rotem Mittelfaden.

COSC-zertifiziertes Manufakturkaliber

Im Inneren des 6,5 Millimeter hohen Gehäuses tickt das Manufakturwerk Kaliber MT5602, es verfügt über eine Gangreserve von rund 70 Stunden. Dank der Siliziumspiralfeder können Magnetfelder die Ganggenauigkeit der Pelagos FXD in Schwarz nicht beeinflussen.

Kommen Sie in eines unserer Münchner Geschäfte und schauen Sie sich an, wie sich die neue Tudor Pelagos in Schwarz an Ihrem Handgelenk macht. Wir beraten Sie gerne.

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Spannende Neuheit von Erwin Sattler: Illumina Secunda

LEDs, Hintergrundbeleuchtung und Carbon – die bayerische Traditionsmanufaktur zeigt mit der Illumina Secunda eine moderne und innovative Neuinterpretation der klassischen Standuhr.

Nicht nur beim Design von Armbanduhren gibt es immer wieder spannende Neuheiten zu bewundern – auch bei den Großuhren tut sich etwas! Erwin Sattler zählt hier zu den führenden Manufakturen und zeigt mit der Illumina Secunda, was möglich ist.

Modernes Design der Illumina Secunda

Das neu gestaltete dreiteilige Zifferblatt mit vertieften Totalisatoren fesselt den Blick in Schwarz oder Weiß – Sie haben die Wahl. Das Präzisionsuhrwerk mit Sekundenpendel erstrahlt dank LED-Beleuchtung in ganz neuem Licht – all das ist im modernen Gehäuse mit gewölbten Flächen und polierten Intarsien verbaut. Neben der Beleuchtung des Uhrinneren bietet die Illumina Secunda auch eine indirekte Beleuchtung hinter der Uhr – beide Highlights können per Fernbedienung gedimmt werden.

Hochwertige Materialien

Traditionelle Materialien treffen hier auf Hightech. Beim handgearbeiteten Gehäuse aus schwarzem Schleiflack können Sie zwischen der Ausfertigung mit handpolierten Kassetten aus Holz oder Kassetten aus Carbon wählen. Metallintarsien setzen Akzente auf Sims und Sockel der Uhr. Die Illumina Secunda wird vom Sattler Kaliber 1965 angetrieben und bietet eine Gangdauer von einem Monat.

Kleines Geheimnis

Ein spannendes Detail der Illumina Secunda befindet sich im Gehäusesockel: Er bietet ein Geheimfach mit elektronischem Türschloss zur Aufbewahrung von Kostbarkeiten.

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