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Longines präsentiert Conquest-Neuheiten zum 70. Jubiläum

Passend zum Jubiläum stellt die Schweizer Uhrenmarke in gleich vier Größen Neuinterpretationen ihrer ikonischen Conquest-Linie vor.

Die aktuellen Modelle der Conquest-Uhren von Longines gehen auf die Conquest-Linie von 1954 zurück – jener Linie, für die Longines erstmals den Kollektionsnamen beim Eidgenössischen Institut für geistiges Eigentum (IGE) schützen ließ. Nun hat die Marke die Kollektion mit frischen Ausführungen in gleich vier Größen (30, 34, 38 oder 42 Millimeter Gehäusedurchmesser) ausgestattet. Ein Geschenk zum 70., könnte man sagen.

Das sind die neuen Modelle der Longines Conquest

Die 30- und 38-Millimeter-Ausführungen sind dabei sogar gänzlich neue Größen. Je nach Ausführung zelebriert Longines dies auch mit Diamantbesatz. Die 30-Millimeter-Conquest-Modelle sind in den Zifferblattfarben Silber, Blau oder Grün mit vergoldeten Indizes sowie in einer besonderen Variante mit weißem Perlmuttzifferblatt mit Diamantindizes erhältlich. Im 38-Millimeter-Gehäuse hingegen präsentiert Longines neue Uhren in Silber, Grün, Blau, Schwarz oder Champagner.

Die 34-Millimeter-Neuheiten der Conquest-Linie heben sich mittels sommerlichen Pastellfarben ab. Sie gibt es nun mit grünem, rosafarbenem oder blauem Zifferblatt. Wer es weniger sommerlich und eher markanter mag, dem seien die neuen Conquest-Chronographen mit 42 Millimetern Gehäusedurchmesser ans Herz gelegt. Diese Neuheiten mit matt versilberten Zifferblättern haben ein schönes Detail: Die kleine Sekunde bei 3 Uhr und die Zähler bei 6 und 9 Uhr in Blau oder Grün sind farblich auf die Keramiklünette mit Tachymeterskala abgestimmt.

Zudem gibt es unter den 42-Millimeter-Neuheiten noch eine Besonderheit. Das ursprünglich im vergangenen Jahr vorgestellte Modell mit champagnerfarbenem Antlitz wurde mit einem neuen zum Zifferblatt passenden Kautschukarmband versehen. Apropos Armband: Auch die anderen 42-Millimeter-Uhren sind mit einem Kautschukarmband erhältlich. Wer es klassischer mag, kann natürlich nach wie vor auf das Armband aus Edelstahl zurückgreifen.

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Einzeigeruhren von MeisterSinger – Die Magie des einen Zeigers

MeisterSinger hat sich gänzlich einem Thema verschrieben: Einzeigeruhren, die entschleunigend und puristisch zugleich sind. Vor allem ist dieses Konzept aber historisch – tauchen Sie ein in die Magie des einen Zeigers.

Heutzutage sind wir Zwei- oder gar Dreizeigeruhren gewohnt und nehmen eine Einzeigeruhr auf den ersten Blick als etwas Außergewöhnliches wahr. Das war früher ganz anders. Denn vor wenigen Hundert Jahren noch waren es die Einzeigeruhren, die unser Zeitempfinden dominierten. Noch heute sind an zahlreichen Kirchen und so manchen anderen öffentlichen Gebäuden Uhren mit nur einem Zeiger verbaut, die an dieses Erbe erinnern. Ein Erbe aus einer Zeit, in der es uhrmacherisch noch nicht so einfach war, die Sekunde darzustellen, und es gleichzeitig noch gar nicht die hochgradig durchgetaktete Arbeitswelt von heute gab. Es bestand somit auch weniger Notwendigkeit, die genaue Minute zu wissen. Die grobe Stunde reichte schlicht als Orientierung.

Die Kirchenuhren waren zumeist als Turmuhren verbaut, um möglichst weit sichtbar zu sein. Auch an Palästen hielten sie Einzug, die wohl bekannteste ist die Turmuhr des Palais de Justice in Paris. Diese Art der Zeitanzeige war der mechanische Nachfolger der einfachsten, ursprünglichen Einzeigeruhr, der Sonnenuhr, und dominierte im späten Mittelalter bis in die frühe Neuzeit. Erst um die Jahrhundertwende vom 17. ins 18. Jahrhundert wurden Taschenuhren mit einem zweiten Zeiger gebräuchlicher. Da sich aus diesen wiederum Anfang des 20. Jahrhunderts schließlich die Armbanduhren entwickelten, kommt es nicht von ungefähr, dass die meisten Armbanduhren zwei oder drei Zeiger besitzen. Hier schließt sich der Kreis. Aber nicht für MeisterSinger.

MeisterSinger steht für klare Gestaltung
 
Denn die Uhren der Manufaktur aus Münster sind mit ihrem einzelnen Zeiger die Identität und Vision der Marke zugleich. Sie transportieren Entschleunigung nicht nur durch den einen Zeiger, sondern auch durch ein aufgeräumtes Zifferblatt. Sie haben neben den langen, dickeren Strichindizes für die Stunde auch kürzere, feine Indizes, die eine Fünf-Minuten-Marke anzeigen. So lässt sich immer erkennen, ob es gerade fünf nach eins ist oder etwa zehn nach eins. MeisterSinger erinnert damit „an eine Welt, in der uns noch die Zeit gehörte – und nicht wir der Zeit“. Hier zählen nicht die Minuten und Sekunden, sondern vor allem der Moment, das Jetzt.

Drei Kernelemente für eine einzigartige Erfahrung
 
Die Uhren von MeisterSinger haben im Wesentlichen drei Merkmale. Neben dem schon erläuterten Einzeiger-Konzept verfügen sie über ein Schweizer Uhrwerk und eine Designsprache, die „Made in Germany“ versprüht. Diese drei Säulen begleiten die Manufaktur schon seit ihrem Beginn. Gründer Manfred Brassler hatte eine Vision: „Uhren, denen, neben der Präzision, die Ästhetik und faszinierende Ausstrahlung ursprünglicher Messinstrumente innewohnt.“ So verfügen alle Modelle beispielsweise über einen spitzen Nadelzeiger mit Überhang – und eben die Skala mit insgesamt 144 Fünf-Minuten-Strichindizes. Warum genau 144? Nun: 144 mal fünf Minuten ergibt 720 Minuten, was genau zwölf Stunden entspricht, also jener Zeit, in der die Einzeigeruhr eine volle Zeigerumdrehung vollzieht. Genial, finden Sie nicht auch?

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Konfigurieren Sie Ihre persönliche Uhr von Laco

Das Modell Flieger Pro der Uhrenmanufaktur aus Pforzheim vereint gewachsenes Know-how mit progressiven Ideen – eine der besten davon ist, Uhrenfreunden die individuelle Konfiguration ihrer Uhr zu ermöglichen.

Laco steht seit 1925 für legendäre Fliegeruhren. Die Flieger Pro begeistert mit starken Funktionen und ausdrucksstarkem Design. Und hier kommen Sie ins Spiel: Die neue Flieger Pro in Blau bietet Ihnen eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten von der Ausführung des Gehäuses über die Kronenposition bis zur Dekoration des Werkes und der Art des Gehäusebodens. So können Sie traditionelle Uhrmacherkunst mit Ihren Wünschen veredeln und genau den Zeitmesser für sich kreieren, der Ihren Ansprüchen gerecht wird – und der Ihre Persönlichkeit vollends zum Ausdruck bringt.
 
Einzelanfertigung

Ihre Flieger Pro wird entsprechend Ihrer persönlichen Konfiguration individuell als Einzelstück für Sie gefertigt. So entsteht in der Manufaktur in Pforzheim Ihre „maßgeschneiderte“ Fliegeruhr für Ihr Handgelenk.

Gehäusedurchmesser, Veredelung und Boden

Sie haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Baumustern, jeweils in drei Größen: 37 Millimeter, 40 Millimeter oder 43 Millimeter. Das weiterentwickelte Gehäuse ist in gebürsteter oder dunkel sandgestrahlter Ausführung erhältlich. Entscheiden Sie sich für einen geschlossenen Boden oder einen Sichtboden aus Saphirglas, der den Blick freigibt auf das Werk – das Sie konfiguriert haben.
 
Werk mit Automatik- oder Handaufzug

Wählen Sie zwischen mechanischen Werken mit Automatik- oder Handaufzug in verschiedenen Qualitätsstufen und entscheiden Sie sich auf Wunsch für Finissierungen – diese beinhalten Zierschliffe auf dem Rotor und der Platine und thermisch gebläute Schrauben.

Ausdrucksstarke Zifferblattvarianten

Neben dem bekannten Schwarz ist die Flieger Pro nun auch mit einem ausdrucksstarken blauen Zifferblatt im Sonnenschliff erhältlich. Sie entscheiden, ob Sie eine Datumsanzeige wünschen – und können diese farblich anpassen. Soll Ihre Fliegeruhr das Firmenlogo und den Schriftzug „Made in Germany“ tragen oder ganz ohne Markennennung gefertigt werden? Sie haben die Wahl!
 
Armbandvarianten zur Wahl

Wählen Sie für Ihre persönliche Flieger Pro von Laco zwischen hochwertigen Lederarmbändern unterschiedlicher Machart in verschiedenen Farben oder einem Edelstahlarmband.

Persönliche Gravuren

Um die von Ihnen konfigurierte Flieger Pro zu einem weltweiten Einzelstück zu machen, haben Sie die Möglichkeit, den Gehäuseboden mit einer persönlichen Gravur versehen zu lassen – und auch auf der Seite des Gehäuses ist statt der markenüblichen Markierung die Aufbringung einer individuellen Gravur möglich. Viel Freude mit Ihrem Unikat!

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Omega als offizieller Zeitnehmer bei Olympia

Auch in diesem Jahr – und damit zum 31. Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele – wird Omega als offizieller Zeitnehmer fungieren. Alle Infos darüber – und zu zwei spannenden Neuerscheinungen mit Bezug zur Olympiade in Paris hier.

Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind das größte Sportereignis der Welt – und beginnen in wenigen Tagen. In diesem Jahr werden die besten Athletinnen und Athleten der Welt in Paris antreten, um neue Rekorde aufzustellen. Immer ganz vorn dabei: Omega. Die Schweizer Marke selbst blickt dabei auf eine rekordverdächtige olympische Historie bis ins Jahr 1932 zurück.
 
Rekordverdächtige Geschichte(n)

Als 1932 zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele ein einziges Uhrenunternehmen als offizieller Zeitnehmer für alle Veranstaltungen ausgewählt wurde, war es Omega. Die Marke sandte damals einen Uhrmacher aus Biel zum Austragungsort Los Angeles. Im Gepäck hatte er 30 hochpräzise Stoppuhren, die auf die Zehntelsekunde genau messen konnten.
Ansporn für Omega, auch in den folgenden Jahrzehnten in Spitzenposition zu bleiben: Die Uhrenmanufaktur entwickelte die Technologie, die sie für die Olympischen Spiele bereitstellt, ständig weiter. Mit der ersten Fotofinish-Kamera und den fotoelektrischen Zellen begann 1948 das Zeitalter der elektronischen Messung, der Schwimmsport wurde 1956 und 1968 mit halbautomatischen Zeitmessern und den Touchpads revolutioniert. Ab 1984 wurden dann Startblöcke und Fehlstart-Erkennung in der Leichtathletik ständig verbessert.

Omega als offizieller Zeitmesser bei Olympia 2024

Heute kommt bei den Olympischen Spielen in Paris statt der Stoppuhr ein quarzgesteuerter Quantum Timer zur Zeitmessung zum Einsatz – er misst die Zeit auf eine Milliardstel Sekunde genau. Außerdem wird Omega neue Maßstäbe setzen in Sachen Präzision und Leistung: Es werden nicht nur die Ergebnisse gemessen, die Gold, Silber und Bronze voneinander trennen, sondern auch eine Vielzahl detaillierter Daten erhoben, die genau zeigen, wie jedes Ereignis gewonnen oder verloren wurde.
Für alle Uhrenliebhaber mit Sportsgeist zeigt die Marke zwei Neuheiten, die ganz im Zeichen von Olympia 2024 stehen:
 
Seamaster Diver 300M „Paris 2024“ Special Edition

Die Goldmedaille geht an die Seamaster Diver 300M „Paris 2024“ Special Edition. Ihr Lünettenring aus 18 K Moonshine-Gold symbolisiert die Medaille, die das Ziel aller Teilnehmenden ist. Auch die Indizes sind aus der eigens von Omega entwickelten Legierung gefertigt und strahlen auf dem weißen Keramikzifferblatt mit Wellenrelief. Die facettierten Zeiger sind goldbeschichtet, der zentrale Sekundenzeiger trägt das Logo der Olympischen Spiele. Ein feines Detail bietet auch die Datumsanzeige bei 6 Uhr: Sie ist in der Paris-2024-Typografie gehalten. Auf dem Gehäuseboden zeigt das 42-mm-Edelstahlmodell die olympische Flamme aus Moonshine-Gold und den geprägten Schriftzug „Paris 2024“ sowie die olympischen Ringe. Die Neuheit erhält vom Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8800 hochpräzisen Antrieb und wird in einer besonderen Präsentationsbox angeboten.

Speedmaster Chronoscope Paris 2024

Bestzeit: Das Zifferblatt der Speedmaster Chronoscope Paris 2024 zeigt drei Zeitskalen – ein Verweis auf die präzise Zeitmessung, die bei den Olympischen Spielen das Maß aller Dinge ist. Tachymeterskala, Pulsometerskala und Telemeterskala sind im „Schneckendesign“ der 1940er-Jahre gehalten und so gleichzeitig elegante Eyecatcher auf dem silberweißen Zifferblatt. Geschwärzte Hilfszifferblätter kontrastieren mit den Ziffern und Zeigern, die in Moonshine-Gold glänzen. Auch diese Neuerscheinung zeigt auf dem Gehäuseboden die olympische Flamme und den geprägten Schriftzug „Paris 2024“ sowie die olympischen Ringe. Rekordverdächtigen Antrieb liefert das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9908.

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TUDOR Neuheiten: Spannende Modelle der Black Bay

Lieben Sie die Eleganz von Flugreisen Mitte des 20. Jahrhunderts oder stehen Sie auf den coolen modernen Look? Mit der Black Bay 58 GMT und der Black Bay in monochromem Schwarz bietet TUDOR jetzt zwei neue exklusive Uhren.

Elegant unterwegs mit der Black Bay 58 GMT

TUDOR begeistert Uhrenliebhaber jetzt mit dem ersten GMT-Modell der Black Bay 58-Kollektion. Das Design in warmen Farbtönen mit goldenen Akzenten erinnert an eine Zeit voller Glamour und Eleganz. Wer heute mit der Black Bay 58 GMT reist, findet in der Neuheit eine ebenso stilvolle wie hochpräzise Begleitung über den Wolken.

Das elegante Design der Black Bay 58 GMT

Mit ihrer in beide Richtungen drehbaren Lünette in den warmen Farben Bordeauxrot und Schwarz und der goldenen 24-Stunden-Skala versprüht die Black Bay 58 GMT die Eleganz der Mitte des 20. Jahrhunderts. TUDOR hat die GMT-Funktion, die Vielreisende gern nutzen, hier auf äußerst stilvolle Weise in Szene gesetzt. Stundenindizes und Zeiger der Neuheit setzen weitere goldene Akzente. Als jüngstes Mitglied der exklusiven Uhrenfamilie verfügt das Modell zudem über ihre charakteristischen Designcodes: ein 39-mm-Edelstahlgehäuse, das den Proportionen der 1950er-Jahre entspricht, sowie einen Sekundenzeiger im „Lollipop“-Design und die berühmten „Snowflake“-Zeiger. Die neu designte Krone überzeugt mit ihrer verfeinerten Ergonomie.

Antrieb vom Master Chronometer

Die Black Bay 58 GMT erhält ihren hochpräzisen Antrieb vom TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5450-U. Es wurde vom Eidgenössischen Institut für Metrologie, kurz METAS, als Master Chronometer zertifiziert. Präzision, Magnetfeldresistenz, Wasserdichtheit und Gangreserve sind somit extrem hoch. Die Brücken des Uhrwerks tragen den Schriftzug „Master Chronometer“, der seine besondere Leistung betont.

Die Black Bay in monochromem Look

Ebenso wie die Black Bay 58 GMT ist auch die neue Black Bay eine Vertreterin der dritten Generation der berühmten Uhrenfamilie von TUDOR. Dem beliebten Modell verleiht ein cleanes Design einen besonders modernen Look.

Starkes Design in Schwarz

Das monochrome Design steht der TUDOR Black Bay hervorragend: Das leicht gewölbte Zifferblatt mit satinierter Oberfläche im Sonnenschliff und die Lünette in tiefem Schwarz verleihen der Neuheit ihren modernen Look. Silberne Akzente setzen die Zeiger und applizierten Indizes, deren Design sich auf der einseitig drehbaren Lünette mit 60-Minuten-Graduierung fortsetzt.

Ikonische Designcodes verbinden sich mit optimierter Form

Die kollektionstypischen „Snowflake“-Zeiger und der Sekundenzeiger im „Lollipop“-Design sind von TUDORs fast sieben Jahrzehnte währender Tradition bei der Fertigung professioneller Taucheruhren inspiriert. In der neuen Black Bay in monochromem Schwarz treffen sie auf ein optimiertes flacheres Profil von 13,6 Millimetern.

Als Master Chronometer zertifiziert

Das neue Modell ist mit dem TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5602-U ausgestattet – bei seiner Entwicklung standen Robustheit und Präzision im Mittelpunkt. Auch dieses Uhrwerk ist vom METAS als Master Chronometer zertifiziert – und mit einer Gangreserve von 70 Stunden zudem „wochenendsicher“.

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Standuhren: Von ihrer Entstehung bis zur modernen Illumina Secunda von Erwin Sattler

Entdecken Sie mit uns die faszinierende Geschichte der Standuhren von ihrer Entstehung im 17. Jahrhundert über die Blütezeit im Barock bis zur modernen Interpretation mit der Illumina Secunda. Diese Uhren symbolisierten immer Wohlstand und guten Geschmack und werden bis heute hoch geschätzt.

Die Geschichte der Standuhr: frühe Entwicklung, Blütezeit, industrielle Revolution und Modernisierung

Die Standuhr nahm ihren Anfang im 17. Jahrhundert, als der niederländische Mathematiker, Physiker und Astronom Christiaan Huygens in der Theorie das Pendel als Zeitmessinstrument erfand. In den 1670er-Jahren dann entwickelte der englische Uhrmacher William Clement die ersten Standuhren mit einem langen Pendel und einem Gehäuse, das Pendel und Gewichte umschloss. Im 18. Jahrhundert erlebten Standuhren ihre große Blütezeit. Berühmte Uhrmacher wie Thomas Tompion und George Graham verfeinerten die Mechanismen und machten Standuhren in wohlhabenden Haushalten beliebt. Barock- und Rokoko-Stile prägten das Design mit ihren aufwendigen Schnitzereien und Intarsienarbeiten. 

Im 19. Jahrhundert ermöglichte die industrielle Revolution die Massenproduktion von Uhren, was sie mehr Menschen zugänglich machte. Doch trotz der Massenproduktion blieben handgefertigte, kunstvoll gestaltete Standuhren bei Sammlern und in wohlhabenden Haushalten beliebt – die Standuhr erwies sich gewissermaßen als ungeeignet für die Massenproduktion. Mit dem Aufkommen elektrischer und später digitaler Zeitmesser im 20. Jahrhundert nahm die Popularität der Standuhren schließlich ab. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebten sie jedoch ein Revival als Antiquitäten und Sammlerstücke. Moderne Reproduktionen wie die Illumina Secunda greifen heute klassische Designs auf.

Kulturelle Bedeutung und Sammlerwert

Standuhren symbolisierten in der Vergangenheit Wohlstand und guten Geschmack. In repräsentativen Räumen wie Wohnzimmern oder Empfangshallen aufgestellt, dienten sie nicht nur als Zeitmesser, sondern auch als Statussymbole. Heute sind antike Standuhren begehrte Sammlerobjekte. Ihr Wert hängt von Alter, Zustand, Herkunft und Hersteller ab. Häufig sind Restaurierungen notwendig, um ihre ursprüngliche Schönheit und Funktion wiederherzustellen. Sammler schätzen die kunstvollen Details und die handwerkliche Präzision, die in jeder Standuhr steckt. Jede Uhr erzählt und repräsentiert ein Stück Zeitgeschichte. 

Die Faszination für Standuhren erstreckt sich über Generationen hinweg und verbindet technologische Innovationen mit ästhetischem Genuss. Moderne Reproduktionen ehren das Erbe dieser beeindruckenden Zeitmesser und machen sie weiterhin zu einem begehrten Bestandteil eleganter Inneneinrichtungen. Standuhren sind kulturelle Ikonen und Meisterwerke der Uhrmacherkunst.

Die Illumina Secunda von Erwin Sattler – moderne Interpretation der klassischen Standuhr

Die Illumina Secunda greift das Erbe und die Erhabenheit der Standuhr auf und übersetzt beides in die Moderne. Sie beeindruckt mit einem neu gestalteten, dreiteiligen Zifferblatt mit vertieften Totalisatoren, erhältlich in Schwarz oder Weiß. Das Präzisionsuhrwerk mit Sekundenpendel erstrahlt dank LED-Beleuchtung in indirektem Licht und ist in einem modernen Gehäuse mit gewölbten Flächen und polierten Intarsien verbaut. Zusätzlich bietet die Uhr noch eine indirekte Beleuchtung hinter der Uhr, beide Beleuchtungen sind per Fernbedienung dimmbar. 

Hochwertige Materialien treffen hier auf Hightech: Das handgearbeitete Gehäuse aus schwarzem Schleiflack ist in Ausführungen mit handpolierten Holzkassetten oder Kassetten aus Carbon erhältlich. Metallintarsien setzen Akzente auf Sims und Sockel. Angetrieben vom Sattler Kaliber 1965, bietet die Illumina Secunda eine Gangdauer von einem Monat. 

Ein besonderes Detail ist außerdem das Geheimfach im Gehäusesockel, das mit einem elektronischen Türschloss zur sicheren Aufbewahrung von Gegenständen ausgestattet ist. Eine prachtvolle Standuhr mit einem Geheimfach – was kann man daran nicht lieben?

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HydroConquest: Neue GMT-Uhren von Longines

Longines erweitert seine HydroConquest-GMT um drei neue Ausführungen in neuer Gehäusegröße von 43 Millimetern. GMT-Uhren und ihre Geschichte.

Bekanntlich wurde Anfang des 20. Jahrhunderts die Armbanduhr als Instrument für Piloten erfunden, das seinerzeit die Taschenuhr ablöste. Später waren nicht nur Uhren gefragt, die die Zeit anzeigten, sondern solche, die gleich zwei Zeiten anzeigten: die GMT-Uhren. Ihre Historie reicht bis in die 1950er zurück, als der zivile und wirtschaftliche Luftverkehr internationaler und vor allem stetig mehr wurde. Piloten benötigten daher die Zeitzone ihres jeweiligen Ziellandes und die GMT-Uhren wurden erfunden. Sie zeigten ursprünglich eine sekundäre Zeitzone auf GMT-Basis, also Greenwich Mean Time, der universellen Zeit am Nullmeridian in London. Der Pilot konnte anhand derer jede beliebige Zeit der Zielzone ablesen bzw. errechnen.
 
Heutzutage hat die UTC, die sogenannte koordinierte Weltzeit, die GMT-Zeit abgelöst. GMT-Uhren haben ihre traditionsreiche Bezeichnung behalten, zeigen nun aber stets eine zweite, individuellere, oftmals durch Drehen der Lünette auf Wunsch einstellbare Zeitzone an – unabhängig von der Greenwich Mean Time. Longines gehört zu den Pionieren in der Uhrenherstellung für die Luftfahrt und trägt dem eigenen Erbe mit zahlreichen Fliegeruhren Rechnung. Die neuen Modelle erweitern daher die beliebte Kollektion HydroConquest und erscheinen je im 43-Millimeter-Gehäuse.

Die neuen Modelle der Longines HydroConquest im Detail

Die drei neuen Ausführungen mit Zifferblättern in Schwarz, Blau und Grün bieten das GMT-Feature mittels viertem Zeiger mit pfeilförmiger Spitze. Hinzu kommen weitere Funktionen und Features: Die Indizes und Zeiger der Zifferblätter weisen eine Leuchtmassebeschichtung auf und bei 12 Uhr befindet sich das klassische „Fliegeruhren-Dreieck“, das eine unmissverständliche Orientierung bietet und auf den ersten Blick die Stellung der Zeiger in Relation zu 12 Uhr offenbart.
 
Zudem offerieren die Neuheiten eine Datumsindikation. Wer in luftiger Höhe Datumsgrenzen überschreitet, hat nicht nur die Chance, jederzeit auf dem Zifferblatt das Datum abzulesen, sondern kann es selbstverständlich auch an die neue Lokalzeit anpassen.

Angetrieben werden die neuen HydroConquest-GMT-Modelle vom Longines GMT-Kaliber L844.5 mit einer Gangreserve von 72 Stunden. Das Uhrwerk verfügt über eine antimagnetische Siliziumspiralfeder und die Neuheit übersteigt die Magnetfeldresistenz der ISO-Norm 764 für antimagnetische Uhren um das Zehnfache. Als Armbandvarianten sind ein Edelstahlband mit H-förmigen Gliedern oder ein Kautschukband in Blau oder Schwarz verfügbar.

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Paris im Blick: Omega stellt neue Speedmaster Chronoscope Paris 2024 vor

Genau 100 Tage vor Eröffnung der Olympischen Spiele 2024 in Paris lanciert Omega ein besonderes Modell der Speedmaster Chronoscope, das in zwei Ausführungen erscheint.

Schon seit 1932 ist Omega offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele und präsentiert in diesem Zuge auch vor den anstehenden Sommerspielen von Paris wieder ein ganz besonderes Modell: Die neue Speedmaster Chronoscope erscheint mit Edelstahlgehäuse sowie in einem Gehäuse aus 18-karätigem Moonshine Gold, der hauseigenen Gelbgoldlegierung von Omega.
 
Die Neuheit erscheint entweder mit integriertem Armband passend zum Gehäuse oder alternativ gibt es die Edelstahlversion mit perforiertem schwarzem Kalbslederband sowie die Moonshine-Version mit einem Armband aus schwarzem Kalbsleder.

Kleine Nuancen deuten auf Paris hin

Die Uhr hat neben der der Speedmaster-Kollektion immanenten Optik auch einige kleine Details, die auf Paris 2024 verweisen: Die Gehäuserückseite zieren die olympische Flamme mitsamt dem Schriftzug „Paris 2024“ und den fünf stilisierten olympischen Ringen, die ursprünglich 1913 von Pierre de Coubertin entworfen wurden. Selbige Elemente finden sich auch in der Uhrenbox wieder.
 
Im Inneren des Gehäuses schlägt das Kaliber Omega 9909 (Moonshine-Ausführung) oder das Kaliber Omega 9908 (Edelstahlausführung), jeweils mit Handaufzug und einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden. Beide Varianten realisieren die Features der Uhr, die Speedmaster-typisch unter anderem über ein Pulsometer und ein Tachymeter verfügt sowie eine Chronographenfunktion aufweist.

Omega und die Olympischen Spiele

Die Verbindung von Omega und zu den Olympischen Spielen nähert sich so langsam aber sicher der 100-Jahre-Marke. Gestartet 1932 bei den Spielen in Los Angeles dank der seinerzeit schon als überaus präzise und zuverlässig geltenden Uhren, waren es vor allem die Spiele 1952 in Helsinki, die das Thema Zeitmessung innovativ voranbrachten. Denn Omega setzte hier erstmals einen eigens für die Olympischen Spiele entwickelten elektronischen Zeitmesser ein. Dieser sollte nicht nur die Geschichte der Uhrmacherei, sondern auch die der Sportzeitmessung nachhaltig prägen. Heutzutage ist hochpräzise Zeitmessung bei Omega nicht nur bei Olympia Standard und es mutet im Rückblick fast schon komisch an, dass 1932 noch ein einziger Uhrmacher mit 30 Schleppzeigerchronographen nach Amerika reiste.

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ZENITH DEFY Skyline Chronograph: Ein neues Kapitel in der Chronographen-Geschichte

Trommelwirbel, es ist so weit: Die DEFY Skyline-Konstellation ist nun komplett. Das letzte Puzzlestück der Linie kombiniert die legendäre Präzision des El Primero-Hochfrequenzwerks mit einem markanten, modernen Design und bringt eine neue Ästhetik in die Welt der Luxus-Chronographen.

ZENITH führt mit dem DEFY Skyline Chronographen die letzte Erweiterung der bekannten Uhrenlinie ein. Er setzt die Tradition des El Primero-Hochfrequenzwerks fort und ist dank seiner zehntelsekundengenauen Zeitmessung außerordentliche präzise. Sein ungewöhnliches Design und seine technische Stärke machen ihn zum Höhepunkt von 50 Jahren Forschung und Entwicklung in der Chronographentechnologie.

Neuartige Konstruktion und Design mit hohem Anspruch

Das 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse des DEFY Skyline Chronographen ist die zeitgemäße Interpretation des ersten achteckigen Gehäuses der DEFY-Linie. Es ist geprägt durch eine mehrseitige Lünette und klare Linien, die nicht nur Robustheit und Langlebigkeit garantieren, sondern auch moderne Ästhetik vermitteln. Die Drücker folgen dem geometrischen Design des Gehäuses, während die verschraubte Krone mit dem Sternsymbol bis zu einer Wassertiefe von 100 Metern dicht bleibt.

Das Zifferblatt: Dem Himmel sehr nah

Erhältlich in Metallic-Schwarz, Blau oder Silber, kombiniert das Zifferblatt des DEFY Skyline Chronographen das charakteristische Sternenhimmel-Design mit der traditionellen Anordnung des El Primero. Drei übergroße, sich überlappende Zähler zeigen die Chronographenfunktionen an, ergänzt durch ein farblich abgestimmtes Datumsfenster bei 4:30 Uhr. Der Höhenring mit Zehntelsekunden-Skala rundet das Design ab und folgt der Form der zwölfeckigen Lünette.

Vielseitige technische Meisterleistung

Der DEFY Skyline Chronograph wird vom Kaliber El Primero 3600 angetrieben, dessen hohe Frequenz von 5 Hz (36.000 Halbschwingungen pro Stunde) beeindruckende Genauigkeit bietet. Durch den transparenten Gehäuseboden ist die sternförmige Schwungmasse sichtbar, die eine Gangreserve von 60 Stunden garantiert. Das integrierte Armbandschnellwechselsystem ermöglicht es, ohne Werkzeug zwischen dem Edelstahl- und dem mitgelieferten Kautschukarmband zu wechseln, was eine flexible Anpassung an verschiedene Stile angenehm einfach macht.

Der neue DEFY Skyline Chronograph von ZENITH repräsentiert die beliebte Symbiose aus bewährter Uhrmacherkunst und modernem Design, ideal für Uhrenliebhaber, die ein Faible für etwas spezielle Uhren haben, die dennoch immer alltagstauglich bleiben.

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NOMOS Glashütte Tangente 38 Datum bringt Farbe – gleich 31-mal

Auf der Watches and Wonders präsentierte die Manufaktur erst vor Kurzem die populäre Tangente 38 Datum als limitierte Sondermodelle in gleich 31 verschiedenen Farbkompositionen. Hier findet jeder die richtige Uhr für sich – oder eine für jeden einzelnen Tag des Monats.

Die Tangente ist eine Ikone von NOMOS Glashütte. Sie ist vielfach ausgezeichnet für ihr Design und steht mit minimalistischem Look und geradliniger Typografie seit über 30 Jahren für Klasse „ohne Schnickschnack“. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht bunt sein darf, scheinen diese Neuerscheinungen in die Welt rufen zu wollen. Sie ergänzen im Übrigen die Editionsreihe „175 Years Watchmaking Glashütte“, die die Marke aus Glashütte zu ihrem 175-jährigen Jubiläum herausbrachte.

Niemand vermittelt Originalität besser als eine Ikone

Die Welt ist bunt – wieso also dominieren in der Welt der feinen mechanischen Uhren die Farben Schwarz und Weiß? Diese Frage stellte sich NOMOS Glashütte und antwortete darauf mit 31 verschiedenen Farbkompositionen. Mal kontrastreich, mal Ton in Ton – das Design der Sonderedition Tangente 38 Datum hebt verschiedene Elemente des Zifferblatts wie den Datumsring, die Tangente-typischen Indizes und die kleine Sekunde hervor und schafft so diverse Persönlichkeiten.
 
Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 37,5 Millimetern. Der Gehäuseboden ist mit einer Limitierungsgravur versehen, die die Exklusivität des jeweiligen Modells bezeugt. Für sicheren Halt sorgt ein gewebtes und wasserfestes Textilband. Diese Modelle sind fabelhafte Begleiter für Menschen, die Farben lieben und die ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen möchten.

Frostblau
Tiefseegrau
Rambazamba
Lemonbiscuit
Bubblegum
Go
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Im Inneren der Unisex-Dresswatch schlägt ein Superuhrenherz

Für den präzisen und unermüdlichen Antrieb des Sondermodells Tangente 38 Datum sorgt das hauseigene Automatikkaliber DUW 4101 mit integriertem NOMOS Swing-System. Es ist zusätzlich mit dem patentierten NOMOS-Datumsmechanismus ausgestattet und wurde nach Chronometerwerten reguliert. Die Gangreserve des Kalibers beträgt bis zu 42 Stunden. Bewundert werden kann dieses Meisterstück durch einen Saphirglasboden.

Qual der Wahl? Freie Auswahl!

Bei der großen Auswahl fällt die Auswahl vielleicht nicht leicht – wir sind uns jedoch sicher, dass Sie schnell Ihren Favoriten finden, wenn Sie nur nach Bauchgefühl entscheiden. Schließlich gibt es keine technischen oder preislichen Aspekte zu vergleichen. Folgen Sie also einfach Ihrer Intuition. Die kreativen Modellnamen könnten Sie dabei allerdings beeinflussen: Rambazamba, Lemon Biscuit, Frostblau, Bubblegum … um nur ein paar zu nennen.
 
Da es sich um limitierte Sondermodelle handelt – es wurden weltweit lediglich 175 Exemplare je Modell hergestellt –, empfehlen wir Ihnen jedoch, nicht lange zu zögern.

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