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Zauberhafte Broschen von Bron

Die niederländische Marke zeigt, dass Broschen wieder total angesagt sind. Das Tolle – ob auf einem Pulli, Hemd oder Sommerkleid: Sie verleihen jedem Look im Handumdrehen einen femininen Touch. Bron nennt die Broschen „Butterflies“ – Schmetterlinge. Wie sie sind die kostbaren Juwelen verspielt und dabei elegant. Entdecken Sie die farbenfrohen Schätze.

Die Broschen der familiengeführten Manufaktur aus Schoonhoven sind aus 18-karätigem Roségold gefertigt. Feine Designs, die Harmonie ausstrahlen und Lust darauf machen, die kleinen Glücksmomente des Lebens zu genießen.
 
Brillante Historie

Als Firmengründerin Helen Bron im Jahr 2001 den familieneigenen Juwelenhandel verließ und ihre eine Marke gründete, war genau dies ihr Anspruch: Sie wollte Schmuck kreieren, den sie selbst liebt und den auch ihre Freundinnen gern tragen würden. Das ist ihr gelungen, heute erfreuen sich Schmuckliebhaberinnen auf der ganzen Welt an den exklusiven Kreationen, die mit leuchtenden Edelsteinen begeistern.

Broschen von Bron

Die Broschen sind zarte Eyecatcher. Wählen Sie Ihr Juwel in Form einer Blüte, mit einem London Blue Topas besetzt oder einem orangefarbenen Saphir, der von glitzernden Diamanten begleitet wird. Entscheiden Sie sich für die Brosche in Ornamentform mit beweglicher Tahiti-Perle oder für das runde Design, auf dem viele verschiedenen Spinelle in ausdrucksstarken Farben gemeinsam mit champagnerfarbenen Diamanten leuchten. Elegant sind die Varianten, die einen Farbedelstein im Cabochon-Schliff mit einem funkelnden Diamanten vereinen.

Exklusive Edelsteine

Jeder Stein, der eine der Broschen der niederländischen Marke ziert, ist handverlesen und mit dem für ihn optimalen Schliff veredelt. So leuchtet jeder einzelne von ihnen besonders intensiv. Auf den Broschen werden sie in Kombination mit schimmerndem Gold und strahlenden Diamanten in Szene gesetzt.

Mix & Match

Die Broschen sind einzeln getragen zarte Highlights, zusammen kommen sie ganz groß raus. Die Juwelen passen perfekt zueinander und lassen sich nach Herzenslust immer wieder neu zusammenstellen – denn wer liebt es nicht, einen Schwarm bunter Schmetterlinge zu bestaunen?! Dank ihrer gemeinsamen Design-DNA lassen sich die Broschen auch wunderbar mit den anderen Schmuckstücken von Bron kombinieren.
 
Für besondere Anlässe und jeden Tag

Durch die einzigartige Mischung aus Luxus und Lässigkeit ist der Schmuck von Bron nicht nur für ganz besondere Momente geeignet, sondern dafür gemacht, jedem Tag ganz besonderen Glanz zu verleihen. Wie ein zarter Schmetterling, der tagsüber auf dem Sommerkleid sitzt – am Abend wird ein ganzer Schwarm daraus.

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Konfigurieren Sie Ihre persönliche Uhr von Laco

Das Modell Flieger Pro der Uhrenmanufaktur aus Pforzheim vereint gewachsenes Know-how mit progressiven Ideen – eine der besten davon ist, Uhrenfreunden die individuelle Konfiguration ihrer Uhr zu ermöglichen.

Laco steht seit 1925 für legendäre Fliegeruhren. Die Flieger Pro begeistert mit starken Funktionen und ausdrucksstarkem Design. Und hier kommen Sie ins Spiel: Die neue Flieger Pro in Blau bietet Ihnen eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten von der Ausführung des Gehäuses über die Kronenposition bis zur Dekoration des Werkes und der Art des Gehäusebodens. So können Sie traditionelle Uhrmacherkunst mit Ihren Wünschen veredeln und genau den Zeitmesser für sich kreieren, der Ihren Ansprüchen gerecht wird – und der Ihre Persönlichkeit vollends zum Ausdruck bringt.
 
Einzelanfertigung

Ihre Flieger Pro wird entsprechend Ihrer persönlichen Konfiguration individuell als Einzelstück für Sie gefertigt. So entsteht in der Manufaktur in Pforzheim Ihre „maßgeschneiderte“ Fliegeruhr für Ihr Handgelenk.

Gehäusedurchmesser, Veredelung und Boden

Sie haben die Wahl zwischen zwei verschiedenen Baumustern, jeweils in drei Größen: 37 Millimeter, 40 Millimeter oder 43 Millimeter. Das weiterentwickelte Gehäuse ist in gebürsteter oder dunkel sandgestrahlter Ausführung erhältlich. Entscheiden Sie sich für einen geschlossenen Boden oder einen Sichtboden aus Saphirglas, der den Blick freigibt auf das Werk – das Sie konfiguriert haben.
 
Werk mit Automatik- oder Handaufzug

Wählen Sie zwischen mechanischen Werken mit Automatik- oder Handaufzug in verschiedenen Qualitätsstufen und entscheiden Sie sich auf Wunsch für Finissierungen – diese beinhalten Zierschliffe auf dem Rotor und der Platine und thermisch gebläute Schrauben.

Ausdrucksstarke Zifferblattvarianten

Neben dem bekannten Schwarz ist die Flieger Pro nun auch mit einem ausdrucksstarken blauen Zifferblatt im Sonnenschliff erhältlich. Sie entscheiden, ob Sie eine Datumsanzeige wünschen – und können diese farblich anpassen. Soll Ihre Fliegeruhr das Firmenlogo und den Schriftzug „Made in Germany“ tragen oder ganz ohne Markennennung gefertigt werden? Sie haben die Wahl!
 
Armbandvarianten zur Wahl

Wählen Sie für Ihre persönliche Flieger Pro von Laco zwischen hochwertigen Lederarmbändern unterschiedlicher Machart in verschiedenen Farben oder einem Edelstahlarmband.

Persönliche Gravuren

Um die von Ihnen konfigurierte Flieger Pro zu einem weltweiten Einzelstück zu machen, haben Sie die Möglichkeit, den Gehäuseboden mit einer persönlichen Gravur versehen zu lassen – und auch auf der Seite des Gehäuses ist statt der markenüblichen Markierung die Aufbringung einer individuellen Gravur möglich. Viel Freude mit Ihrem Unikat!

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Statement-Schmuck: Kraftvolle Botschaften aus Paris

Der inneren Stärke Ausdruck verleihen – das ist das Ziel des Schmucks von Statement. Der Name ist dabei Programm und der Schmuck soll seiner Trägerin Persönlichkeit und Präsenz vermitteln – eben ein Statement sein.

Hat nicht jede Torte eine Kirsche verdient? Hat nicht jedes Outfit ein It-Piece verdient? Hat nicht jedes Schmuckstück Raum zur Entfaltung verdient? „Ja!“, lautet die Antwort der noch jungen, aber aufstrebenden Schmuckmarke Statement aus Paris. Dort in unmittelbarer Nähe des berühmten Place Vendôme habe ich – euer Kai – die Marke entdeckt. Und sogleich ins Herz geschlossen. Denn die Schmuckstücke sind einzigartig: Sie vereinen Art déco mit Brutalismus, weiche Goldtöne mit bewussten Ecken und Kanten im Design. Diese scheinbaren Gegensätze machen die Kreationen so faszinierend

Von Paris in die Herzen der Damenwelt

Der Place Vendôme gilt als einer von fünf „königlichen Plätzen“ in Paris, gehört also zur Crème de la Crème, wenn man bedenkt, dass es fast 480 Plätze in der Seine-Metropole gibt. Dass sich hier und ringsum so viele Schmuckmarken niedergelassen haben und sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen, verwundert daher nur wenig. Umso schöner, wenn wie im Falle von Statement dabei ein ganz eigener Designstil entsteht, der zwar bekannte Muster und Materialien wie Hell-Dunkel-Kontraste oder diamantene Verzierungen verwendet, sie aber völlig neu denkt.

Eine starke Frau mit einer Vision

Zu Beginn waren die Schmuckstücke vor allem aus Silber, seit zwei Jahren hat die Marke von Gründerin Amélie Huynh das Repertoire um 750/- Gold erweitert. An der Vision, die sie schon bei der Gründung 2018 hatte, ändert sich aber nichts: „Die Mission von Statement besteht nicht nur darin, schönen Schmuck herzustellen, sondern diejenigen, die ihn tragen, zu ihrem persönlichen Ausdruck zu inspirieren, ihre Individualität, ihre Geschichte zu erzählen. Unsere Stücke sind Katalysatoren für persönliche Statements, die jeden einladen, eine unauslöschliche Spur in der Zeit zu hinterlassen.“

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Omega als offizieller Zeitnehmer bei Olympia

Auch in diesem Jahr – und damit zum 31. Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele – wird Omega als offizieller Zeitnehmer fungieren. Alle Infos darüber – und zu zwei spannenden Neuerscheinungen mit Bezug zur Olympiade in Paris hier.

Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind das größte Sportereignis der Welt – und beginnen in wenigen Tagen. In diesem Jahr werden die besten Athletinnen und Athleten der Welt in Paris antreten, um neue Rekorde aufzustellen. Immer ganz vorn dabei: Omega. Die Schweizer Marke selbst blickt dabei auf eine rekordverdächtige olympische Historie bis ins Jahr 1932 zurück.
 
Rekordverdächtige Geschichte(n)

Als 1932 zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele ein einziges Uhrenunternehmen als offizieller Zeitnehmer für alle Veranstaltungen ausgewählt wurde, war es Omega. Die Marke sandte damals einen Uhrmacher aus Biel zum Austragungsort Los Angeles. Im Gepäck hatte er 30 hochpräzise Stoppuhren, die auf die Zehntelsekunde genau messen konnten.
Ansporn für Omega, auch in den folgenden Jahrzehnten in Spitzenposition zu bleiben: Die Uhrenmanufaktur entwickelte die Technologie, die sie für die Olympischen Spiele bereitstellt, ständig weiter. Mit der ersten Fotofinish-Kamera und den fotoelektrischen Zellen begann 1948 das Zeitalter der elektronischen Messung, der Schwimmsport wurde 1956 und 1968 mit halbautomatischen Zeitmessern und den Touchpads revolutioniert. Ab 1984 wurden dann Startblöcke und Fehlstart-Erkennung in der Leichtathletik ständig verbessert.

Omega als offizieller Zeitmesser bei Olympia 2024

Heute kommt bei den Olympischen Spielen in Paris statt der Stoppuhr ein quarzgesteuerter Quantum Timer zur Zeitmessung zum Einsatz – er misst die Zeit auf eine Milliardstel Sekunde genau. Außerdem wird Omega neue Maßstäbe setzen in Sachen Präzision und Leistung: Es werden nicht nur die Ergebnisse gemessen, die Gold, Silber und Bronze voneinander trennen, sondern auch eine Vielzahl detaillierter Daten erhoben, die genau zeigen, wie jedes Ereignis gewonnen oder verloren wurde.
Für alle Uhrenliebhaber mit Sportsgeist zeigt die Marke zwei Neuheiten, die ganz im Zeichen von Olympia 2024 stehen:
 
Seamaster Diver 300M „Paris 2024“ Special Edition

Die Goldmedaille geht an die Seamaster Diver 300M „Paris 2024“ Special Edition. Ihr Lünettenring aus 18 K Moonshine-Gold symbolisiert die Medaille, die das Ziel aller Teilnehmenden ist. Auch die Indizes sind aus der eigens von Omega entwickelten Legierung gefertigt und strahlen auf dem weißen Keramikzifferblatt mit Wellenrelief. Die facettierten Zeiger sind goldbeschichtet, der zentrale Sekundenzeiger trägt das Logo der Olympischen Spiele. Ein feines Detail bietet auch die Datumsanzeige bei 6 Uhr: Sie ist in der Paris-2024-Typografie gehalten. Auf dem Gehäuseboden zeigt das 42-mm-Edelstahlmodell die olympische Flamme aus Moonshine-Gold und den geprägten Schriftzug „Paris 2024“ sowie die olympischen Ringe. Die Neuheit erhält vom Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8800 hochpräzisen Antrieb und wird in einer besonderen Präsentationsbox angeboten.

Speedmaster Chronoscope Paris 2024

Bestzeit: Das Zifferblatt der Speedmaster Chronoscope Paris 2024 zeigt drei Zeitskalen – ein Verweis auf die präzise Zeitmessung, die bei den Olympischen Spielen das Maß aller Dinge ist. Tachymeterskala, Pulsometerskala und Telemeterskala sind im „Schneckendesign“ der 1940er-Jahre gehalten und so gleichzeitig elegante Eyecatcher auf dem silberweißen Zifferblatt. Geschwärzte Hilfszifferblätter kontrastieren mit den Ziffern und Zeigern, die in Moonshine-Gold glänzen. Auch diese Neuerscheinung zeigt auf dem Gehäuseboden die olympische Flamme und den geprägten Schriftzug „Paris 2024“ sowie die olympischen Ringe. Rekordverdächtigen Antrieb liefert das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9908.

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TUDOR Neuheiten: Spannende Modelle der Black Bay

Lieben Sie die Eleganz von Flugreisen Mitte des 20. Jahrhunderts oder stehen Sie auf den coolen modernen Look? Mit der Black Bay 58 GMT und der Black Bay in monochromem Schwarz bietet TUDOR jetzt zwei neue exklusive Uhren.

Elegant unterwegs mit der Black Bay 58 GMT

TUDOR begeistert Uhrenliebhaber jetzt mit dem ersten GMT-Modell der Black Bay 58-Kollektion. Das Design in warmen Farbtönen mit goldenen Akzenten erinnert an eine Zeit voller Glamour und Eleganz. Wer heute mit der Black Bay 58 GMT reist, findet in der Neuheit eine ebenso stilvolle wie hochpräzise Begleitung über den Wolken.

Das elegante Design der Black Bay 58 GMT

Mit ihrer in beide Richtungen drehbaren Lünette in den warmen Farben Bordeauxrot und Schwarz und der goldenen 24-Stunden-Skala versprüht die Black Bay 58 GMT die Eleganz der Mitte des 20. Jahrhunderts. TUDOR hat die GMT-Funktion, die Vielreisende gern nutzen, hier auf äußerst stilvolle Weise in Szene gesetzt. Stundenindizes und Zeiger der Neuheit setzen weitere goldene Akzente. Als jüngstes Mitglied der exklusiven Uhrenfamilie verfügt das Modell zudem über ihre charakteristischen Designcodes: ein 39-mm-Edelstahlgehäuse, das den Proportionen der 1950er-Jahre entspricht, sowie einen Sekundenzeiger im „Lollipop“-Design und die berühmten „Snowflake“-Zeiger. Die neu designte Krone überzeugt mit ihrer verfeinerten Ergonomie.

Antrieb vom Master Chronometer

Die Black Bay 58 GMT erhält ihren hochpräzisen Antrieb vom TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5450-U. Es wurde vom Eidgenössischen Institut für Metrologie, kurz METAS, als Master Chronometer zertifiziert. Präzision, Magnetfeldresistenz, Wasserdichtheit und Gangreserve sind somit extrem hoch. Die Brücken des Uhrwerks tragen den Schriftzug „Master Chronometer“, der seine besondere Leistung betont.

Die Black Bay in monochromem Look

Ebenso wie die Black Bay 58 GMT ist auch die neue Black Bay eine Vertreterin der dritten Generation der berühmten Uhrenfamilie von TUDOR. Dem beliebten Modell verleiht ein cleanes Design einen besonders modernen Look.

Starkes Design in Schwarz

Das monochrome Design steht der TUDOR Black Bay hervorragend: Das leicht gewölbte Zifferblatt mit satinierter Oberfläche im Sonnenschliff und die Lünette in tiefem Schwarz verleihen der Neuheit ihren modernen Look. Silberne Akzente setzen die Zeiger und applizierten Indizes, deren Design sich auf der einseitig drehbaren Lünette mit 60-Minuten-Graduierung fortsetzt.

Ikonische Designcodes verbinden sich mit optimierter Form

Die kollektionstypischen „Snowflake“-Zeiger und der Sekundenzeiger im „Lollipop“-Design sind von TUDORs fast sieben Jahrzehnte währender Tradition bei der Fertigung professioneller Taucheruhren inspiriert. In der neuen Black Bay in monochromem Schwarz treffen sie auf ein optimiertes flacheres Profil von 13,6 Millimetern.

Als Master Chronometer zertifiziert

Das neue Modell ist mit dem TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5602-U ausgestattet – bei seiner Entwicklung standen Robustheit und Präzision im Mittelpunkt. Auch dieses Uhrwerk ist vom METAS als Master Chronometer zertifiziert – und mit einer Gangreserve von 70 Stunden zudem „wochenendsicher“.

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Hans D. Krieger: Erlesene Juwelen aus Idar-Oberstein

Bei Hans D. Krieger widmet man sich seit über 300 Jahren mit Leidenschaft und Know-how nur den feinsten Diamanten und den leuchtendsten Farbedelsteinen, um Schmuck herzustellen, der für lange Zeit Freude bereitet.

Es ist nicht allein der Stein oder sein Schliff, nicht allein das Gold und seine Legierung, sondern das Zusammenspiel aus all diesen Komponenten, das das perfekte Schmuckstück ausmacht. Ob Diamantring, Ohrring oder Kette, die Diamanten und Edelsteine spielen die Hauptrolle, wenn es in der markeneigenen Manufaktur in Idar-Oberstein darum geht, Luxus zu kreieren, der zu dem kostbarsten der gesamten Schmuckbranche gehört.

Qualität „Made in Germany“

Dabei wird bei Hans D. Krieger das Herkunftsversprechen großgeschrieben. „Made in Germany“ ist hier ein Qualitätsmerkmal, das die Mitarbeiter in der „Edelsteinmetropole“ Idar-Oberstein tagein, tagaus mit neuem Leben füllen. Mittlerweile in vierter Generation, gehört die Manufaktur zu den wichtigsten ihrer Art für exklusiven Diamant- und Farbsteinschmuck. Dass die gesamte Wertschöpfungskette in Idar-Oberstein unter einem Dach geschieht, macht jede Kreation zu etwas sehr Besonderem. Vom ersten Entwurf über den Edelmetallguss, den Diamant- und Farbsteinschliff, das Fassen, das Goldschmieden bis hin zur finalen Politur geschieht alles in den Händen der mehr als 50 Mitarbeiter.

Schmuck, der unvergleichlich ist

Das Ergebnis dieser Leidenschaft sind Schmuckstücke, die große Strahlkraft haben – nicht nur aufgrund der Diamanten. Auch verschiedene Farbsteine von Fancy Coloured Diamonds über außergewöhnliche Paraiba-Turmalin-Exemplare bis hin zu Spinellen bringen die Experten formvollendet zur Geltung. Schauen Sie bei uns in München vorbei und nehmen Sie die Schmuckstücke einmal persönlich in Augenschein.

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Fancy Coloured Diamonds – Lieblingsfarben für den Sommer

Haben Sie in der warmen Jahreszeit Lust auf Diamantschmuck in den Tönen von Erdbeereis, spritzigen Zitronen oder Eiskaffee? Dann sind Sie mit Fancy Coloured Diamonds, den farbigen Diamanten, ganz vorn.

Lange galten farblose Diamanten als das Ideal bei der Herstellung exklusiven Schmucks. Heute bereichern aufsehenerregende Designs mit rosafarbenen, gelben, blauen und braunen Diamanten die Auswahl. Gerade im Sommer sind Juwelen mit diesen exklusiven Naturschönheiten eine tolle Wahl – denn Schmuck soll schließlich vor allem eins: Spaß machen!
 
Fancy Coloured Diamonds – international gefragt

Weitaus seltener als weiße Diamanten, sind die naturfarbigen Diamanten leuchtende Stars. Ebenso wie die weißen Diamanten werden auch die Fancy Coloured Diamonds an den großen Diamantbörsen gehandelt: vor allem in Tel Aviv, aber auch in Antwerpen, London und Hongkong.

Naturfarbene Diamanten

Ihren Farbton verdanken die Fancy Coloured Diamonds meist ihrem Entstehungsort. Diamanten bestehen aus Kohlenstoffatomen, die zu einem Kristallgitter verbunden sind. Aber nur die wenigsten bestehen aus reinem Kohlenstoff und sind somit komplett farblos. Die meisten Diamanten beinhalten auch andere Atome. Bei den gelben Diamanten sind es die von Stickstoff, Bor hingegen erzeugt blaue. Eine weitere Ursache sind Verschiebungen der Kristallgitter, wodurch bestimmte Bereiche des Farbspektrums absorbiert werden und der Diamant in einer bestimmten Farbe erscheint.
 
Je intensiver der Farbton, desto kostbarer

Bei weißen Diamanten steigt der Wert, je farbloser sie sind. Bei den Fancy Coloured Diamonds ist es genau andersherum: Je intensiver ihr Farbton ausgeprägt ist, desto begehrter sind die Steine. Farbige Diamanten mit einer gleichmäßigen intensiven Ausprägung sind besonders beliebt.

Namensgebung der Fancy Coloured Diamonds

Bei der Benennung der farbigen Diamanten steht die Farbe vor dem Wort Diamond, zum Beispiel Fancy Pink Diamond. Weist der Farbton außerdem Nuancen von Braun auf, heißt der Diamant Fancy Brownish Pink Diamond. Die Adjektive Deep und Dark stehen für einen dunklen, Light hingegen für einen hellen Farbton. Intensive Farbtöne werden als Intense bezeichnet, besonders lebendig leuchtende als Vivid.
 
Schmuck mit Fancy Coloured Diamonds

Kreationen, auf denen farbige Diamanten im Sonnenlicht funkeln, strahlen Lebensfreude und Leichtigkeit aus – perfekt für einen aufregenden Sommer. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei und entdecken Sie Ihr neues Juwel in Ihrer Lieblingsfarbe.

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Standuhren: Von ihrer Entstehung bis zur modernen Illumina Secunda von Erwin Sattler

Entdecken Sie mit uns die faszinierende Geschichte der Standuhren von ihrer Entstehung im 17. Jahrhundert über die Blütezeit im Barock bis zur modernen Interpretation mit der Illumina Secunda. Diese Uhren symbolisierten immer Wohlstand und guten Geschmack und werden bis heute hoch geschätzt.

Die Geschichte der Standuhr: frühe Entwicklung, Blütezeit, industrielle Revolution und Modernisierung

Die Standuhr nahm ihren Anfang im 17. Jahrhundert, als der niederländische Mathematiker, Physiker und Astronom Christiaan Huygens in der Theorie das Pendel als Zeitmessinstrument erfand. In den 1670er-Jahren dann entwickelte der englische Uhrmacher William Clement die ersten Standuhren mit einem langen Pendel und einem Gehäuse, das Pendel und Gewichte umschloss. Im 18. Jahrhundert erlebten Standuhren ihre große Blütezeit. Berühmte Uhrmacher wie Thomas Tompion und George Graham verfeinerten die Mechanismen und machten Standuhren in wohlhabenden Haushalten beliebt. Barock- und Rokoko-Stile prägten das Design mit ihren aufwendigen Schnitzereien und Intarsienarbeiten. 

Im 19. Jahrhundert ermöglichte die industrielle Revolution die Massenproduktion von Uhren, was sie mehr Menschen zugänglich machte. Doch trotz der Massenproduktion blieben handgefertigte, kunstvoll gestaltete Standuhren bei Sammlern und in wohlhabenden Haushalten beliebt – die Standuhr erwies sich gewissermaßen als ungeeignet für die Massenproduktion. Mit dem Aufkommen elektrischer und später digitaler Zeitmesser im 20. Jahrhundert nahm die Popularität der Standuhren schließlich ab. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebten sie jedoch ein Revival als Antiquitäten und Sammlerstücke. Moderne Reproduktionen wie die Illumina Secunda greifen heute klassische Designs auf.

Kulturelle Bedeutung und Sammlerwert

Standuhren symbolisierten in der Vergangenheit Wohlstand und guten Geschmack. In repräsentativen Räumen wie Wohnzimmern oder Empfangshallen aufgestellt, dienten sie nicht nur als Zeitmesser, sondern auch als Statussymbole. Heute sind antike Standuhren begehrte Sammlerobjekte. Ihr Wert hängt von Alter, Zustand, Herkunft und Hersteller ab. Häufig sind Restaurierungen notwendig, um ihre ursprüngliche Schönheit und Funktion wiederherzustellen. Sammler schätzen die kunstvollen Details und die handwerkliche Präzision, die in jeder Standuhr steckt. Jede Uhr erzählt und repräsentiert ein Stück Zeitgeschichte. 

Die Faszination für Standuhren erstreckt sich über Generationen hinweg und verbindet technologische Innovationen mit ästhetischem Genuss. Moderne Reproduktionen ehren das Erbe dieser beeindruckenden Zeitmesser und machen sie weiterhin zu einem begehrten Bestandteil eleganter Inneneinrichtungen. Standuhren sind kulturelle Ikonen und Meisterwerke der Uhrmacherkunst.

Die Illumina Secunda von Erwin Sattler – moderne Interpretation der klassischen Standuhr

Die Illumina Secunda greift das Erbe und die Erhabenheit der Standuhr auf und übersetzt beides in die Moderne. Sie beeindruckt mit einem neu gestalteten, dreiteiligen Zifferblatt mit vertieften Totalisatoren, erhältlich in Schwarz oder Weiß. Das Präzisionsuhrwerk mit Sekundenpendel erstrahlt dank LED-Beleuchtung in indirektem Licht und ist in einem modernen Gehäuse mit gewölbten Flächen und polierten Intarsien verbaut. Zusätzlich bietet die Uhr noch eine indirekte Beleuchtung hinter der Uhr, beide Beleuchtungen sind per Fernbedienung dimmbar. 

Hochwertige Materialien treffen hier auf Hightech: Das handgearbeitete Gehäuse aus schwarzem Schleiflack ist in Ausführungen mit handpolierten Holzkassetten oder Kassetten aus Carbon erhältlich. Metallintarsien setzen Akzente auf Sims und Sockel. Angetrieben vom Sattler Kaliber 1965, bietet die Illumina Secunda eine Gangdauer von einem Monat. 

Ein besonderes Detail ist außerdem das Geheimfach im Gehäusesockel, das mit einem elektronischen Türschloss zur sicheren Aufbewahrung von Gegenständen ausgestattet ist. Eine prachtvolle Standuhr mit einem Geheimfach – was kann man daran nicht lieben?

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HydroConquest: Neue GMT-Uhren von Longines

Longines erweitert seine HydroConquest-GMT um drei neue Ausführungen in neuer Gehäusegröße von 43 Millimetern. GMT-Uhren und ihre Geschichte.

Bekanntlich wurde Anfang des 20. Jahrhunderts die Armbanduhr als Instrument für Piloten erfunden, das seinerzeit die Taschenuhr ablöste. Später waren nicht nur Uhren gefragt, die die Zeit anzeigten, sondern solche, die gleich zwei Zeiten anzeigten: die GMT-Uhren. Ihre Historie reicht bis in die 1950er zurück, als der zivile und wirtschaftliche Luftverkehr internationaler und vor allem stetig mehr wurde. Piloten benötigten daher die Zeitzone ihres jeweiligen Ziellandes und die GMT-Uhren wurden erfunden. Sie zeigten ursprünglich eine sekundäre Zeitzone auf GMT-Basis, also Greenwich Mean Time, der universellen Zeit am Nullmeridian in London. Der Pilot konnte anhand derer jede beliebige Zeit der Zielzone ablesen bzw. errechnen.
 
Heutzutage hat die UTC, die sogenannte koordinierte Weltzeit, die GMT-Zeit abgelöst. GMT-Uhren haben ihre traditionsreiche Bezeichnung behalten, zeigen nun aber stets eine zweite, individuellere, oftmals durch Drehen der Lünette auf Wunsch einstellbare Zeitzone an – unabhängig von der Greenwich Mean Time. Longines gehört zu den Pionieren in der Uhrenherstellung für die Luftfahrt und trägt dem eigenen Erbe mit zahlreichen Fliegeruhren Rechnung. Die neuen Modelle erweitern daher die beliebte Kollektion HydroConquest und erscheinen je im 43-Millimeter-Gehäuse.

Die neuen Modelle der Longines HydroConquest im Detail

Die drei neuen Ausführungen mit Zifferblättern in Schwarz, Blau und Grün bieten das GMT-Feature mittels viertem Zeiger mit pfeilförmiger Spitze. Hinzu kommen weitere Funktionen und Features: Die Indizes und Zeiger der Zifferblätter weisen eine Leuchtmassebeschichtung auf und bei 12 Uhr befindet sich das klassische „Fliegeruhren-Dreieck“, das eine unmissverständliche Orientierung bietet und auf den ersten Blick die Stellung der Zeiger in Relation zu 12 Uhr offenbart.
 
Zudem offerieren die Neuheiten eine Datumsindikation. Wer in luftiger Höhe Datumsgrenzen überschreitet, hat nicht nur die Chance, jederzeit auf dem Zifferblatt das Datum abzulesen, sondern kann es selbstverständlich auch an die neue Lokalzeit anpassen.

Angetrieben werden die neuen HydroConquest-GMT-Modelle vom Longines GMT-Kaliber L844.5 mit einer Gangreserve von 72 Stunden. Das Uhrwerk verfügt über eine antimagnetische Siliziumspiralfeder und die Neuheit übersteigt die Magnetfeldresistenz der ISO-Norm 764 für antimagnetische Uhren um das Zehnfache. Als Armbandvarianten sind ein Edelstahlband mit H-förmigen Gliedern oder ein Kautschukband in Blau oder Schwarz verfügbar.

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Paris im Blick: Omega stellt neue Speedmaster Chronoscope Paris 2024 vor

Genau 100 Tage vor Eröffnung der Olympischen Spiele 2024 in Paris lanciert Omega ein besonderes Modell der Speedmaster Chronoscope, das in zwei Ausführungen erscheint.

Schon seit 1932 ist Omega offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele und präsentiert in diesem Zuge auch vor den anstehenden Sommerspielen von Paris wieder ein ganz besonderes Modell: Die neue Speedmaster Chronoscope erscheint mit Edelstahlgehäuse sowie in einem Gehäuse aus 18-karätigem Moonshine Gold, der hauseigenen Gelbgoldlegierung von Omega.
 
Die Neuheit erscheint entweder mit integriertem Armband passend zum Gehäuse oder alternativ gibt es die Edelstahlversion mit perforiertem schwarzem Kalbslederband sowie die Moonshine-Version mit einem Armband aus schwarzem Kalbsleder.

Kleine Nuancen deuten auf Paris hin

Die Uhr hat neben der der Speedmaster-Kollektion immanenten Optik auch einige kleine Details, die auf Paris 2024 verweisen: Die Gehäuserückseite zieren die olympische Flamme mitsamt dem Schriftzug „Paris 2024“ und den fünf stilisierten olympischen Ringen, die ursprünglich 1913 von Pierre de Coubertin entworfen wurden. Selbige Elemente finden sich auch in der Uhrenbox wieder.
 
Im Inneren des Gehäuses schlägt das Kaliber Omega 9909 (Moonshine-Ausführung) oder das Kaliber Omega 9908 (Edelstahlausführung), jeweils mit Handaufzug und einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden. Beide Varianten realisieren die Features der Uhr, die Speedmaster-typisch unter anderem über ein Pulsometer und ein Tachymeter verfügt sowie eine Chronographenfunktion aufweist.

Omega und die Olympischen Spiele

Die Verbindung von Omega und zu den Olympischen Spielen nähert sich so langsam aber sicher der 100-Jahre-Marke. Gestartet 1932 bei den Spielen in Los Angeles dank der seinerzeit schon als überaus präzise und zuverlässig geltenden Uhren, waren es vor allem die Spiele 1952 in Helsinki, die das Thema Zeitmessung innovativ voranbrachten. Denn Omega setzte hier erstmals einen eigens für die Olympischen Spiele entwickelten elektronischen Zeitmesser ein. Dieser sollte nicht nur die Geschichte der Uhrmacherei, sondern auch die der Sportzeitmessung nachhaltig prägen. Heutzutage ist hochpräzise Zeitmessung bei Omega nicht nur bei Olympia Standard und es mutet im Rückblick fast schon komisch an, dass 1932 noch ein einziger Uhrmacher mit 30 Schleppzeigerchronographen nach Amerika reiste.

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