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Verlobungsringe von Meister – das Prickeln in der Liebe

Verliebt, verlobt, verhei… Moment mal, wir widmen uns bei diesem aufeinanderfolgenden Wort-Trio, das auch der Titel eines berühmten Filmes ist, diesmal dem mittleren Part. Denn die Manufaktur Meister hat nicht nur Trauringe, sondern auch wunderschöne Verlobungsringe im Repertoire.

Planen Sie, bald einen Antrag zu machen? Laut einer aktuellen Studie der Kartenmacherei von 2024 gehen 82 Prozent der Männer noch den „Weg des klassischen Kniefalls“, um die eine Frage zu stellen. Ob Sie dies so handhaben oder sich für einen anderen Weg entscheiden, ist natürlich Ihnen überlassen. In jedem Fall sind die Ringe von unserem Trau- und Verlobungsringpartner Meister genau die richtige Wahl. Denn hier passt sich der Verlobungsring dank seiner besonderen Form nahtlos an den späteren Trauring an. Aber was macht Verlobungsringe aus und wieso gelten sie als so besonders?
 
Die Tradition der Verlobungsringe ist schon sehr alt, der Ursprung nicht mehr ganz eindeutig nachzuvollziehen. Fest steht aber, dass damit das gegenseitige Versprechen der Treue zwischen der künftigen Ehefrau und dem künftigen Ehemann besiegelt werden soll. Und die Symbolik der Ringe als solche geht gar auf den antiken Glauben zurück, dass der Ringfinger eine direkte Verbindung zum Herzen aufweise. Daher wird der Verlobungsring auch meistens an der linken Hand getragen, der „Herzseite“, wenn man so will.

Große Auswahl an Verlobungsringen von Meister
Während Trauringe in den allermeisten Fällen gemeinsam als Paar auserkoren werden, liegt die „Qual der Wahl“, welcher Ring es denn als Verlobungsring werden soll, zumeist in der Hand des Antrag machenden Mannes. Als Klassiker gilt der Solitärring mit einem zentralen Stein, der alle Aufmerksamkeit auf sich zieht.
 
Dabei ist die Auswahl groß. Schon beim Material fängt es an: Darf es Gelbgold sein oder doch Weißgold? Auch Roségold ist eine Alternative. Hier ist es ratsam, darauf zu achten, welche Goldlegierung die bald Verlobte sonst am häufigsten trägt und welcher Goldton ihrer Haut am meisten schmeichelt.
 
Auch beim Steinbesatz gilt es, Entscheidungen zu treffen: Ein alleiniger Stein als Hauptattraktion? Oder doch verschiedene kleine, begleitende Brillanten, die die Wirkung des großen Diamanten noch verstärken? Zudem ist es wichtig, den passenden Schliff auszusuchen. Bei all diesen Fragen müssen Sie aber nicht allein in der Verantwortung sein, denn wir beraten Sie selbstverständlich sehr umfassend und kompetent. Vielleicht findet sich neben dem Verlobungsring später sogar ein Trauringpaar in unserem Hause? Wir freuen uns auf Sie!

Meister – Expertise aus Tradition
Meister ist seit mehr als 125 Jahren eine der führenden Trauring- und Schmuckmanufakturen in Europa. Das Familienunternehmen in der dritten Generation produziert in Wollerau am Zürichsee und Radolfzell am Bodensee.

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Kompromisslose Legende: die Longines Legend Diver

Der legendären Uhrenmarke Longines ist erneut ein Glücksgriff in ihr eigenes Archiv gelungen. Die Neuauflage der Legend Diver von 1959 kommt mit den aufregenden Zifferblattfarben Grün, Terrakotta und Anthrazitgrau neu auf den Markt und ist ab sofort bei Juwelier Hilscher zu haben.

Sie ist eine kompromisslose Ikone unter den Taucheruhren. Nachdem Longines bereits 1937 den allerersten Chronographen mit wasserdichten Drückern auf den Markt gebracht hatte, den das Unternehmen patentieren ließ, folgte 1958 die erste Taucheruhr und nur ein Jahr später ein Modell, das Geschichte in der Historie der Taucheruhren schreiben sollte. Speziell konzipiert für die Unterwasserforschung, eingeschalt im revolutionären Super-Compressor-Gehäuse mit innerer drehbarer Lünette und zwei verschraubten Kronen, entstand das ikonische Design der Longines Legend Diver.

Mit zwei verschraubten Kronen

Heute ist das Modell zu einem echten Klassiker mit einzigartiger Historie gereift. Die erste Legend Diver von 1959 war ursprünglich konzipiert für die Unterwasserforschung. Insider sprechen bei diesem Modell daher von einer Werkzeuguhr. Denn zahlreiche Innovationen haben einen ganz praktischen Hintergrund. Auf den ersten Blick fällt sie durch ihre zwei Kronen und die innere drehbare Lünette auf. Die von Longines erfundene Position der Lünette im Inneren des Gehäuses schützt diese vor versehentlichen Einstellungsänderungen und Stößen.

 

Mit Siliziumspirale

Auch in Sachen Ganggenauigkeit und Langlebigkeit geht Longines keine Kompromisse ein. Im Inneren dieser Swiss-made-Ikone ticken exklusive Longines-Kaliber, die mit einer Unruhspiralfeder aus Silizium ausgestattet sind. Denn auch hier zählt absolute Höchstleistung. Die Unruhspiralfeder reguliert im Zusammenspiel mit der Unruh die Ganggenauigkeit der Uhr. Derzeit gelten Unruhfedern aus Silizium aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften als ideale Lösung. Die Siliziumfedern reagieren nicht auf Magnetismus, Erschütterungen oder Temperaturschwankungen. Gerade aber starke Magnetfelder kommen in unserem Alltag an zahlreichen Orten vor, am Computer oder Mobiltelefon, an Magnetverschlüssen von Taschen oder auch an Induktionsherden. 

All diese Einflüsse wirken sich auf die Ganggenauigkeit herkömmlicher Uhren aus. Nicht so bei der Siliziumspirale. Sie bietet dem Kunden hier einen klaren Vorteil. Obwohl das Herstellungsverfahren sehr aufwendig ist und das Fachwissen vieler Spezialisten benötigt, sind die Vorteile zwingend. Daher sind alle Modelle der Legend Diver-Kollektion mit Spiralen aus Silizium ausgestattet. Zudem wurde die Garantie der Uhren, wie übrigens für alle automatischen Zeitmesser der Marke, auf fünf Jahre verlängert.

Drei Damenmodelle zum Jubiläum

Anlässlich ihres 65-jährigen Bestehens erhielt die Kollektion nun neue Zifferblätter in Grün, Terrakotta und Anthrazitgrau. Die Modelle präsentieren sich in einem Edelstahlgehäuse mit 39 Millimetern Durchmesser und sind bis 30 bar (300 m) wasserdicht.

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Für einen bunten Herbst: Kollektion Lighthouse von Bron

Freuen Sie sich auch schon auf bunt gefärbtes Laub und Spaziergänge an würzig duftender Luft? Bron zeigt mit der Juwelenkollektion Lighthouse feminine Designs, die Farbe in die neuen Herbstlooks bringen. Entdecken Sie Schmuckstücke mit wunderschönen Edelsteinen.

Die Kollektion Lighthouse ist eine Ode an das Licht: Die edlen Schmuckstücke sind eine Metapher für Hoffnung und Zuversicht, genau wie ein Leuchtturm am Meer. Strahlende Edelsteine stehen für Optimismus und Stärke.

Kollektion Lighthouse
Die kostbaren Edelsteine, mit denen die Juwelen besetzt sind, strahlen Energie und Lebensfreude aus. Der gelbe Citrin funkelt sonnig auf Ringen und Broschen. Aquamarine in zarten Meerestönen erinnern auf Ohrschmuck und Armbändern an den letzten Urlaub am Meer. Mondstein macht in seinem hellen Ton Lust darauf, an klaren Herbstabenden die zahllosen Sterne und den Mond in seiner Pracht zu bewundern. Als auswechselbarer Einhänger verleiht er Ohrschmuck einen ganz neuen Look. Ketten mit seltenen Barock Akoya-Perlen vereinen in ihrem Schimmer die Farben des Lichts.

Exklusive Edelsteine und Perlen
Jeder Edelstein, der ein Juwel der niederländischen Marke ziert, ist handverlesen und mit dem für ihn optimalen Schliff veredelt. So leuchtet er besonders intensiv. Auf den Juwelen der Kollektion Lighthouse werden die Farbedelsteine und Perlen in Kombination mit warm schimmerndem Gold in Szene gesetzt. Diamanten verleihen ausgewählten Designs ein besonderes Strahlen.

Mix & Match im Herbst
Die Juwelen der Kollektion Lighthouse von Bron lassen sich einzeln tragen, um feine Akzente zu setzen, oder auf immer neue Weise miteinander kombinieren. Und auch mit den Designs anderer Kollektionen von Bron harmonieren sie perfekt. Und so zaubern die Schmuckstücke Lebendigkeit und warme Energie in jedes Herbstoutfit – ganz nach dem Motto „Jewels full of joy“.

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Girello Waves: Brillante Wellen am Finger

Diamantringe, die bei jedem Dreh mit ihren besonders intensiven Lichtreflexen den Blick fesseln und Geschichten von traumhaftschönen Tagen am Meer erzählen – das sind die einzigartigen Juwelen der Linie Girello Waves.

Die Ringe Girello Waves begeistern mit ihrem ästhetischen Design und laden zum Berühren ein – denn sie lassen sich spielend leicht drehen. Aus Gold, Platin und Diamanten gefertigt, bieten sie gleichzeitig eine hochmoderne Technologie: Auf winzigen Kugeln gelagert, drehen sie sich besonders leicht und fließend umeinander. So entstehen immer wieder neue faszinierende Lichtspiele.

Dancing Diamonds
Ein sinnlicher Tanz: Funkelnde Diamanten, die sich endlos drehen und immer wieder neu inszenieren – das ist die Faszination der Girello Waves Drehringe. Die mehrfach preisgekrönten Ringe von Girello zelebrieren das Feuer der Diamanten auf eine gänzlich neue Weise: modern und sehr elegant. Von Hand gefasste Brillanten unterschiedlicher Größe, in einem fließenden Design angeordnet, verleihen den Drehringen ihre einzigartige Dynamik, die an das Spiel der Wellen erinnert.

 

Facettenreicher Schmuck
Ob zum eleganten Outfit am Abend oder als brillantes Upgrade für puristische Looks – die exklusiven Girello Waves Drehringe setzen ganz besondere Akzente. Wählen Sie die Kombination Platin und Gold oder entscheiden Sie sich für eine der exklusiven Goldlegierungen. Und auch bei den handverlesenen Diamanten haben Sie die Wahl zwischen weißen und cognacfarbenen Brillanten – oder Designs, die beide harmonisch miteinander vereinen.

Ausgezeichnete Wahl
Die innovativen Girello-Drehringe sind eine patentierte Innovation aus dem Hause Meister und verbinden höchste Goldschmiedekunst mit modernster Technologie. Ihr Design ist mehrfach preisgekrönt. Beeindruckend – uns fasziniert jedoch ihre magische Ausstrahlung am meisten: Nie wurde unsere Vorfreude auf den nächsten Urlaub am Meer auf exklusivere Weise geweckt.

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Sag Ja – exklusive Verlobungsringe von Meister

Wer die Frage aller Fragen stellen möchte, findet in den neuen Verlobungsringen von Meister brillante Begleiter. Herausragende Qualität und zeitloses Design zeichnen sie aus. Dank ihrer besonderen Form fügen sie sich später nahtlos an den Trauring an.

Der Heiratsantrag ist ein Moment, in dem zwei Herzen schneller schlagen. Das eine klopft wahrscheinlich schon länger laut, denn der große Augenblick wird meist bis ins romantische Detail geplant. Dem Verlobungsring kommt dabei eine ganz besondere Rolle zu. Wir führen für Sie die Modelle von Meister. Meister ist seit 125 Jahren eine der führenden Trauring- und Schmuckmanufakturen in Europa und errang bereits zahlreiche Designpreise.

Verlobungsringe in zeitlosem Design

Ein Verlobungsring soll große Gefühle ausdrücken und zum Stil der Trägerin passen – und das ein Leben lang. Daher sind die Verlobungsringe von Meister zeitlos gestaltet und dabei in ganz unterschiedlichen Designs bei uns erhältlich.

Brillanter Besatz

Neben der Wahl der Goldlegierung ist vor allem der funkelnde Besatz des Verlobungsrings entscheidend für seine Wirkung am Finger. Wählen Sie bei uns zwischen Modellen mit Diamanten in verschiedenen Schliffen und in ganz unterschiedlichen Größen. Selbstverständlich erhalten Sie bei uns auch große Solitäre und Ringe, deren Schiene mit weiteren Brillanten ausgefasst ist.

Fantasievoller Trend

Als Alternative zu den klassischen Schliffen liegen momentan die sogenannten Fantasieschliffe im Trend. Meister bietet hier eine große Auswahl von Diamanten, deren Schliff keinen bestimmten Vorgaben folgt (wie etwa beim Brillantschliff), sondern exakt auf den jeweiligen Stein abgestimmt ist, um seine individuelle Schönheit hervorzuheben.

Exzellente Qualität

Als einziger Trauring- und Schmuckhersteller besitzt Meister ein eigenes Diamantlabor, in dem jeder Diamant vor dem Fassen auf seine Qualität geprüft wird. Die speziell für Meister entwickelten und zertifizierten Gold- und Platinlegierungen garantieren höchsten Tragekomfort. Alle Verlobungsringe werden in Handarbeit in der Manufaktur von Meister hergestellt.

Umfassender Service

So wie wir bei Juwelier Hilscher setzt auch Meister auf einen umfassenden Service: Sollte die Ringweite des Verlobungsrings angepasst werden müssen, wird dies in wenigen Tagen durchgeführt, sodass der Ring schnell wieder am Finger sitzt – und diesmal auch perfekt passt. Dank ihrer speziellen Form schmiegen sich alle Verlobungsringe von Meister passgenau an die Trauringe der Manufaktur an.

Umfassende Beratung

Wir beraten Sie gern ganz individuell bei der Wahl des passenden Verlobungsrings und teilen Ihre Vorfreude auf den großen Moment.

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Tierisch stark: die neue Reptile-Kollektion von Statement

Die brandneue Schmucklinie des Labels Statement aus Paris zeigt Juwelen, die mit ihrer einzigartigen Ästhetik an Schlangenhaut erinnern – sie haben uns magisch in ihren Bann gezogen.

Die faszinierenden Kreationen aus Weißgold fesseln den Blick mit schwarzen und weißen Diamanten. Besonders spannend: Die Schmuckstücke der Kollektion Reptile bieten eine einzigartige Haptik – hier ist Anfassen ausdrücklich erlaubt!

Hohe Handwerkskunst

Alle Schmuckstücke von Statement werden in kunstvoller Handarbeit gefertigt. Die Designs der Reptile-Linie bestehen aus einem speziellen Material: einem weichen Edelmetallgeflecht – dadurch entsteht ihre ganz besondere Haptik, ein Zweite-Haut-Effekt. Diamanten veredeln ihre Oberfläche.

Symbolhaftes Design

„Ich wollte damit einzigartige Stücke schaffen, welche die Fantasie anregen und eine tiefgründigere Bedeutung haben“, sagt Amélie Huynh, Gründerin von Statement Paris. „Über ihren ästhetischen Reiz hinaus ist die Reptile-Kollektion ein Symbol für Wandlung, Wiederbelebung und Transformation.“

Starke Botschaft

Bei den Schmuckstücken von Statement Paris ist der Name Programm: Sie fesseln den Blick mit ihrem kraftvollen Design. Amélie Huynh sieht die von ihr entworfenen Juwelen als Wegmarken ihrer Trägerinnen, die für Fortschritt, Leistung und Engagement stehen. Schmuck, der Stärke ausdrückt und einen selbstbewussten Auftritt unterstreicht

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Omega Seamaster Diver America’s Cup

Omega feiert seine Rolle als offizieller Zeitnehmer beim 37. America’s Cup mit einem brandneuen Modell. Es ist als Master Chronometer zertifiziert und mit vielen Verweisen auf das Sportereignis ausgestattet – so bietet die Omega Seamaster Diver America’s Cup eine Regatta-Skala für das perfekte Timing.

Leinen los: Die Regatta-Skala befindet sich auf der einseitig drehbaren Lünette aus blauer Keramik, sie besteht aus zwei 5-Minuten-Vorstartabschnitten und einem START-Abschnitt mit einer von der Regatta inspirierten Flagge.

Sportliches Design

Auch der Sekundenzeiger der Segeluhr nimmt Bezug auf das sportliche Großereignis in Barcelona: Er besitzt ein Gegengewicht in Form der America’s-Cup-Trophäe und kreist über den per Lasergravur auf das mattierte weiße Keramikzifferblatt eingravierten Wellen. Auf dem Saphirglasboden ist das komplette Logo mit „Auld Mug“ und dem Buchstaben B für Barcelona zu sehen. Die Omega Seamaster Diver America’s Cup wird am Edelstahlarmband oder an einem blauen Kautschukarmband getragen, beide werden mit dem patentierten Schnellwechselsystem von Omega befestigt.

Höchste Präzision

Antrieb erhält die Neuheit im 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse vom Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8806. Als zertifizierter Master Chronometer erfüllt dies die strengen Anforderungen des unabhängigen Eidgenössischen Instituts für Metrologie (METAS) in Bezug auf Präzision, Leistung und Magnetresistenz.

Für Segler und Sammler gemacht

Die im Jahr 1993 erstmals präsentierte Seamaster Diver 300M-Linie besitzt eine große Fangemeinde. Der Neuzugang bietet eine Mischung aus Taucheruhrentechnik und Funktionen für den Einsatz an Deck – und ist damit ein Muss für Segelfans und Sammler.

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Longines präsentiert Conquest-Neuheiten zum 70. Jubiläum

Passend zum Jubiläum stellt die Schweizer Uhrenmarke in gleich vier Größen Neuinterpretationen ihrer ikonischen Conquest-Linie vor.

Die aktuellen Modelle der Conquest-Uhren von Longines gehen auf die Conquest-Linie von 1954 zurück – jener Linie, für die Longines erstmals den Kollektionsnamen beim Eidgenössischen Institut für geistiges Eigentum (IGE) schützen ließ. Nun hat die Marke die Kollektion mit frischen Ausführungen in gleich vier Größen (30, 34, 38 oder 42 Millimeter Gehäusedurchmesser) ausgestattet. Ein Geschenk zum 70., könnte man sagen.

Das sind die neuen Modelle der Longines Conquest

Die 30- und 38-Millimeter-Ausführungen sind dabei sogar gänzlich neue Größen. Je nach Ausführung zelebriert Longines dies auch mit Diamantbesatz. Die 30-Millimeter-Conquest-Modelle sind in den Zifferblattfarben Silber, Blau oder Grün mit vergoldeten Indizes sowie in einer besonderen Variante mit weißem Perlmuttzifferblatt mit Diamantindizes erhältlich. Im 38-Millimeter-Gehäuse hingegen präsentiert Longines neue Uhren in Silber, Grün, Blau, Schwarz oder Champagner.

Die 34-Millimeter-Neuheiten der Conquest-Linie heben sich mittels sommerlichen Pastellfarben ab. Sie gibt es nun mit grünem, rosafarbenem oder blauem Zifferblatt. Wer es weniger sommerlich und eher markanter mag, dem seien die neuen Conquest-Chronographen mit 42 Millimetern Gehäusedurchmesser ans Herz gelegt. Diese Neuheiten mit matt versilberten Zifferblättern haben ein schönes Detail: Die kleine Sekunde bei 3 Uhr und die Zähler bei 6 und 9 Uhr in Blau oder Grün sind farblich auf die Keramiklünette mit Tachymeterskala abgestimmt.

Zudem gibt es unter den 42-Millimeter-Neuheiten noch eine Besonderheit. Das ursprünglich im vergangenen Jahr vorgestellte Modell mit champagnerfarbenem Antlitz wurde mit einem neuen zum Zifferblatt passenden Kautschukarmband versehen. Apropos Armband: Auch die anderen 42-Millimeter-Uhren sind mit einem Kautschukarmband erhältlich. Wer es klassischer mag, kann natürlich nach wie vor auf das Armband aus Edelstahl zurückgreifen.

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Perfektion aus dem Meer: die Akoya-Zuchtperle bei Gellner

Gellner Schmuck mit Akoya-Zuchtperlen verbindet die hohe Kunst der Perlenzucht mit exquisitem Design. Erfahren Sie mehr über diese Juwelen aus dem Meer, die jedem Schmuckstück Klasse verleihen.

Die Schmuckstücke von Gellner mit Akoya-Zuchtperlen sind modern und doch auch immer klassisch-elegant. Ob Ohrstecker, Armbänder oder Halsketten – Gellner Schmuckstücke mit Akoya-Zuchtperlen sind ein Symbol für zeitlose Schönheit und erstklassige Qualität. Nachhaltigkeit und Sorgfalt sorgen dafür, dass jedes Schmuckstück ästhetisch ansprechend und umweltbewusst ist. Gellner bringt mit seinen Kreationen die Faszination und die Geschichte der Perlen in jedes Detail und verleiht ihnen eine einzigartige Note.

Die japanische Tradition der Akoya-Zuchtperlen

Akoya-Zuchtperlen stammen aus Japan und sind in der Welt der Perlen hoch angesehen. Sie wachsen in der Auster Pinctada fucata, die dafür geschätzt wird, nahezu perfekt runde und besonders glänzende Perlen hervorzubringen. Diese Zuchtperlen werden seit Anfang des 20. Jahrhunderts kultiviert und haben seitdem weltweit Anerkennung gefunden. 
Akoya-Perlen werden heute auch in anderen Ländern wie zum Beispiel China, Vietnam und Korea gezüchtet. Die aus Japan stammenden Perlen gelten jedoch nach wie vor als die hochwertigsten aufgrund der strengen Zuchtstandards und der langjährigen Erfahrung in der Perlenkultur.

Der Weg zur perfekten Perle

Die Kultivierung von Akoya-Perlen ist ein sorgfältiger und zeitaufwendiger Prozess. Er beginnt mit der Suche nach jungen Austern, die anschließend in den kühlen Gewässern Japans bis zu ihrer Reife gehegt und gepflegt werden. Wenn sie dann bereit dafür sind, wird ihnen ein winziges Perlmuttstück eingesetzt, damit sie damit beginnen können, eine Perle zu bilden. Über Monate hinweg schützen und pflegen die Züchter diese Austern weiter, während diese an ihren perfekt runden Perlen arbeiten. 

Farbenpracht und Eleganz in jedem Stück

Akoya-Perlen gibt es in vielen Grössen und Farben, von cremigen Weisstönen bis hin zu silbernen und roséfarbenen Schattierungen. Sie sind beliebt für feine Schmuckstücke und verleihen jedem Outfit eine gewisse klassische Eleganz.

Nachhaltigkeit im Fokus der Perlenzüchter

Die Akoya-Perlenindustrie in Japan ist nicht nur für ihre hohe Produktqualität bekannt, sondern auch für ihre Bemühungen um Nachhaltigkeit. Die Züchter arbeiten eng mit Umweltschutzorganisationen zusammen, um sicherzustellen, dass ihre Methoden das marine Ökosystem nicht beeinträchtigen und die Perlenzucht auch für zukünftige Generationen erhalten bleibt.
 
Akoya-Zuchtperlen aus Japan repräsentieren eine harmonische Kombination aus natürlicher Schönheit und Geschick von Menschenhand. Sie stehen für eine Art von Eleganz, die nie aus der Mode kommt und dieser Tage sogar wieder besonders in Mode ist – bei Frauen wie Männern.

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Einzeigeruhren von MeisterSinger – Die Magie des einen Zeigers

MeisterSinger hat sich gänzlich einem Thema verschrieben: Einzeigeruhren, die entschleunigend und puristisch zugleich sind. Vor allem ist dieses Konzept aber historisch – tauchen Sie ein in die Magie des einen Zeigers.

Heutzutage sind wir Zwei- oder gar Dreizeigeruhren gewohnt und nehmen eine Einzeigeruhr auf den ersten Blick als etwas Außergewöhnliches wahr. Das war früher ganz anders. Denn vor wenigen Hundert Jahren noch waren es die Einzeigeruhren, die unser Zeitempfinden dominierten. Noch heute sind an zahlreichen Kirchen und so manchen anderen öffentlichen Gebäuden Uhren mit nur einem Zeiger verbaut, die an dieses Erbe erinnern. Ein Erbe aus einer Zeit, in der es uhrmacherisch noch nicht so einfach war, die Sekunde darzustellen, und es gleichzeitig noch gar nicht die hochgradig durchgetaktete Arbeitswelt von heute gab. Es bestand somit auch weniger Notwendigkeit, die genaue Minute zu wissen. Die grobe Stunde reichte schlicht als Orientierung.

Die Kirchenuhren waren zumeist als Turmuhren verbaut, um möglichst weit sichtbar zu sein. Auch an Palästen hielten sie Einzug, die wohl bekannteste ist die Turmuhr des Palais de Justice in Paris. Diese Art der Zeitanzeige war der mechanische Nachfolger der einfachsten, ursprünglichen Einzeigeruhr, der Sonnenuhr, und dominierte im späten Mittelalter bis in die frühe Neuzeit. Erst um die Jahrhundertwende vom 17. ins 18. Jahrhundert wurden Taschenuhren mit einem zweiten Zeiger gebräuchlicher. Da sich aus diesen wiederum Anfang des 20. Jahrhunderts schließlich die Armbanduhren entwickelten, kommt es nicht von ungefähr, dass die meisten Armbanduhren zwei oder drei Zeiger besitzen. Hier schließt sich der Kreis. Aber nicht für MeisterSinger.

MeisterSinger steht für klare Gestaltung
 
Denn die Uhren der Manufaktur aus Münster sind mit ihrem einzelnen Zeiger die Identität und Vision der Marke zugleich. Sie transportieren Entschleunigung nicht nur durch den einen Zeiger, sondern auch durch ein aufgeräumtes Zifferblatt. Sie haben neben den langen, dickeren Strichindizes für die Stunde auch kürzere, feine Indizes, die eine Fünf-Minuten-Marke anzeigen. So lässt sich immer erkennen, ob es gerade fünf nach eins ist oder etwa zehn nach eins. MeisterSinger erinnert damit „an eine Welt, in der uns noch die Zeit gehörte – und nicht wir der Zeit“. Hier zählen nicht die Minuten und Sekunden, sondern vor allem der Moment, das Jetzt.

Drei Kernelemente für eine einzigartige Erfahrung
 
Die Uhren von MeisterSinger haben im Wesentlichen drei Merkmale. Neben dem schon erläuterten Einzeiger-Konzept verfügen sie über ein Schweizer Uhrwerk und eine Designsprache, die „Made in Germany“ versprüht. Diese drei Säulen begleiten die Manufaktur schon seit ihrem Beginn. Gründer Manfred Brassler hatte eine Vision: „Uhren, denen, neben der Präzision, die Ästhetik und faszinierende Ausstrahlung ursprünglicher Messinstrumente innewohnt.“ So verfügen alle Modelle beispielsweise über einen spitzen Nadelzeiger mit Überhang – und eben die Skala mit insgesamt 144 Fünf-Minuten-Strichindizes. Warum genau 144? Nun: 144 mal fünf Minuten ergibt 720 Minuten, was genau zwölf Stunden entspricht, also jener Zeit, in der die Einzeigeruhr eine volle Zeigerumdrehung vollzieht. Genial, finden Sie nicht auch?

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