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Brandneuer Flyback-Chronograph mit Stil: Longines Spirit Flyback

Mit der Longines Spirit Flyback zeigt die Schweizer Marke einen aufregenden Neuzugang in der Kollektion Spirit: einen Chronographen mit Flyback-Funktion. Entdecken Sie den ausdrucksstarken Zeitmesser jetzt bei uns.

Im Jahr 1925 war es die Marke Longines, die den weltweit ersten Chronographen mit einer Flyback-Funktion vorstellte. Ein echter Meilenstein. Der Spirit dieses legendären Zeitmessers lebt im aktuellen Modell auf.
 
Neues Kaliber

Der Longines Spirit Flyback verleiht das neue exklusive Longines Kaliber L791 mit Säulenrad hochpräzisen Antrieb. Es ist mit 25.200 Halbschwingungen pro Stunde getaktet und mit einer Spiralfeder aus Silizium ausgestattet und daher gegen Magnetismus resistent. Das von der COSC als Chronometer zertifizierte Werk bietet eine Gangreserve von 68 Stunden und kann durch den Saphirglasboden bei seiner Arbeit betrachtet werden. Dabei werden feine Details sichtbar wie ein personalisiertes Gewicht, in das die Weltkugel der Longines Spirit Kollektion und der Name Longines Flyback eingraviert sind.

Präzise Funktionen

Der Chronograph verfügt über einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr und eine kleine Sekunde bei 9 Uhr. Auch beim Eintauchen ins kühle Nass ist die Longines Spirit Flyback ein starker Partner – sie ist bis 100 Meter wasserdicht.
 
Sportlich-elegantes Design

Die Uhr besticht nicht nur mit ihren hochpräzisen Funktionen, sondern auch mit ihrem aussagekräftigen Design. Der Flyback-Chronograph ist mit einem schwarzen oder blauen Zifferblatt mit Sonnenschliff erhältlich, die beidseitig drehbare Lünette bietet einen Keramikeinsatz in der Farbe des jeweiligen Zifferblatts und vergrößert es so optisch. Ziffern und Zeiger der Longines Spirit Flyback sind aus Bronze gefertigt und mit Leuchtmasse belegt. Für den beeindruckenden Zeitmesser stehen verschiedene Armbandvarianten zur Wahl: ein Edelstahlband, ein braunes Lederarmband sowie ein blaues Textilband und ein beigefarbenes NATO-Band.

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Frühlingsfrisch: die Club Campus cream coral und electric green von NOMOS Glashütte

Wer die warme Jahreszeit farbenfroh begrüßen will, ist mit den neuen Modellen Club Campus cream coral und Club Campus electric green ganz vorn dabei. Die Uhren mit den ausdrucksstarken Zifferblattfarben strahlen Lebensfreude und Lust auf Neues aus, das NOMOS-Manufakturkaliber Alpha verleiht ihnen präzisen Antrieb.

Die Club Campus ist eine unkomplizierte junge Uhr – erschwinglich, robust und langlebig. Und sie ist perfekt geeignet als Einstieg in die Welt der Manufakturuhren. Das ideale Geschenk für ein Ereignis, mit dem ein neuer Lebensabschnitt beginnt: das Abitur, das abgeschlossene Studium oder der erste Job. Jetzt präsentiert NOMOS Glashütte zwei neue Modelle der beliebten Uhrenfamilie. Mit ihren Zifferblättern in kraftvollen Farben setzen die Club Campus cream coral und die Club Campus electric green leuchtende Akzente und sind bereit, ihre Trägerin oder ihren Träger auf neuen Wegen zu begleiten. Der verschraubte Boden des Edelstahlgehäuses bietet Platz für eine individuelle Gravur.
 

Echt Club Campus

Die Farben ihrer Zifferblätter Cream Coral und Electric Green sind namensgebend für die neuen Modelle der Club Campus. Zwei neue Töne, die einfach Spaß machen und ebenso charmant wie ausdrucksstark aus der Reihe tanzen. Die Uhren weisen alle charakteristischen Designmerkmale der beliebten Modellreihe auf: den Mix aus arabischen und römischen Ziffern – von NOMOS Glashütte „bilingual“ genannt –, den Zeiger der kleinen Sekunde in Neonorange und die bei Dunkelheit blau leuchtenden Zeiger und Indizes.

Zwei Größen

Die Club Campus cream coral und die Club Campus electric green werden in zwei Größen angeboten: An schmaleren Handgelenken wirkt die Ausführung mit einem Durchmesser von 36 Millimetern besonders schön, im 38,5-Millimeter-Gehäuse passt sie perfekt zu kräftigeren. Das gewölbte Saphirglas und eine breite Lünette betonen die robuste Seite der Uhren, die am Armband aus hellgrauem Kalbsveloursleder getragen werden und bis 100 Meter wasserdicht sind.
 

Höchste Präzision

Herzstück der beiden Handaufzugsuhren ist das NOMOS-Manufakturkaliber Alpha – das erste Manufakturkaliber von NOMOS Glashütte. Robust, ganggenau und zuverlässig gibt es den Rhythmus vor und bietet eine Gangreserve von 43 Stunden.

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Beeindruckende Neuheiten von TUDOR

Auf der internationalen Uhrenmesse Watches & Wonders in Genf präsentierte TUDOR spannende Neuheiten: drei neue Uhrenmodelle mit jeweils unterschiedlichen Armbandvarianten und die Einführung von neuen Zifferblattfarben in zwei Modelllinien.

Black Bay 54

Eine der Neuerscheinungen in der Black Bay Familie ist die Black Bay 54. Sie ist eine Hommage an die erste Taucheruhr der Marke TUDOR aus dem namensgebenden Jahr 1954 und verkörpert dabei die moderne Essenz des Originalmodells. Das Gehäuse der brandneuen Black Bay 54 bietet den gleichen Durchmesser wie das Original – 37 Millimeter. Auf dem gewölbten schwarzen Zifferblatt heben sich Indizes und Zeiger mit Leuchtmittelbelegung klar ab. Wie das Referenzmodell ist die Lünette ohne Minuten-Graduierung gefertigt. Antrieb verleiht der neuen Uhr das COSC-zertifizierte Manufakturwerk Kaliber MT5400, das über eine Gangreserve von 70 Stunden verfügt. Die Black Bay 54 ist mit einem Edelstahlarmband oder einem schwarzen Kautschukband erhältlich.

Black Bay 41

Die neue Black Bay 41 mit bordeauxfarbener Lünette präsentiert TUDOR mit einem insgesamt flacheren Profil als das der Vorgängermodelle. Sie ist vom METAS als „Master Chronometer“ zertifiziert und unempfindlich gegen Magnetfelder. Das Manufakturwerk Kaliber MT5602 U bietet eine Gangreserve von 70 Stunden. Ein klassisches dreireihiges genietetes Armband, ein fünfreihiges Edelstahlarmband oder ein Kautschukband stehen hier als Tragevarianten zur Wahl.

Black Bay 31, 36, 39, 41

Die Black Bay Familie bietet ab sofort außerdem neue Modelle in Edelstahl mit feststehender Lünette. Sie sind jeweils mit einem Gehäusedurchmesser von 31, 36, 39 oder 41 Millimetern verfügbar und werden hochpräzise von einem Manufakturkaliber angetrieben. Einen stilvollen Auftritt garantieren die neuen Zifferblattfarben im Sonnenschliff: helles Champagner, elegantes Anthrazit und leuchtendes Blau – mit und ohne Diamantbesatz. Das fünfreihige Armband mit TUDOR „T-fit“-Schließe ermöglicht eine optimale Anpassung an das Handgelenk in 5 Stufen und somit höchsten Tragekomfort.

Black Bay GMT

Die TUDOR Black Bay GMT bietet ein völlig neues opalfarbenes Zifferblatt, das perfekt zur charakteristischen Lünette in Bordeaux und Blau mit 24‑Stunden‑Graduierung passt. Es wird mittels eines galvanischen Verfahrens mit einem matten weiß-grauen Finish versehen. Für eine optimale Ablesbarkeit wurden die Einfassungen der Indizes nachgedunkelt. Das COSC-zertifizierte Manufakturwerk Kaliber MT5652 mit einer Gangreserve von 70 Stunden schenkt der Uhr im 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse hochpräzisen Antrieb. Die Black Bay GMT wird am dreireihigen „genieteten“ Armband aus Edelstahl 316L, einer besonders korrosionsbeständigen Legierung, getragen oder am schwarzen Textilband mit bordeauxrotem Streifen.

TUDOR Royal

Die TUDOR Royal ist das elegante Gegenstück zu den sportlichen Black Bay Modellen. An ihrer charakteristisch gekerbten Lünette und dem integrierten Armband, das nahtlos in das Gehäuse übergeht, ist sie sofort zu erkennen. Die neuen Zifferblattfarben Lachs und Schokoladenbraun fesseln dezent und dennoch ausdrucksstark den Blick. Die TUDOR Royal ist mit einem Gehäusedurchmesser von 28, 34, 38 oder 41 Millimetern erhältlich. Uhrenliebhaber haben außerdem die Wahl, ob sie brillanten Glanz auf dem Zifferblatt wünschen in Form von Diamantindizes.

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Die Zenith Defy Skyline Skeleton

Bereit für den Wow-Effekt? Die neue Defy Skyline Skeleton von Zenith ist die erste skelettierte Uhr der Welt mit permanenter 1/10-Sekunden-Anzeige. 

Es ist wieder so weit. Im Zuge der LVMH Watch Week macht Zenith das, was sie am besten können: Sie lancieren Uhren – nein, technische Meisterwerke, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Die Schweizer Manufaktur ergänzt die ohnehin erfolgreiche Defy Skyline-Kollektion mit einem Modell, das zu Recht maximale Aufmerksamkeit genießt. Mit ihrem skelettierten Zifferblatt und dem Saphirglasboden ist die Defy Skyline Skeleton von oben wie von unten eine wahre Augenweide. Als Herz und Taktgeber präsentiert sich optimal sichtbar eine Weiterentwicklung des legendären El Primero-Werks, das die Dreizeigeruhr mit einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden antreibt.

Und als wäre das Werk mit dem Namen 3620 SK an sich nicht bereits besonders, lässt Zenith in dieser Uhr eine permanente 1/10-Sekunden-Anzeige auf dem offenen Zifferblatt arbeiten. Der kleine Zeiger bei sechs Uhr benötigt exakt zehn Sekunden für eine Umrundung. Eine stetige Bewegung, die gleichermaßen Wert und Vergänglichkeit von Zeit in unserer immer schnelllebigeren Welt betont. In Kombination mit der Skelettierung macht diese Komplikation die Defy Skyline Skeleton zu nichts weniger als einer Weltneuheit. „Was für eine Sensation!“, sagen die einen, „typisch Zenith“, erwidern die anderen. In jedem Fall aber: „Wow!“, sagt die Uhrenwelt.

Ein Blick in die Zukunft? Augen auf für faszinierende Details


Die Defy Skyline Skeleton wirkt absolut futuristisch, versteckt in ihrem einzigartigen Design aber allerhand bereits bekannte Designcodes der Marke. Wie bei den Defy Skyline-Modellen mit geschlossenem Zifferblatt begeistert das Gehäuse der skelettierten Version mit seinen satinierten und polierten Kanten als traditionelles Achteck – ein wesentlicher Bestandteil der Zenith-DNA. Und auch die Art und Weise der Skelettierung spielt mit der Form des vierzackigen Sterns auf das „Doppel Z“-Logo der Marke aus den 1960er-Jahren an.

Wer nun denkt, dass Skelettuhren unübersichtlich oder gar chaotisch sind, wird bei diesem Modell überrascht. Der symmetrische Aufbau der Zifferblattöffnung und die mit Super-LumiNova gefüllten Stabindizes auf dem Stundenring sowie die zentralen Leuchtzeiger für Stunden und Minuten sorgen trotz Skelettierung für eine gute Ablesbarkeit. Die neue Defy Skyline Skeleton ist in blauer oder schwarzer Ausführung erhältlich und ist dank verschraubter Krone und einer Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Metern absolut alltagstauglich. Ob klassisch am Edelstahlarmband oder sportlich am farblich abgestimmten Kautschukarmband: Die 41 Millimeter große Ede

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Laco EDITION 97: Historische Fliegeruhr auf dem Weg zum 100. Jubiläum

Bei Laco steht 2025 das hundertste Firmenjubiläum ins Haus. Um das zu feiern, lanciert die Manufaktur auf ihrer MISSION 2025 mit der EDITION 97 das bereits dritte limitierte Sondermodell. Es besticht durch ein dunkelgrünes Zifferblatt, das von einem Bronzegehäuse umrahmt wird.

Das 1925 gegründete Unternehmen bereitet sich uhrmacherisch gewissenhaft aufs anstehende Jubiläum vor. Mit der EDITION 97 präsentiert die für ihre Fliegeruhren bekannte Manufaktur nun nach den EDITIONEN 95 und 96 der letzten beiden Jahre das neue limitierte Modell. Passend zum Countdown-Timer dieser Sonderserie ist die Neuheit auf 97 Exemplare limitiert.

Das Zifferblatt der EDITION 97 ist nach dem Vorbild der Original-Fliegeruhr (historisches Baumuster-B-Zifferblatt) gestaltet, das in diesem Fall aber ein dezentes Dunkelgrün aufweist. Auf dem äußeren Ring ist die Minutenanzeige, im inneren Ring hingegen die Stundenanzeige. Harmonisch eingerahmt wird das Antlitz mit seinen beigen Ziffern, Zeigern und Indizes von einem Bronzegehäuse.


Feine Details

Zwei schöne und auf den ersten Blick zu übersehende Details befinden sich fernab des Zifferblattes: Die Gehäuserückseite ist mit der einzigartigen Nummerierung der Uhr versehen und die Krone ziert in Anlehnung an die MISSON 2025 eine „97“.

Einzigartige Patina

Das Besondere dieser limitierten Modelle verkörpert das Bronzegehäuse wie wohl kein anderes Merkmal der Uhr. Bronze erfreut sich nicht nur bei Uhrenliebhabern zuletzt steigender Beliebtheit, sondern entwickelt mit der Zeit eine ganz eigene Patina. Die Oberfläche verändert sich je nach Tragegewohnheiten und damit einhergehend äußeren Einflüssen und macht den Zeitmesser so zu einer individuellen und einzigartigen Schönheit.


Für Fliegeruhren-Liebhaber

Neben dem Zifferblatt bietet das neue Modell auch weitere historische Details einer Fliegeruhr: Da wären die klassische Gehäuseform, die markante Fliegerkrone und die Belegung der Ziffern mit Super-LumiNova – aber wie in der originalen Vorlage ist nur jede zweite Ziffer der äußeren Minutenskala mit Leuchtmasse versehen. Kurzum: Die 42-Millimeter-Uhr mit dem Automatikwerk Laco 200 ist ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber der Fliegerei und ihrer Zeitmessung.

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NOMOS Club Sport neomatik jetzt auch in beliebter Unisex-Größe

Wahre Allrounder für sie und ihn. Die Manufaktur NOMOS Glashütte hat ihre Club Sport Modellfamilie um zwei neue Varianten ergänzt, die funktionelle Sportlichkeit mit klassischer Eleganz in bekannter NOMOS-Manier verknüpfen.

Club Sport neomatik polar und Club Sport neomatik petrol – so heißen die beiden Neuheiten. Wie Sie wahrscheinlich bereits vermuten, stehen die Namenszusätze polar und petrol für die beiden Zifferblattfarben, in denen die Modelle erhältlich sind: Polarblau und Petrolgrün. Die Farben sind zwar dezent, aber keinesfalls unscheinbar. Durch den feinen Sonnenschliff, der dem Zifferblatt einen zarten Glanz beschert, wirken die Farben nämlich sehr kraftvoll und intensiv. Ansonsten ist das Zifferblatt schlicht und aufgeräumt, genau wie NOMOS-Fans es mögen. Wirkungsvolle Details sind der Azuré-Schliff der vertieften kleinen Sekunde und die Super-LumiNova, die im Dunkeln das volle Potenzial der Zeiger und Ziffern zeigt.

Klein, aber nicht zu klein

Mit nur 37 Millimetern Durchmesser sind die Club Sport neomatik polar und petrol wesentlich kompakter als ihre Vorgänger – sehr zur Freude von Menschen mit schmaleren Handgelenken. Doch wer jetzt glaubt, dass die Zeitmesser dadurch an stärkeren Handgelenken verloren aussehen, täuscht sich. Durch die sehr langen Bandanstöße, die für das Design von NOMOS Glashütte charakteristisch sind, wirken sie eher wie eine Uhr mit 40 Millimetern Durchmesser. Wie bereits gesagt: wahre Allrounder für sie und ihn. Das dreireihige Edelstahlarmband, das speziell für die Club Sport Modelle entwickelt wurde, unterstreicht den sportlich-eleganten Charakter.

 

Das Gehäuse ist 8,4 Millimeter flach, sodass sich die Club Sport neomatik polar und petrol bequem unter einem Kleidungsstück verstecken lassen – sofern Sie das denn wollen. Da ein kleines Gehäuse logischerweise nur ein kleines Kaliber beherbergen kann, überrascht es Sie wahrscheinlich nicht, dass das verbaute antriebsstarke neomatik-Kaliber DUW 3001 lediglich 3,2 Millimeter hoch ist. Ein technisches Meisterwerk mit einer Gangreserve von etwa 43 Stunden, das zudem durch einen wahlweise verfügbaren Saphirglasboden sehr schön anzusehen ist. Zu guter Letzt möchten wir noch auf die Wasserdichtheit zu sprechen kommen. Bis zu 200 Meter hält sie dem Druck stand. Damit erreichen die Modelle zwar nicht den Wert ihrer Vorgänger, doch die Tiefe sollte für alles ausreichen, was man gemeinhin so im Wasser unternehmen darf.

Sie sind neugierig geworden und wollen die Uhren von NOMOS Glashütte einmal ausprobieren? Besuchen Sie uns in unserem Stammhaus in Schwabing!

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Das Hochfrequenz-Kaliber von Longines: Erwartungen übertroffen

Hochfrequenz-Kaliber und Longines, das passt für viele auf den ersten Blick nicht zusammen – zu Unrecht! Denn die Ultra-Chron beweist das Gespür und die Fertigkeit der Schweizer Manufaktur für hochpräzise Uhren, die alle Richtlinien übertreffen.

Longines brachte die Neuauflage der Ultra-Chron dieses Jahr heraus und beweist damit einmal mehr wozu ihre Uhrmacher fähig sind. Wir finden: Es sollte viel öfter über Longines gesprochen werden, wenn es um höchste Präzision und vortrefflichste Uhrmacherkunst geht.

Die neue Longines Ultra-Chron ist die Essenz aus über hundertjähriger Expertise im Bereich der Hochfrequenz-Zeitmessung. Die Historie begann 1914 mit dem ersten Hochfrequenz-Kaliber für eine Stoppuhr, die die damals fortschrittliche Leistung einer auf eine Zehntelsekunde genaue Messung vollbrachte. Die neue Ultra-Chron geht auf den Ultra-Chron Diver von 1968 zurück, den ersten Diver mit einem solch schnell schlagenden Kaliber. Schnell schlagend, das bedeutet in diesem Fall eine Taktung von 5 Hz statt 4 Hz und macht sagenhafte 36.000 Schwingungen pro Minute! Da jede Vor- und Zurückbewegung der Unruh einen Tick des Sekundenzeigers bewirkt, läuft die Uhr und vor allem der Sekundenzeiger damit nicht nur flüssiger, sondern auch präziser. Damit erlaubt ein Hochfrequenz-Kaliber zudem auch ein genaueres Stoppen bei Chronographen.

Die Longines ist als „Ultra Chronometer“ zertifiziert und unterbietet damit die strengen Normen der COSC sogar noch. Die Neuheit verfügt über das Kaliber L836 mit Uhrenfeder aus monokristallinem [LN1] Silizium mit einer Gangreserve von etwa 52 Stunden. Die Feder macht die Uhr weitestgehend unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen wie Magnetismus.
 
Die Ultra-Chron ist darüber hinaus in ihrer Funktion als Taucheruhr über jeden Zweifel erhaben und bietet eine Wasserdichte bis 30 bar, einen verschraubten Gehäuseboden und eine Dreifach-Sicherheitsfaltschließe.
 
Sind Sie bereit für eine hochpräzise Uhr mit kissenförmigem Gehäuse und absolutem Wiedererkennungswert?

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NOMOS Glashütte lanciert drei neue Ahoi Atlantik-Modelle

Die Ahoi-Linie der Manufaktur NOMOS Glashütte erhält mit drei neuen Ausführungen einen echten Allrounder, der mit einem klaren Design überzeugt.

Als Juwelier wissen wir, dass viele eine Uhr für den Tag, eine zum Ausführen am Abend und noch eine dritte und vierte Uhr für den Sport oder bestimmte Hobbys haben. Das freut uns natürlich – berufsbedingt. Aber wir möchten trotzdem eine Uhr vorstellen, die im Prinzip alle Anlässe abdeckt: die Ahoi Atlantik von NOMOS Glashütte.

Drei neue Ausführungen erhält die Ahoi-Kollektion von NOMOS Glashütte: die Ahoi Atlantik, die Ahoi Datum Atlantik und die Ahoi neomatik Atlantik. Alle drei Modelle präsentieren sich mit einem dunkelblauen Zifferblatt und der NOMOS-typischen klaren Typografie hinter beidseitig entspiegeltem Saphirglas. Und wir dachten, super, wieder eine sehr gelungene Uhr für alle Business-Menschen. Aber als wir von den 200 Metern Wasserdichtigkeit hörten und ihre Robustheit testen konnten, da war uns klar: Mit dieser Uhr kann man ganz einfach alles machen, was man will. Ein robuster Begleiter für den Tag – und auch fürs ganze Leben.

Die drei Ahoi Atlantik-Modelle im Detail

Die Ahoi Atlantik mit einem 40,3 Millimeter großen Edelstahlgehäuse zeigt eine Kleine Sekunde bei 6 Uhr und verfügt über das Manufakturkaliber DUW 5001 mit einer Gangreserve von ca. 43 Stunden.
Wie der Name schon sagt, präsentiert die Ahoi Datum Atlantik zwischen der Kleinen Sekunde und der Minuterie bei 6 Uhr eine Datumsindikation im Fenster. Im Innern des ebenfalls 40,3 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das Manufakturwerk DUW 5101 mit einer Gangreserve von 42 Stunden. Beide Zeitmesser sind wahlweise mit einem Gehäuseboden aus Edelstahl oder aus transparentem Saphirglas erhältlich.

Die Ahoi neomatik Atlantik mit einem 36-Millimeter-Edelstahlgehäuse mit Saphirglasboden ist etwas kleiner und mit dem namensgebenden neomatik-Werk DUW 3001 ausgestattet, das nur 3,2 Millimeter hoch ist. Damit passt die Uhr bestens unter Hemdmanschetten oder Neoprenanzüge.

Getragen werden die Ahoi Atlantik Uhren von NOMOS Glashütte an einem wasserfesten gewebten Textilband in zum Zifferblatt passendem Blauschwarz. Mit einer Flügelschließe ist für sicheren Halt gesorgt, egal ob über oder unter der Wasseroberfläche.

Sie sind neugierig geworden und wollen die Uhren von NOMOS Glashütte einmal ausprobieren? Besuchen Sie uns in unserem Stammhaus in Schwabing!

 

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Die Longines Spirit Zulu Time – GMT für Flieger und Überflieger

Mit dem attraktiven Retro-Look und der GMT-Funktion kombiniert Longines in seiner neuen Spirit Zulu Time gleich zwei Trends der letzten Jahre. Kurzum, eine perfekte Uhr für Menschen, die in der Welt zu Hause sind.

Seit jeher stehen Uhren von Longines für Zuverlässigkeit sowie für eine perfekte Kombination von modernster Technik und höchster Präzision. Aber auch der Anspruch an das Design kommt bei den Schweizern nie zu kurz. Wahrscheinlich greift man deswegen mit der Longines Spirit Zulu Time den Trend zu Uhren im angesagten Retro-Look auf und präsentiert uns einen Zeitmesser mit GMT-Funktion, also zweiter Zeitzonenanzeige, der Lust macht auf Abenteuer und Entdeckungen rund um den Globus.

Schon mit den „Standard“-Modellen der Spirit-Kollektion überzeugte uns Longines mit der typischen Fliegeruhren-Optik. Eine Variante mit GMT-Funktion – bei Longines Zulu Time genannt – war deswegen nur eine Frage der Zeit. Auf den ersten Blick ein ungewöhnlicher Name, für den Kenner allerdings ein logischer Schluss. Schließlich steht Zulu für das Z des Nato-Alphabets und somit seit jeher für die Weltzeit.

Lässige Vintage-Optik im Fliegeruhren-Style

Und auch die Spirit Zulu Time-Modelle liefern das, was wir von einer echten Fliegeruhr erwarten. Im 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse sorgen die klaren arabischen Ziffern und robusten Zeiger dafür, dass – typisch Fliegeruhr – der Fokus klar auf Ablesbarkeit und Funktionalität ausgerichtet ist. Durch die Beschichtung mit Super-LumiNova® funktioniert dies auch bei schwierigen Lichtverhältnissen perfekt.

Longines bietet die Spirit Zulu Time mit schwarzem, blauem oder grünem Zifferblatt an. Spannendes Detail ist der GMT-Zeiger, der sich – je nach Zifferblattfarbe – in Blau, Orange oder Gold abhebt. Die Uhr im sportlich-lässigen Look gibt es mit Edelstahlarmband oder aber mit einem auf das Zifferblatt farblich abgestimmten Lederarmband, das den Retro-Stil zusätzlich betont.

Bewährte Chronometer-Qualität mit fünf Sternen

Aber auch die inneren Werte erfreuen den Uhrenliebhaber. Das bewährte Longines Automatikkaliber (L844.4) mit GMT-Funktion und Siliziumspiralfeder ist durch die offizielle Schweizer Kontrollstelle für Chronometer (COSC) als Chronometer zertifiziert. Das trägt Longines auch mit fünf Sternen auf dem Zifferblatt selbstbewusst nach außen. Sie stehen für die herausragende Qualität des Uhrwerks. Vielleicht aber auch für die fünf Jahre Garantie, die von den Schweizern gewährt werden.

 

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Die TUDOR Pelagos 39 – eine schöne Überraschung

Die neue, von TUDOR überraschend lancierte Pelagos 39 ist eine klassische Taucheruhr für jede Gelegenheit. Sie verbindet erstklassige Tauchfunktionen mit einem schlanken Design und einer schicken Ästhetik und führt damit den Trend zu kleineren Uhrenmodellen fort.

Nach der Black Bay Fifty-Eight, der Black Bay 39 S&G, der Black Bay Pro und der Ranger launcht TUDOR ein weiteres Uhrenmodell im beliebten Unisex-Format. Der Gehäusedurchmesser beträgt 39 Millimeter, sodass die Uhr auch an schmaleren Handgelenken wohlproportioniert wirkt. Ein weiterer Pluspunkt in Sachen Tragekomfort sind die geringe Höhe von 11,8 Millimetern und ihr geringes Gewicht.

Zifferblatt und Lünette in beeindruckender Optik

Für die außergewöhnliche Optik der Pelagos 39 sorgen die satinierten Oberflächen des schwarzen Zifferblatts und der schwarzen Keramikzahlenscheibe der in eine Richtung drehbaren Lünette. Beide sind mit einem Sonnenschliff versehen, der ihnen einen zarten Glanz verleiht. Die Indizes, die „Snowflake“-Zeiger mit Leuchtmasse und die 60-Minuten-Skala mit Leuchtmasse sind in Weiß gestaltet, sodass ein aufgeräumtes zweifarbiges Design entsteht, das einzig durch den Pelagos Schriftzug in Rot auf der 6-Uhr-Position unterbrochen wird.

Die Stundenindizes sind in leuchtender Monoblock-Keramik gefertigt. Durch die ausgeprägte Dreidimensionalität wirkt das Design sehr modern. Zusätzlich wird die Ablesbarkeit durch die vergrößerte Fläche verbessert – ein Vorteil, der besonders in den Tiefen des Ozeans oder bei Nacht zur Geltung kommt.

Die Gestaltung der Lünette ist ein weiteres charakteristisches Element der Pelagos 39, das ebenso auffällig wie funktional ist. Sie ragt leicht über den Mittelteil des Gehäuses hinaus und ist am Außenrand gezackt. Dadurch entsteht eine optimale Griffigkeit, die auch mit Handschuhen ein präzises Einstellen ermöglicht.

Eine schicke Taucheruhr, die alles bietet, was das Taucherherz begehrt

Zugegeben, hoch spezialisierte Nischenfunktionen, wie sie die Pelagos, Pelagos LHD und die Pelagos FXD bieten, sind bei der Pelagos 39 nicht zu finden. Doch das war auch nicht das Ziel bei der Entwicklung dieses Modells. TUDOR richtet sich mit diesem neuen Pelagos Modell vielmehr an eine breitere Masse professioneller Taucher, die neben vielfältigen Funktionen Wert auf ein formschönes und elegantes Design legen. Dieses Modell trägt dazu bei, den einzigartigen Pelagos Charme nun auch an Land zu verbreiten.

Das satinierte Gehäuse und die Saphirglasscheibe sind äußerst exakt verarbeitet, sodass die Pelagos 39 bis circa 200 Meter Tiefe wasserdicht ist und so den allermeisten Anforderungen von Profitauchern genügt. Wichtig ist, vor jedem Tauchgang zu überprüfen, ob die verschraubbare Aufzugskrone auch wirklich fest verschraubt ist. Ein unfreiwilliges Öffnen wird durch einen spitz zulaufenden Kronenschutz verhindert. Für den Antrieb sorgt das COSC-zertifizierte und damit äußerst präzise Manufakturwerk Kaliber MT5400. Das mechanische Uhrwerk ist zudem hochgradig zuverlässig, denn es bietet eine wochenendsichere Gangreserve von circa 70 Stunden.

Genau wie die anderen Pelagos Modelle ist auch die Pelagos 39 aus Titan Grad 2 hergestellt, einem begehrten und kostbaren Werkstoff, der sich durch sein geringes Gewicht bei gleichzeitig hoher Robustheit auszeichnet. Der leicht dunkle Farbton passt zudem optisch sehr gut zum dunklen Zifferblatt. Ein weiterer Vorteil des Materials ist seine Widerstandsfähigkeit gegen Salz- und Süßwasser – optimal für Taucheruhren.

Eine Uhr, zwei Armbänder: Titan und Kautschuk

Passend zum Gehäuse ist die Pelagos 39 mit einem Armband in satiniertem Titan ausgestattet. Die „T-fit“-Schließe mit integrierter Verlängerungsfunktion sorgt für eine leichte Einstellbarkeit und hohen Tragekomfort bei unterschiedlichen Handgelenkgrößen. Insgesamt fünf Positionen sind auf einer Länge von acht Millimetern möglich. Für das Tragen über dem Taucheranzug ist eine zusätzliche Tauchverlängerung von 25 Millimetern integriert.

Das zusätzliche Kautschukband mit Titan-Stiftschließe kann sogar über sehr dicken Taucheranzügen getragen werden, denn es bietet eine Tauchverlängerung von 110 Millimetern.

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