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Brandneuer Flyback-Chronograph mit Stil: Longines Spirit Flyback

Mit der Longines Spirit Flyback zeigt die Schweizer Marke einen aufregenden Neuzugang in der Kollektion Spirit: einen Chronographen mit Flyback-Funktion. Entdecken Sie den ausdrucksstarken Zeitmesser jetzt bei uns.

Im Jahr 1925 war es die Marke Longines, die den weltweit ersten Chronographen mit einer Flyback-Funktion vorstellte. Ein echter Meilenstein. Der Spirit dieses legendären Zeitmessers lebt im aktuellen Modell auf.
 
Neues Kaliber

Der Longines Spirit Flyback verleiht das neue exklusive Longines Kaliber L791 mit Säulenrad hochpräzisen Antrieb. Es ist mit 25.200 Halbschwingungen pro Stunde getaktet und mit einer Spiralfeder aus Silizium ausgestattet und daher gegen Magnetismus resistent. Das von der COSC als Chronometer zertifizierte Werk bietet eine Gangreserve von 68 Stunden und kann durch den Saphirglasboden bei seiner Arbeit betrachtet werden. Dabei werden feine Details sichtbar wie ein personalisiertes Gewicht, in das die Weltkugel der Longines Spirit Kollektion und der Name Longines Flyback eingraviert sind.

Präzise Funktionen

Der Chronograph verfügt über einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr und eine kleine Sekunde bei 9 Uhr. Auch beim Eintauchen ins kühle Nass ist die Longines Spirit Flyback ein starker Partner – sie ist bis 100 Meter wasserdicht.
 
Sportlich-elegantes Design

Die Uhr besticht nicht nur mit ihren hochpräzisen Funktionen, sondern auch mit ihrem aussagekräftigen Design. Der Flyback-Chronograph ist mit einem schwarzen oder blauen Zifferblatt mit Sonnenschliff erhältlich, die beidseitig drehbare Lünette bietet einen Keramikeinsatz in der Farbe des jeweiligen Zifferblatts und vergrößert es so optisch. Ziffern und Zeiger der Longines Spirit Flyback sind aus Bronze gefertigt und mit Leuchtmasse belegt. Für den beeindruckenden Zeitmesser stehen verschiedene Armbandvarianten zur Wahl: ein Edelstahlband, ein braunes Lederarmband sowie ein blaues Textilband und ein beigefarbenes NATO-Band.

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Frühlingsfrisch: die Club Campus cream coral und electric green von NOMOS Glashütte

Wer die warme Jahreszeit farbenfroh begrüßen will, ist mit den neuen Modellen Club Campus cream coral und Club Campus electric green ganz vorn dabei. Die Uhren mit den ausdrucksstarken Zifferblattfarben strahlen Lebensfreude und Lust auf Neues aus, das NOMOS-Manufakturkaliber Alpha verleiht ihnen präzisen Antrieb.

Die Club Campus ist eine unkomplizierte junge Uhr – erschwinglich, robust und langlebig. Und sie ist perfekt geeignet als Einstieg in die Welt der Manufakturuhren. Das ideale Geschenk für ein Ereignis, mit dem ein neuer Lebensabschnitt beginnt: das Abitur, das abgeschlossene Studium oder der erste Job. Jetzt präsentiert NOMOS Glashütte zwei neue Modelle der beliebten Uhrenfamilie. Mit ihren Zifferblättern in kraftvollen Farben setzen die Club Campus cream coral und die Club Campus electric green leuchtende Akzente und sind bereit, ihre Trägerin oder ihren Träger auf neuen Wegen zu begleiten. Der verschraubte Boden des Edelstahlgehäuses bietet Platz für eine individuelle Gravur.
 

Echt Club Campus

Die Farben ihrer Zifferblätter Cream Coral und Electric Green sind namensgebend für die neuen Modelle der Club Campus. Zwei neue Töne, die einfach Spaß machen und ebenso charmant wie ausdrucksstark aus der Reihe tanzen. Die Uhren weisen alle charakteristischen Designmerkmale der beliebten Modellreihe auf: den Mix aus arabischen und römischen Ziffern – von NOMOS Glashütte „bilingual“ genannt –, den Zeiger der kleinen Sekunde in Neonorange und die bei Dunkelheit blau leuchtenden Zeiger und Indizes.

Zwei Größen

Die Club Campus cream coral und die Club Campus electric green werden in zwei Größen angeboten: An schmaleren Handgelenken wirkt die Ausführung mit einem Durchmesser von 36 Millimetern besonders schön, im 38,5-Millimeter-Gehäuse passt sie perfekt zu kräftigeren. Das gewölbte Saphirglas und eine breite Lünette betonen die robuste Seite der Uhren, die am Armband aus hellgrauem Kalbsveloursleder getragen werden und bis 100 Meter wasserdicht sind.
 

Höchste Präzision

Herzstück der beiden Handaufzugsuhren ist das NOMOS-Manufakturkaliber Alpha – das erste Manufakturkaliber von NOMOS Glashütte. Robust, ganggenau und zuverlässig gibt es den Rhythmus vor und bietet eine Gangreserve von 43 Stunden.

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Beeindruckende Neuheiten von TUDOR

Auf der internationalen Uhrenmesse Watches & Wonders in Genf präsentierte TUDOR spannende Neuheiten: drei neue Uhrenmodelle mit jeweils unterschiedlichen Armbandvarianten und die Einführung von neuen Zifferblattfarben in zwei Modelllinien.

Black Bay 54

Eine der Neuerscheinungen in der Black Bay Familie ist die Black Bay 54. Sie ist eine Hommage an die erste Taucheruhr der Marke TUDOR aus dem namensgebenden Jahr 1954 und verkörpert dabei die moderne Essenz des Originalmodells. Das Gehäuse der brandneuen Black Bay 54 bietet den gleichen Durchmesser wie das Original – 37 Millimeter. Auf dem gewölbten schwarzen Zifferblatt heben sich Indizes und Zeiger mit Leuchtmittelbelegung klar ab. Wie das Referenzmodell ist die Lünette ohne Minuten-Graduierung gefertigt. Antrieb verleiht der neuen Uhr das COSC-zertifizierte Manufakturwerk Kaliber MT5400, das über eine Gangreserve von 70 Stunden verfügt. Die Black Bay 54 ist mit einem Edelstahlarmband oder einem schwarzen Kautschukband erhältlich.

Black Bay 41

Die neue Black Bay 41 mit bordeauxfarbener Lünette präsentiert TUDOR mit einem insgesamt flacheren Profil als das der Vorgängermodelle. Sie ist vom METAS als „Master Chronometer“ zertifiziert und unempfindlich gegen Magnetfelder. Das Manufakturwerk Kaliber MT5602 U bietet eine Gangreserve von 70 Stunden. Ein klassisches dreireihiges genietetes Armband, ein fünfreihiges Edelstahlarmband oder ein Kautschukband stehen hier als Tragevarianten zur Wahl.

Black Bay 31, 36, 39, 41

Die Black Bay Familie bietet ab sofort außerdem neue Modelle in Edelstahl mit feststehender Lünette. Sie sind jeweils mit einem Gehäusedurchmesser von 31, 36, 39 oder 41 Millimetern verfügbar und werden hochpräzise von einem Manufakturkaliber angetrieben. Einen stilvollen Auftritt garantieren die neuen Zifferblattfarben im Sonnenschliff: helles Champagner, elegantes Anthrazit und leuchtendes Blau – mit und ohne Diamantbesatz. Das fünfreihige Armband mit TUDOR „T-fit“-Schließe ermöglicht eine optimale Anpassung an das Handgelenk in 5 Stufen und somit höchsten Tragekomfort.

Black Bay GMT

Die TUDOR Black Bay GMT bietet ein völlig neues opalfarbenes Zifferblatt, das perfekt zur charakteristischen Lünette in Bordeaux und Blau mit 24‑Stunden‑Graduierung passt. Es wird mittels eines galvanischen Verfahrens mit einem matten weiß-grauen Finish versehen. Für eine optimale Ablesbarkeit wurden die Einfassungen der Indizes nachgedunkelt. Das COSC-zertifizierte Manufakturwerk Kaliber MT5652 mit einer Gangreserve von 70 Stunden schenkt der Uhr im 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse hochpräzisen Antrieb. Die Black Bay GMT wird am dreireihigen „genieteten“ Armband aus Edelstahl 316L, einer besonders korrosionsbeständigen Legierung, getragen oder am schwarzen Textilband mit bordeauxrotem Streifen.

TUDOR Royal

Die TUDOR Royal ist das elegante Gegenstück zu den sportlichen Black Bay Modellen. An ihrer charakteristisch gekerbten Lünette und dem integrierten Armband, das nahtlos in das Gehäuse übergeht, ist sie sofort zu erkennen. Die neuen Zifferblattfarben Lachs und Schokoladenbraun fesseln dezent und dennoch ausdrucksstark den Blick. Die TUDOR Royal ist mit einem Gehäusedurchmesser von 28, 34, 38 oder 41 Millimetern erhältlich. Uhrenliebhaber haben außerdem die Wahl, ob sie brillanten Glanz auf dem Zifferblatt wünschen in Form von Diamantindizes.

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Die Zenith Defy Skyline Skeleton

Bereit für den Wow-Effekt? Die neue Defy Skyline Skeleton von Zenith ist die erste skelettierte Uhr der Welt mit permanenter 1/10-Sekunden-Anzeige. 

Es ist wieder so weit. Im Zuge der LVMH Watch Week macht Zenith das, was sie am besten können: Sie lancieren Uhren – nein, technische Meisterwerke, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Die Schweizer Manufaktur ergänzt die ohnehin erfolgreiche Defy Skyline-Kollektion mit einem Modell, das zu Recht maximale Aufmerksamkeit genießt. Mit ihrem skelettierten Zifferblatt und dem Saphirglasboden ist die Defy Skyline Skeleton von oben wie von unten eine wahre Augenweide. Als Herz und Taktgeber präsentiert sich optimal sichtbar eine Weiterentwicklung des legendären El Primero-Werks, das die Dreizeigeruhr mit einer Gangreserve von bis zu 60 Stunden antreibt.

Und als wäre das Werk mit dem Namen 3620 SK an sich nicht bereits besonders, lässt Zenith in dieser Uhr eine permanente 1/10-Sekunden-Anzeige auf dem offenen Zifferblatt arbeiten. Der kleine Zeiger bei sechs Uhr benötigt exakt zehn Sekunden für eine Umrundung. Eine stetige Bewegung, die gleichermaßen Wert und Vergänglichkeit von Zeit in unserer immer schnelllebigeren Welt betont. In Kombination mit der Skelettierung macht diese Komplikation die Defy Skyline Skeleton zu nichts weniger als einer Weltneuheit. „Was für eine Sensation!“, sagen die einen, „typisch Zenith“, erwidern die anderen. In jedem Fall aber: „Wow!“, sagt die Uhrenwelt.

Ein Blick in die Zukunft? Augen auf für faszinierende Details


Die Defy Skyline Skeleton wirkt absolut futuristisch, versteckt in ihrem einzigartigen Design aber allerhand bereits bekannte Designcodes der Marke. Wie bei den Defy Skyline-Modellen mit geschlossenem Zifferblatt begeistert das Gehäuse der skelettierten Version mit seinen satinierten und polierten Kanten als traditionelles Achteck – ein wesentlicher Bestandteil der Zenith-DNA. Und auch die Art und Weise der Skelettierung spielt mit der Form des vierzackigen Sterns auf das „Doppel Z“-Logo der Marke aus den 1960er-Jahren an.

Wer nun denkt, dass Skelettuhren unübersichtlich oder gar chaotisch sind, wird bei diesem Modell überrascht. Der symmetrische Aufbau der Zifferblattöffnung und die mit Super-LumiNova gefüllten Stabindizes auf dem Stundenring sowie die zentralen Leuchtzeiger für Stunden und Minuten sorgen trotz Skelettierung für eine gute Ablesbarkeit. Die neue Defy Skyline Skeleton ist in blauer oder schwarzer Ausführung erhältlich und ist dank verschraubter Krone und einer Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Metern absolut alltagstauglich. Ob klassisch am Edelstahlarmband oder sportlich am farblich abgestimmten Kautschukarmband: Die 41 Millimeter große Ede

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Venetian Princess-Schmuck von Roberto Coin

Der Frühling naht! Roberto Coin zelebriert mit seinen Schmuckstücken der Linie Venetian Princess die Freude auf das Licht und die erwachende Natur.

Haben Sie’s schon bemerkt? Der Frühling naht! Es ist allmählich wieder länger hell und die ersten Krokusse und Narzissen bahnen sich mutig ihren Weg gen Himmel. Endlich heißt es nach all den dunklen Wochen „Ade, Tristesse!“. Die handgefertigten Schmuckstücke der Venetian Princess-Kollektion von Roberto Coin fangen dieses Gefühl des Aufbruchs, diese unaufhaltsame Energie, auf wundervolle Weise ein.

Mit der Blüte als Vorbild und viel Liebe zum Detail fertigen renommierteste italienische Schmuckhandwerker für diese Linie Ohrstecker, Anhänger, Ringe und mehr. Der Einsatz von warmem Gelb- und Roségold und die Veredelung mit Diamanten höchster Güte passen perfekt ins Bild des Frühlings. Denn so, wie die Natur die Sonne zum Leben braucht, brauchen auch die edlen Steine das Licht, um ihr strahlendes Feuer zu entfachen und in ihren vollen Glanz zu kommen.

Ein Hauch Italien auf der Haut

Während einige Stücke der Venetian Princess-Linie mit dem akzentuierten Einsatz von Diamanten begeistern, beweisen andere mit einem Diamantvollbesatz ihre magische Anziehungskraft. Gemeinsam ist den Schmuckstücken dagegen ihre Herkunft. Mit ihren fließenden Linien und der symmetrischen Ausrichtung erinnern sie gekonnt an venezianische Kunst und lassen ihren italienischen Ursprung auf den ersten Blick erkennen.

Mehr noch: Im Inneren der Schmuckstücke liegt eine komplexe Struktur aus gedrehtem Draht verborgen, die nur für die Trägerin sichtbar ist. So wirken die exklusiven Kreationen nach außen geheimnisvoll. Fast wie Venedig, das für seine vielen Legenden berühmt ist. Als kleines, aber überaus luxuriöses Detail sind alle Schmuckstücke der Linie mit den Initialen von Roberto Coin und einem Rubin versehen. Ein kostbarer roter Farbedelstein, der – wie die Schmuckstücke selbst und der bevorstehende Frühling – für große Lebensfreude steht.

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Montegrappa Venetia: Aus Leidenschaft zur Lagunenstadt

Den Vibe der 1920er-Jahre bringt die Vintage-Kollektion "Venetia" von Montegrappa mit ihren luxuriösen Schreibgeräten in die Gegenwart zurück.

Die Goldenen Zwanziger werden vor allem mit Metropolen wie Paris oder Berlin verbunden. Doch auch in Venedig erblühte das Leben. Kunst und Kunsthandwerk erfreuten sich steigender Beliebtheit. In dieser Zeit nimmt auch die Manufaktur Montegrappa ihren Anfang. Gegründet 1912 in der Nähe der Lagunenstadt, zeigen sich die Einflüsse noch heute in der Vintage-Kollektion. Aus dieser möchten wir Ihnen den Federhalter „Venetia“ ans Herz legen.

Zum Schreiben schön

Der Federhalter ist in seiner Gestaltung von den beschwingten Zwanzigern inspiriert. Besondere Details sind Beschläge und Clip aus vergoldetem Messing, die dem damaligen Kunststil der Venezianer nachempfunden sind. Auch die Namensgebung „Venetia“ erinnert an die „Gründungszeit“ von Montegrappa.

Das Logo der Manufaktur wurde sogar mit einem Diamanten in den Schaft eingraviert. Es wurde 1928 –ergo ebenfalls in den Zwanzigern – entworfen und unterstreicht die Historie von Montegrappa. Im Gegensatz zu dieser historisch und vor allem venezianisch angehauchten Optik steht das Technische: Feder und Tintensystem sind auf dem neuesten Stand und sorgen für ungebremste Schreibfreude.

 

Diesen besonderen Füllfederhalter gibt es in verschiedenen Ausführungen. Ob in schwarz oder Lagunengrün, mit Edelstahl- oder 585/-Goldspitze bleibt Ihren persönlichen Vorlieben überlassen. Auch als Kugelschreiber ist die „Venetia“-Ausführung zu erhalten. Kontaktieren Sie uns gerne für mehr Informationen und einem Beratungsgespräch.

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Laco EDITION 97: Historische Fliegeruhr auf dem Weg zum 100. Jubiläum

Bei Laco steht 2025 das hundertste Firmenjubiläum ins Haus. Um das zu feiern, lanciert die Manufaktur auf ihrer MISSION 2025 mit der EDITION 97 das bereits dritte limitierte Sondermodell. Es besticht durch ein dunkelgrünes Zifferblatt, das von einem Bronzegehäuse umrahmt wird.

Das 1925 gegründete Unternehmen bereitet sich uhrmacherisch gewissenhaft aufs anstehende Jubiläum vor. Mit der EDITION 97 präsentiert die für ihre Fliegeruhren bekannte Manufaktur nun nach den EDITIONEN 95 und 96 der letzten beiden Jahre das neue limitierte Modell. Passend zum Countdown-Timer dieser Sonderserie ist die Neuheit auf 97 Exemplare limitiert.

Das Zifferblatt der EDITION 97 ist nach dem Vorbild der Original-Fliegeruhr (historisches Baumuster-B-Zifferblatt) gestaltet, das in diesem Fall aber ein dezentes Dunkelgrün aufweist. Auf dem äußeren Ring ist die Minutenanzeige, im inneren Ring hingegen die Stundenanzeige. Harmonisch eingerahmt wird das Antlitz mit seinen beigen Ziffern, Zeigern und Indizes von einem Bronzegehäuse.


Feine Details

Zwei schöne und auf den ersten Blick zu übersehende Details befinden sich fernab des Zifferblattes: Die Gehäuserückseite ist mit der einzigartigen Nummerierung der Uhr versehen und die Krone ziert in Anlehnung an die MISSON 2025 eine „97“.

Einzigartige Patina

Das Besondere dieser limitierten Modelle verkörpert das Bronzegehäuse wie wohl kein anderes Merkmal der Uhr. Bronze erfreut sich nicht nur bei Uhrenliebhabern zuletzt steigender Beliebtheit, sondern entwickelt mit der Zeit eine ganz eigene Patina. Die Oberfläche verändert sich je nach Tragegewohnheiten und damit einhergehend äußeren Einflüssen und macht den Zeitmesser so zu einer individuellen und einzigartigen Schönheit.


Für Fliegeruhren-Liebhaber

Neben dem Zifferblatt bietet das neue Modell auch weitere historische Details einer Fliegeruhr: Da wären die klassische Gehäuseform, die markante Fliegerkrone und die Belegung der Ziffern mit Super-LumiNova – aber wie in der originalen Vorlage ist nur jede zweite Ziffer der äußeren Minutenskala mit Leuchtmasse versehen. Kurzum: Die 42-Millimeter-Uhr mit dem Automatikwerk Laco 200 ist ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber der Fliegerei und ihrer Zeitmessung.

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NOMOS Club Sport neomatik jetzt auch in beliebter Unisex-Größe

Wahre Allrounder für sie und ihn. Die Manufaktur NOMOS Glashütte hat ihre Club Sport Modellfamilie um zwei neue Varianten ergänzt, die funktionelle Sportlichkeit mit klassischer Eleganz in bekannter NOMOS-Manier verknüpfen.

Club Sport neomatik polar und Club Sport neomatik petrol – so heißen die beiden Neuheiten. Wie Sie wahrscheinlich bereits vermuten, stehen die Namenszusätze polar und petrol für die beiden Zifferblattfarben, in denen die Modelle erhältlich sind: Polarblau und Petrolgrün. Die Farben sind zwar dezent, aber keinesfalls unscheinbar. Durch den feinen Sonnenschliff, der dem Zifferblatt einen zarten Glanz beschert, wirken die Farben nämlich sehr kraftvoll und intensiv. Ansonsten ist das Zifferblatt schlicht und aufgeräumt, genau wie NOMOS-Fans es mögen. Wirkungsvolle Details sind der Azuré-Schliff der vertieften kleinen Sekunde und die Super-LumiNova, die im Dunkeln das volle Potenzial der Zeiger und Ziffern zeigt.

Klein, aber nicht zu klein

Mit nur 37 Millimetern Durchmesser sind die Club Sport neomatik polar und petrol wesentlich kompakter als ihre Vorgänger – sehr zur Freude von Menschen mit schmaleren Handgelenken. Doch wer jetzt glaubt, dass die Zeitmesser dadurch an stärkeren Handgelenken verloren aussehen, täuscht sich. Durch die sehr langen Bandanstöße, die für das Design von NOMOS Glashütte charakteristisch sind, wirken sie eher wie eine Uhr mit 40 Millimetern Durchmesser. Wie bereits gesagt: wahre Allrounder für sie und ihn. Das dreireihige Edelstahlarmband, das speziell für die Club Sport Modelle entwickelt wurde, unterstreicht den sportlich-eleganten Charakter.

 

Das Gehäuse ist 8,4 Millimeter flach, sodass sich die Club Sport neomatik polar und petrol bequem unter einem Kleidungsstück verstecken lassen – sofern Sie das denn wollen. Da ein kleines Gehäuse logischerweise nur ein kleines Kaliber beherbergen kann, überrascht es Sie wahrscheinlich nicht, dass das verbaute antriebsstarke neomatik-Kaliber DUW 3001 lediglich 3,2 Millimeter hoch ist. Ein technisches Meisterwerk mit einer Gangreserve von etwa 43 Stunden, das zudem durch einen wahlweise verfügbaren Saphirglasboden sehr schön anzusehen ist. Zu guter Letzt möchten wir noch auf die Wasserdichtheit zu sprechen kommen. Bis zu 200 Meter hält sie dem Druck stand. Damit erreichen die Modelle zwar nicht den Wert ihrer Vorgänger, doch die Tiefe sollte für alles ausreichen, was man gemeinhin so im Wasser unternehmen darf.

Sie sind neugierig geworden und wollen die Uhren von NOMOS Glashütte einmal ausprobieren? Besuchen Sie uns in unserem Stammhaus in Schwabing!

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Art Deco von Roberto Coin: Seit über 100 Jahren am Puls der Zeit

Vergangenes erscheint uns manchmal nostalgisch, manchmal aber auch altbacken. Keines dieser beiden Attribute trifft jedoch auf die Linie Art Deco von Roberto Coin zu. Diese Kollektion ist inspiriert von der gleichnamigen Design-Bewegung, die vor etwa 100 Jahren ihren Siegeszug feierte – und seitdem als zeitlos modern gilt.

Der Art-déco-Stil zeichnet sich durch die gestalterische Verbindung der Eleganz der Formen, der Kostbarkeit der Materialien, der Stärke der verwendeten Farben und nicht zuletzt durch seine Sinnlichkeit aus. In den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts erlebte diese Stilrichtung ihre Hochphase, erscheint uns aber heute ob eben dieser Merkmale noch immer aktuell und modern. Genau deshalb sind Schmuckstücke und andere Gegenstände aus jener Zeit höchst gefragt. Die italienische Manufaktur Roberto Coin hat das zum Anlass genommen, eine Linie namens Art Deco genau davon inspiriert zu erschaffen.

Die Sinnlichkeit von Gegensätzen

Der Schmuck aus dieser Kollektion von Roberto Coin verbindet fantasievolle und strenge Linienführung im Einklang mit geometrischen Mustern und einer Prise Symmetrie. Der Meisterjuwelier hat seine ganz eigene Interpretation der Epoche geliefert. Zickzacklinien, weite Kurven, spitze Winkel und weiche Quasten sind typisch Art déco – die kraftvollen Farben der Stücke hingegen widersetzen sich den Regeln der Harmonie, wie es auch die Kunst des Art déco tat. So gewinnen die Schmuckstücke starken Charakter und hohen Wiedererkennungswert.

Luxus, der aus dem Inneren sprüht

Die Schmuckstücke der Kollektion umfassen Ringe, die neben der optischen Linienführung des Art-déco-Stils auch das Element der kostbaren Materialien aufgreifen und feinste Goldlegierungen mit exklusiven und virtuos verarbeiteten Gesteinen und Kristallen wie Lapislazuli oder Malachit vereinen – garniert von Diamanten höchster Güte.

Ihnen gemein ist ein kleines, aber entscheidendes und überaus luxuriöses Detail im Inneren: Roberto Coin versieht seine Kreationen mit den eigenen Initialen und einem Rubin im Inneren. Eine Signatur, die übrigens bei allen Schmuckstücken sämtlicher Kollektionen zum Einsatz kommt und dank des Rubins für Lebensfreude, Leidenschaft und Leistungsfähigkeit steht. Denn der kostbare rote Farbedelstein galt früher als Überbringer guter Wünsche.

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Traumhafte Inspirationen

Verona, Venedig, Rom, Capri und Portofino inspirieren Roberto Coin in einer Art Grand Tour der Kreativität.

Roberto Coin bezieht seine Inspiration gern aus den schönsten Orten Italiens. Auch seine neue Erfolgskollektion ‚Love in Verona‘ ist im Zuge dieser Tradition entstanden. Verona war bekanntermaßen Schauplatz der berühmtesten Liebesgeschichte aller Zeiten, der zwischen Romeo und Julia. Die Stadt ist auch Sitz des „Juliet Clubs“, des wohl romantischsten Vereins überhaupt, der sich seit 1930 aller an Julia gerichteten Briefe annimmt. In der Kollektion ‚Love in Verona‘, die ideell Shakespeares tragischer Heldin gewidmet ist, spielt Roberto Coin mit einer steten Abfolge jener vierblättrigen Diamantblüte, die die Marke kennzeichnet und für diese Reihe bestens geeignet ist. Die in den drei Goldfarben sowie glänzend oder satiniert ausgeführten Modelle der Kollektion werden für einen besonders romantischen Total Look auch kombiniert getragen.

Vor Verona hatte Roberto Coin seine Inspirationen bereits in Rom (für die Kollektion Roman Barocco) sowie in Venedig gefunden. Die Dekore der antiken Palazzi der Lagunenstadt und die Atmosphäre ihrer engen Gassen mit den Lichtreflexen der vom Wasser gespiegelten Lanternen lieferten die kreativen Impulse für die Reihe Venetian Princess, aus der später eine weitere Erfolgskollektion entstand: Die bei den Kundinnen äußerst beliebte Princess Flower besticht durch eine Neugestaltung des typischen Flechtwerks aus Gold, hier als Rahmen stilisierter Blütenblätter, die häufig aus Onyx, Türkis, Malachit oder Lapislazuli geformt und mit Diamanten übersät sind. Die Verbindung erlesener kunsthandwerklicher Fertigung und technologisch perfekt ausgeführter Strukturen ergibt makellose und zugleich alltagsfeine Schmuckstücke. Der Schmuck von Roberto Coin wird so zum Botschafter des italienischen Sinns für Schönheit.

Sie sind neugierig geworden und wollen den Schmuck der Manufaktur Roberto Coin einmal live erleben? Besuchen Sie uns in unserem Stammhaus in Schwabing!

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