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Eindrucksvolle Weiterentwicklung: Omega stellt sieben neue Speedmaster-Modelle vor

Mit den neuen Dark and Grey Side of the Moon-Modellen präsentiert Omega gleich sieben Novitäten in der Speedmaster-Linie, die in puncto Technik, Design und Material überzeugen.

Die Mondlandung mag über ein halbes Jahrhundert zurückliegen – doch ihre Faszination wirkt bis heute nach. Omega zelebriert mit einer imposanten Neuauflage seiner ikonischen Dark Side of the Moon-Kollektion nicht nur jene technologische Meisterleistung und das bleibende Vermächtnis der Apollo-Missionen, sondern auch die eigene Verbindung mit der Mondlandung.

Insgesamt sieben neue Modelle präsentiert die Manufaktur aus Biel/Bienne, die sowohl Neuinterpretationen bestehender Klassiker sind als auch völlig neue Kreationen darstellen. Im Zentrum: fortschrittlichste Keramikverarbeitung, reduzierte Proportionen, innovative Zifferblattarchitekturen sowie eine Hommage an das Jahr 1968 – als Apollo 8 erstmals die Rückseite des Mondes umrundete.


Neue Maßstäbe in Keramik

Herzstück der Modelle ist ein über vier Jahre entwickelter neuer Herstellungsprozess, der Keramik auf ein höheres Niveau hebt. Die Gehäuse, allesamt mit 44,25 mm Durchmesser, präsentieren sich nun deutlich schlanker – ohne an Präsenz zu verlieren. Dank der neu eingeführten, zweilagigen Keramikzifferblätter mit lasergebrushten Finishes entstehen faszinierende Lichtreflexe und eine spürbare Tiefenwirkung.

Ein weiteres Highlight: die Liquidmetal-Technologie, die bei Lünetten und Kronen zum Einsatz kommt und für maximale Kratzfestigkeit sorgt. Der Einsatz diamantpolierter, beidseitig abgeschrägter Indexe mit Super-LumiNova sorgt zudem für optimale Ablesbarkeit.

Vier Designs, sieben Modelle – jede Uhr ein Statement

Unter den sieben Neuheiten finden sich sowohl Neuinterpretationen bekannter Modelle als auch spannende Premieren:

Die „Black Edition“ mit Kaliber 9908: Ein neues Modell mit matt-schwarzem Zifferblatt, grauen und roten Applikationen sowie einem roten zentralen Chronozeiger. Schlanker denn je, ausgestattet mit dem Handaufzugswerk Co-Axial Master Chronometer 9908.

Eine überarbeitete Ausführung des Originals der Dark Side of the Moon mit Kaliber 9900: ebenfalls schlanker, mit zweigeteiltem Keramikzifferblatt und lasergebrushten Oberflächen. Der bewährte Automatikchronograph Co-Axial Master Chronometer 9900 sorgt für Präzision.

Ein ganz in Schwarz gehaltenes Modell mit Kaliber 9900 mit dunkel beschichteten Werksteilen, sandgestrahltem Zifferblatt, diamantgeschliffenen Indexen ist ein kompromissloses Statement mit Emaille-Tachymeterskala.

Und zu guter Letzt ein Sondermodell, das die Apollo 8-Mission ehrt. Es wird vom Kaliber 3869 angetrieben und ist eine emotionale Hommage an die historische Mondumrundung. Das skelettierte graue Zifferblatt zeigt die Vorderseite des Mondes, durch den Sichtglasboden offenbart sich die „Dark Side“ – lasergraviert in das Werk. Ein echtes Sammlerstück mit Storytelling-Faktor.

Neue Armbänder für die Speedmaster Dark and Grey Side of the Moon-Modelle
Auch bei den Armbändern geht Omega neue Wege: Die Kollektion wird an neu gestalteten Kautschuk- oder Nylonbändern getragen. Letztere verfügen über eine gummierte Unterfütterung für erhöhten Tragekomfort, während die Kautschukbänder mit Mondoberflächenstruktur auf der Innenseite die Weltraum-DNA spürbar machen.

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Neues Werk für die Kult-Uhr

Omega Speedmaster Moonwatch Master Chronometer

Die Speedmaster Moonwatch war die erste Uhr auf dem Mond. Jetzt hat sie ein neues Werk bekommen, das dem Klassiker noch mehr Präzision und Magnetfeldresistenz verleiht und dem höchsten Standard der Schweizer Uhrenindustrie entspricht.

Ihre Zuverlässigkeit hat die Speedmaster Moonwatch bereits 1969 während der Apollo 11-Mission unter Beweis gestellt: Die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin trugen sie während Ihrer Reise zum Mond. Am Handgelenk von Buzz Aldrin „betrat“ sie einst sogar den Erdtrabanten. Nun erreicht das aktuelle Modell ganz neue Höhen der Uhrmacherkunst, denn in seinem Inneren arbeitet das Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861. Es verfügt über eine sehr hohe Ganggenauigkeit und ist gegen Magnetfelder von bis zu 15.000 Gauß resistent. Eine Zertifizierung als Master Chronometer ist das Ergebnis der vierjährigen Entwicklungsarbeit.

Weiterentwicklung des Originaldesigns

Beim Design der Neuauflage hat Omega sich am Original orientiert. Zu den charakteristischen Design-Elementen gehören das Zifferblatt im Step-Dial-Stil, der berühmte „dot over 90“ (ein kleiner Punkt über der 90), ein Punkt diagonal unter der 70 auf der eloxierten Aluminiumlünette sowie das asymmetrische Gehäusedesign mit einem doppelt abgeschrägten Gehäuseboden. Kenner werden jedoch einen feinen Unterschied zu den bisherigen Modellen erkennen: Die Minuterie verfügt über drei statt fünf Teilstriche und ist damit an die Frequenz des Kalibers 3861 angelehnt.

Neuerungen bietet das Armband. Die Speedmaster Moonwatch verfügt über ein integriertes, gebürstetes Armband mit fünf Gliedern pro Reihe. Die satinierte Schließe und das polierte Omega-Logo hingegen sind klassische Designelemente, die unverändert geblieben sind.

Das Modell ist in acht Varianten mit einer fünfjährigen Garantie erhältlich.

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